Köddingen
Köddingen Gemeinde Feldatal
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(378)&title=K%C3%B6ddingen 50° 37′ N, 9° 13′ O
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dim=10000 | globe= | name=Köddingen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 409 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 9,03 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 378 (30. Juni 2018)<ref name="DF">Einwohnerzahlen der Gemeinde Feldatal. In: Webauftritt. Gemeinde Feldatal, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Mai 2020.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 42 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 36325 | |||||
| Vorwahl: | 06645 | |||||
Köddingen ist ein Ortsteil von Feldatal im mittelhessischen Vogelsbergkreis.
Geographische Lage
Köddingen liegt am Vogelsberg im Naturpark „Hoher Vogelsberg“ im Katharinenbachtal. In Ortsnähe befindet sich die Quelle der Schwalm.
Ortsgeschichte
Mittelalter
Köddingen wurde erstmals im Jahr 1266 als „Codinghin“ erwähnt, niedergeschrieben in einem Kopialbuch des 14. Jahrhunderts. Das Dorf wird zusammen mit Helpershain erwähnt: „... bona sua sita in villis ... Codinghin et Herfericheshaghain“ (Seine Güter, gelegen in den Dörfern Köddingen und Helpershain).<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. S. 174.</ref> In einer Urkunde von 1462 heißt es „bober dem darffe genant Kadungen“.(Über dem Dorf Kadungen)<ref>StAD Urkunden Oberhessen, von Sassen.</ref> In beiden historischen Quellen wird die Siedlungsform Dorf für den Ort angegeben. 1266 = villis (Dörfer) und 1462 „darffe“. Ein Salbuch von 1592 nennt: „Ködingen“.<ref>Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 364.</ref> Der Ortsname bezieht auf einen Bewohner der Siedlung, dessen Namen auf „-inga“ endete.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 209.</ref>
Die erste Kirche wurde Ende des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie war der Heiligen Katharina geweiht.
Neuzeit
Im Jahre 1807 erfolgte ein Neubau des Gotteshauses, der 1810 eingeweiht wurde.
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Köddingen:
„Köddingen (L. Bez. Alsfeld) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg, 3 St. von Alsfeld, so wie an der Felda, hat 101 Häuser und 592 Einwohner, die außer 1 Katholiken evangelisch sind. Man findet 4 Mahlmühlen, womit 2 Oelmühlen verbunden sind, und 1 Hof, der Völgersberger Hof genannt.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Am 31. Dezember 1971 wurden im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbstständigen Gemeinden Ermenrod, Groß-Felda, Kestrich, Köddingen, Stumpertenrod, Windhausen und Zeilbach zur neuen Großgemeinde Feldatal zusammengeschlossen.<ref></ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Köddingen angehört(e): <ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Ulrichstein, Gericht Felda
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Amt Ulrichstein (Söhne der Margarethe von der Saale)
- ab 1570: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Ulrichstein, Gericht Felda<ref name="Amt Ulrichstein" />
- 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
- ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Amt Ulrichstein, Gericht Felda<ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Ulrichstein, Gericht Felda<ref name="Adr-LG-HD" />
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Oberhessen, Amt (und Gericht ab 1803) Ulrichstein<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt und Gericht Ulrichstein<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Romrod<ref name="STH-Oberhessen" /><ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Alsfeld) und Verwaltung.</ref>
- ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Alsfeld (Amtssitzverlegung)
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Alsfeld
- ab 1838: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Alsfeld
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1867: Norddeutscher Bund,<ref group="Anm.">Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der Führung Preußens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs. Infolge des Deutschen Krieges wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.</ref> Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Alsfeld<ref name=RB1937 /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Vogelsbergkreis, Gemeinde Feldatal
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Vogelsbergkreis, Gemeinde Feldatal
Gerichte seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das Fürstentum Oberhessen (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Köddingen das Amt Ulrichstein zuständig. Nach der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Köddingen fiel in den Gerichtsbezirk des Landgerichts Alsfeld. Durch Verfügung des Großherzoglich Hessischen Ministerium des Innern und der Justiz wurde am 1. Dezember 1838 Köddingen an den Bezirk des neu errichteten Landgerichts Ulrichstein abgetreten.<ref>Bekanntmachung, die Errichtung eines Landgerichts zu Ulrichstein betr. vom 31. Oktober 1838 (Hess. Reg.Bl. S. 385)</ref>
Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Ulrichstein“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>
1943 verlor das Amtsgericht Ulrichstein seine Selbständigkeit und wurde zur Zweigstelle des Amtsgerichts Schotten.<ref>Verfügung des Landgerichtspräsidenten in Gießen vom 16. Juni 1943 — 3200 — Betrifft: Errichtung der Zweigstelle Ulrichstein des Amtsgerichts Schotten</ref> Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 f.) und Artikel 2, Abs. 4 a) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> und Köddingen kam zum Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Alsfeld.
