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La Belle Ferronière

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Datei:La Belle Ferronnière.jpg
La Belle Ferronière.
Gemälde von Leonardo da Vinci

Madame Féron, genannt La Belle Ferronière, (* 1500; † um 1530 oder 1540<ref name="Koster">Rudolf Köster: Eigennamen im deutschen Wortschatz. Walter de Gruyter, Berlin 2003, S. 49, ISBN 978-3-11-017702-2</ref>) war die Mätresse des französischen Königs Franz I.

Leben

Madame Féron war die Tochter des Anwalts Jean Féron und heiratete einen Pariser Rechtsanwalt. Sie diente am französischen Hof als Hofdame für die Königin Claude de France. Durch ihre Schönheit erregte sie das Interesse des Königs und er nahm sie als seine Mätresse. Der Legende nach habe ihr eifersüchtiger Ehemann sich absichtlich in einem Bordell mit Syphilis angesteckt, um über seine Frau auch den französischen König mit der Geschlechtskrankheit anzustecken, wonach dieser unfruchtbar geworden sei.

Erwähnenswertes

Das Schmuckset Ferronière soll nach Madame Féron benannt sein. Der Kopfschmuck bestand aus einem verzierten Reifen, der am oberen Stirnrand mit einem besonderen Schmuckstein oder mit einer Perle in Tropfenform besetzt war.

Siehe auch

Weblinks

Commons: La Belle Ferronière – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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