Königsmark
Königsmark Hansestadt Osterburg (Altmark)
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(192)&title=K%C3%B6nigsmark 52° 48′ N, 11° 51′ O
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dim=10000 | globe= | name=Königsmark | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 22 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 34,21 km² | |||||
| Einwohner: | 192 (31. Dez. 2024)<ref name="EW-2024" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 6 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 2009 | |||||
| Postleitzahl: | 39606 | |||||
| Vorwahl: | 039390 | |||||
Lage von Königsmark in Sachsen-Anhalt
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Königsmark ist Ortschaft und Ortsteil der kreisangehörigen Hansestadt Osterburg (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Königsmark, eine Streusiedlung mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt sechs Kilometer östlich von Osterburg und etwa 22 Kilometer nördlich von Stendal im Landschaftsschutzgebiet Altmärkischen Wische, einem tischebenen Gebiet zwischen den Flüssen Elbe und Biese.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Die Gemarkung Königsmark, die etwa das Gebiet der Ortsteile Königsmark und Wasmerslage umfasst, wird im Westen ungefähr durch die Cositte und im Osten durch den Seegraben Iden (Große Wässerung) beziehungsweise die Beverlake begrenzt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Maierbusch im Westen, Meseberg im Nordwesten, Wolterslage im Norden, Wasmerslage im Nordosten, Iden und Rohrbeck im Südosten und Uchtenhagen im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Königsmark gehören die vier Ortsteile Königsmark (mit den Wohnplatz Packebusch), Rengerslage, Wasmerslage und Wolterslage (mit den Wohnplätzen Blankensee und Rethhausen).<ref name="Hauptsatzung" /><ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Im Jahre 1225 wurde ein Heinrici de Kungesmarck als ein Ministerialer beim Verkauf einer Wiese Prinzlowe erwähnt.<ref name="Krabbo Regesten" />
Das Dorf Königsmark wurde im Jahre 1328 als in villa, que Konigesmarke nuncupatur erstmals erwähnt, als Anna, Herzogin von Breslau und Frau von Arneburg, einem Bischof einen Hof im Dorf zum Lehen gab.<ref name="Riedel-17" /><ref name="Beckmann-2a" /> Anna war Witwe des Markgrafen Herrmann von Arneburg.<ref name="Hermes-Weigelt" /> Weitere Nennungen sind 1541 konigsmarck, 1542 Königsmarck, 1687 Königsmarck<ref name="HOB-12" /> und 1804 Dorf und Gut Königsmark mit Windmühle, Schmiede, Ziegelei und Krug.<ref name="Bratring-1" />
Erwähnung 1164
Der Chronist Christoph Entzelt teilte im Jahre 1579 mit, ein Heinricus, Sohn des Grafen Werner II. zu Osterburg, habe im Jahre 1164 die Kirchen zu Königsmark und Calberwisch erbaut.<ref name="Entzelt-1911" /> Auch der Chronist Beckmann<ref name="Beckmann-2b" /> und anderen Autoren bezogen sich darauf. Die Historikerin Corrie Leitz weist darauf hin, dass das Jahr 1164 historisch nicht belegbar ist.<ref name="HP" />
Herkunft des Ortsnamens
Der erste Teil des Namens enthält einen Eigennamen, abzuleiten der aus dem althochdeutschen „chunni“ für „Geschlecht“ oder von „chunnig“ oder „konig“ für ein „Mann von edlem Geschlecht“. Die Silbe „mark“ steht für „Grenze“ oder „Gebiet“.<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" />
Vorgeschichte
Wenige Scherbenfunde im Ort deuten auf eine wahrscheinlich altslawische Siedlung des 9. oder 10. Jahrhunderts.<ref name="HOB-12" /> Die Landwehr bei Königsmark, eine Wallanlage, ist undatiert.<ref name="Fritsch" />
Eingemeindungen
