La Luna (Kurzfilm)
| Produktionsland | Vereinigte Staaten von Amerika |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2011 |
| Länge | 7 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Pixar Animation Studios |
| Stab | |
| Regie | Enrico Casarosa |
| Drehbuch | Enrico Casarosa |
| Produktion | Kevin Reher, John Lasseter |
| Musik | Michael Giacchino |
| Schnitt | Steve Bloom |
| → Synchronisation | |
La luna (Alternativtitel: La luna – Mondlicht) ist ein US-amerikanischer animierter Kurzfilm von Enrico Casarosa aus dem Jahr 2011. Produziert wurde der Film von den Pixar Animation Studios, den Vertrieb übernahm Walt Disney Pictures. Die Premiere fand am 6. Juni 2011 auf dem Festival d’Animation Annecy in Frankreich statt.<ref>Enrico's blog: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />La luna – the poster ( vom 8. August 2017 im Internet Archive), vom 7. Juni 2011, abgerufen am 26. Februar 2012</ref> Die offizielle Kinoveröffentlichung in den USA wurde für den 22. Juni 2012 angesetzt, da der Kurzfilm vor dem Pixarfilm „Merida – Legende der Highlands“ gezeigt wurde. Der Film wurde für einen Oscar 2012 in der Kategorie Bester animierter Kurzfilm nominiert.<ref>Academy Awards: Short Film (Animated) / LA LUNA, abgerufen am 26. Februar 2012</ref>
Handlung
La luna erzählt die Geschichte von Bambino, einem italienischen Jungen, der zum ersten Mal seinen Vater (Papà) und seinen Großvater (Nonno) bei deren Arbeit begleitet. Sie müssen den Mond, auf den viele leuchtende Sterne fallen, sauberfegen. Schon in der Eröffnungssequenz im Boot, mit denen sie zum Vollmond, der am Horizont steht, fahren, buhlen Papà und Nonno um den Jungen; jeder will ihm ein Vorbild sein. Weil sie beide dem Jungen ihre Arbeitstechnik vermitteln wollen, entsteht ein Streit zwischen den Alten um die richtige Arbeitsweise. Als ein riesiger Stern auf den Mond stürzt, können weder Vater noch Großvater den eingeklemmten Stern beiseiteschaffen. Bambino findet jedoch eine Lösung, indem er den gigantischen Stern mit einem Hammer in kleine Sterne zerschlägt. Am Ende, wenn sie wieder mit dem Boot wegfahren, sieht der Zuschauer, dass sich der Vollmond durch die auf eine Seite gefegten, leuchtenden Sterne in einen abnehmenden Mond gewandelt hat.
Synchronisation
- Krista Sheffler spricht Bambino<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />A closer look at Bambino from La Luna ( vom 30. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref>
- Tony Fucile spricht Papà<ref>Stich Kingdom: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />‘LA LUNA’ DIRECTOR ENRICO CASAROSA TALKS FILMMAKING; SIGNED POSTER GIVEAWAY ( vom 18. Januar 2017 im Internet Archive), 17. September 2011, abgerufen am 26. Februar 2012</ref>
- Phil Sheridan spricht Nonno (Großvater)<ref>Emily Rome: Oscar shorts: Pixar takes on new poetic tone with ‘La luna’, LA Times, 3. Januar 2012, abgerufen am 26. Februar 2012</ref>
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
Vorlage:Klappleiste/Anfang Die Abenteuer von André und Wally B. (1984) • Die kleine Lampe (1986) • Reds Traum (1987) • Tin Toy (1988) • Knick Knack (1989) • Surprise (1991) • Light and Heavy (1991) • Up and Down (1991) • Front and Back (1991) • Geri’s Game (1997) • Der Vogelschreck (2001) • Mikes neues Auto (2002) • Boundin’ – Ein Schaf ist von der Wolle (2003) • Jack-Jack Superbaby (2005) • Die Ein-Mann-Band (2006) • Hook und das Geisterlicht (2006) • Lifted (2007) • Your Friend The Rat (2007) • Presto (2008) • BURN·E (2008) • Teilweise wolkig (2009) • Dugs Sondereinsatz (2009) • Day & Night (2010) • Urlaub auf Hawaii (2011) • La Luna (2011) • Small Fry (2011) • Partysaurus Rex (2012) • Der blaue Regenschirm (2013) • Lava (2014) • Sanjay’s Super Team (2015) • Piper (2016) • Bao (2018) • Purl (2018) • Float (2019) • Kitbull (2019) • Loop (2020) • Out (2020) • Burrow (2020) • Fast erwachsen (2021) Vorlage:Klappleiste/Ende