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Köddingen 405 Einwohner. Darunter waren 6 (1,5 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 57 Einwohner unter 18 Jahren, 201 zwischen 18 und 49, 102 zwischen 50 und 64 und 90 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 165 Haushalten. Davon waren 39 Singlehaushalte, 48 Paare ohne Kinder und 60 Paare mit Kindern, sowie 15 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 33 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 99 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1806: | 507 Einwohner, 100 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 529 Einwohner, 101 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 537 Einwohner, 99 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| • 1875: | 533 Einwohner, 101 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Köddingen: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2018 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 451 | |||
| 1800 | 466 | |||
| 1806 | 507 | |||
| 1829 | 529 | |||
| 1834 | 585 | |||
| 1840 | 558 | |||
| 1846 | 580 | |||
| 1852 | 583 | |||
| 1858 | 586 | |||
| 1864 | 556 | |||
| 1871 | 501 | |||
| 1875 | 533 | |||
| 1885 | 547 | |||
| 1895 | 483 | |||
| 1905 | 509 | |||
| 1910 | 492 | |||
| 1925 | 487 | |||
| 1939 | 480 | |||
| 1946 | 650 | |||
| 1950 | 556 | |||
| 1956 | 455 | |||
| 1961 | 434 | |||
| 1967 | 404 | |||
| 1970 | 417 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 405 | |||
| 2018 | 378 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; 1791<ref name="Adr-LG-HD" />; 1800<ref name="Adr-LG-HD-1800" />; Gemeinde Feldatal<ref name="DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 528 evangelische, ein katholischer Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 388 evangelische (= 89,40 %) und 42 katholische (= 9,68 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Vereine
Im Ort gibt es folgende Vereine:
- Deutsches Rotes Kreuz – Ortsverband Köddingen
- Freiwillige Feuerwehr Köddingen
- Heimatverein Köddingen
- Jugendgruppe Köddingen
- Obst- und Gartenbauverein Köddingen
- Schützen- und Sportverein Stumpertenrod/Köddingen
- Singkreis Köddingen
Verkehr
- Durch den Ort führt die Landesstraße 3326.
- Den öffentlichen Personennahverkehr stellt die Buslinie VB-77 der Verkehrsgesellschaft Oberhessen her.
Literatur
- Vorlage:HessBib
- Suche nach Köddingen. In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
Weblinks
- Ortsteil Köddingen. In: Webauftritt. Gemeinde Feldatal
- Köddingen. Mit Ortsgeschichte. In: www.koeddingen.de. Private Website
- Köddingen, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Köddingen, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 18. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Amt Ulrichstein"> Die Zugehörigkeit des Amtes Ulrichstein anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567-1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638. und Hessen-Darmstadt 1567-1866. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 211 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800">Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 231 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 280 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 423 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 6 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 34 und 74, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020. </ref> </references>
Ermenrod | Groß-Felda mit Schellnhausen | Kestrich | Köddingen | Stumpertenrod | Windhausen | Zeilbach