Bis 1807 gehörte das Dorf zum Seehausenschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Stadtkanton Osterburg auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Osterburg, dem späteren Landkreis Osterburg.<ref name="HOB-12" />
Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Königsmark in den Kreis Osterburg umgegliedert. Am 1. Januar 1974 wurden die Gemeinden Rengerslage und Wolterslage (mit Blankensee und Rethausen) in die Gemeinde Königsmark eingemeindet. Am 1. Januar 1990 wurde der Ortsteil Wasmerslage der Gemeinde Königsmark zugeordnet.<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref><ref>Der Historiker Peter P. Rohrlach meint beim Eintrag zu Königsmark (S. 1226), Wasmerslage wäre erst 1993 eingegliedert worden. Beim Eintrag zu Wasmerslage (S. 2366) gibt er aber auch 1990 an.</ref> Am 1. Juli 1994 wurde die Gemeinde Königsmark dem heutigen Landkreis Stendal zugeordnet.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Durch einen Gebietsänderungsvertrag haben die Gemeinderäte der Gemeinden Ballerstedt, Düsedau, Erxleben, Flessau, Gladigau, Königsmark, Krevese, Meseberg, Rossau, Walsleben und der Hansestadt Osterburg (Altmark) beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Hansestadt Osterburg (Altmark) vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.<ref name="AB-SDL" /><ref>StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009</ref>
Nach Umsetzung des Gebietsänderungsvertrages der bisher selbständigen Gemeinde Königsmark werden Königsmark, Rengerslage, Wasmerslage und Wolterslage Ortsteile der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). Für die eingeflossene Gemeinde wird die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die aufgenommene Gemeinde Königsmark und künftigen Ortsteile Königsmark, Rengerslage, Wasmerslage und Wolterslage werden zur Ortschaft der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Königsmark wird ein Ortschaftsrat mit sechs Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />
Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Königsmark, die früher zur Pfarrei Königsmark bei Osterburg in der Altmark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Königsmark im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Königsmark stammen aus dem Jahre 1652.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeister der Ortschaft Königsmark ist Rainer Moser.<ref name="HP-OS" /> Letzter Bürgermeister der Gemeinde Königsmark war Dieter Werner.
Ortschaftsrat
Die Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 ergab das folgende Ergebnis:<ref name="Wahl-2019">Ergebnis Ortschaftsrat Königsmark 2019. In: osterburg.de. Hansestadt Osterburg (Altmark), abgerufen am 30. März 2024.</ref>
- 4 Sitze: Parteiunabhängige Wählergemeinschaft Königsmark (PUW) (50,4 Prozent)
- 1 Sitz: CDU (24,1 Prozent)
- 1 Sitz: SPD (14,7 Prozent)
- ohne Sitz: FPD (10,9 Prozent)
Gewählt wurden eine Ortschaftsrätin der PUW und fünf Ortschaftsräte. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,4 Prozent.
Wappen
Blasonierung: „Gespalten von Grün und Silber, vorn pfahlweise drei silberne Lilien, hinten am Spalt drei linke rote Spitzen.“
Die Farben der ehemaligen Gemeinde sind – abgeleitet von Wappenmotiv und Schildfarbe der heraldisch vorderen Schildhälfte – Silber (Weiß)/Grün.
Die heraldisch linke Schildseite zeigt auf silbernem (weißen) Grund drei rote Spitzen. Dieser Wappenteil bezieht sich auf die Familie von Königsmark bzw. auf den Ort selbst. Die heraldisch rechte Schildseite symbolisiert mit drei silbernen Lilien auf grünem Grund die drei Ortsteile, wobei das Grün für die naturelle Umgebung steht. Geschaffen hat das Wappen der Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch.
Flagge
Die Flagge ist Weiß - Grün (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Königsmark, ein romanischer Backsteinbau aus dem 12. Jahrhundert, war ursprünglich eine dreischiffige Basilika. Die Seitenschiffe trug man im 17. Jahrhundert ab und vermauerte die Arkaden.<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
- Ortsfriedhof an der Kirche
- Das frühere Gutshaus (Herrenhaus) steht unter Denkmalschutz.
Wirtschaft und Infrastruktur
In der typischen Wischelandschaft ist die Landwirtschaft traditionell stark präsent. In Königsmark gibt es eine Kindertagesstätte mit Hort. Der Kultur- und Sportverein Königsmark organisiert Veranstaltungen im Dorfgemeinschaftshaus und das jährliche Dorffest. Die heilpädagogische Einrichtung des Diakoniewerks Osterburg e. V. nutzt das frühere Gutshaus.<ref name="HP" />
Verkehrsanbindung
Königsmark liegt an der Landesstraße L9 von Osterburg (Altmark) nach Sandau (Elbe) (über eine Elbe-Gierseilfähre in Sandauerholz). Der nächste Bahnhof befindet sich in Osterburg an der Strecke Magdeburg–Wittenberge.
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Hansestadt Osterburg: Die Ortschaft Königsmark stellt sich vor. In: osterburg.de. 30. Juni 2019.
- Corrie Leitz: Der Ortsteil Königsmark stellt sich vor. In: osterburg.de. 2017.
- Königsmark im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB-SDL">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Gemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark). In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 2, 28. Januar 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 13–19 (landkreis-stendal.de [PDF; 512 kB; abgerufen am 18. April 2020]).</ref>
<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>
<ref name="Beckmann-2a">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, V. Kapitel, Spalte 57 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Beckmann-2b">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, VII. Kapitel, Spalte 22 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 9. Mai 2021.</ref>
<ref name="Bratring-1">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 316 (Digitalisat).</ref>
<ref name="EW-2012">So viele Einwohner zählen die einzelnen Orte. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 12. Januar 2013 (volksstimme.de [abgerufen am 11. April 2020]).</ref>
<ref name="EW-2019">Nico Maß: Nur noch vierstellig. In: Osterburger Volksstimme. 21. Januar 2020, DNB 1047269554, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2020">Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 9. Januar 2021, DNB 1047269554, S. 17.</ref>
<ref name="EW-2022">Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.</ref>
<ref name="EW-2023">Nico Maß: Zurück im Minus. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 18. Januar 2024, DNB 1047269554, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2024">Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 8. Januar 2025, DNB 1047269554, S. 13.</ref>
<ref name="Entzelt-1911">Hermann Bohm (Hrsg.): Christoph Entzelts Altmärkische Chronik. Duncker & Humblot, Leipzig 1911, S. 111, Kapitel 67 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Fritsch">Barbara Fritsch: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 978-3-935358-36-1, S. 508.</ref>
<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="HP">Corrie Leitz: Der Ortsteil Königsmark stellt sich vor. In: osterburg.de. 2017, abgerufen am 9. Mai 2021.</ref>
<ref name="HP-OS">Hansestadt Osterburg: Die Ortschaft Königsmark stellt sich vor. In: osterburg.de. 30. Juni 2019, abgerufen am 9. Mai 2021.</ref>
<ref name="Hauptsatzung">Hansestadt Osterburg (Altmark): Hauptsatzung Hansestadt Osterburg (Altmark), § 15 Ortschaftsverfassung vom 3. Juli 2019. 5. Juli 2019, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 10. April 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
<ref name="Hermes-Weigelt">Vorlage:BibOCLC</ref>
<ref name="Krabbo Regesten">Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 124, Nr. 581 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg">Ernst Haetge: Der Kreis Osterburg (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 4). Hopfer, Burg bei Magdeburg 1938, DNB 361451652, S. 171–175.</ref>
<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>
<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Königsmark. In: ekmd.de. Abgerufen am 29. März 2024.</ref>
<ref name="Riedel-17">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>
<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref> </references>
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