Kurt Landsberg
Kurt Landsberg (* 20. März 1892 in Berlin; † 28. Februar 1964 West-Berlin) war ein langjähriger Berliner Landespolitiker, der zunächst der CDU angehörte, später jedoch zur SPD wechselte.<ref name="ParlamentBerlin">Kurt Landsberg, SPD, auf: parlament-berlin.de</ref><ref name="Munzinger">[{{#switch: {{#invoke:Str|left|00000008095|2}} |00 |01 |02=https://www.munzinger.de/register/portrait/biographien/_/{{#invoke:Str%7Cleft%7C00000008095%7C2}}/{{#invoke:Str%7Ccropleft%7C00000008095%7C2}} |16=https://www.munzinger.de/register/portrait/klg/_/{{#invoke:Str%7Cleft%7C00000008095%7C2}}/{{#invoke:Str%7Ccropleft%7C00000008095%7C2}} |17=https://www.munzinger.de/register/portrait/kdg/_/{{#invoke:Str%7Cleft%7C00000008095%7C2}}/{{#invoke:Str%7Ccropleft%7C00000008095%7C2}} |18=https://www.munzinger.de/register/portrait/klfg/_/{{#invoke:Str%7Cleft%7C00000008095%7C2}}/{{#invoke:Str%7Ccropleft%7C00000008095%7C2}} |#default=https://online.munzinger.de/document/00000008095 }} {{#if:00000008095| {{#if: | | {{#invoke:WLink|getArticleBase}} }}]{{#if: | , | }} im Munzinger-Archiv{{#if: 2024-03-15 |, abgerufen am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}} | 2024-03-15 }} | }} {{#switch: {{#invoke:Str|left|00000008095|2}} |00 |01 |02=(Artikelanfang frei abrufbar) |16 |17 |18=(Artikelanfang frei abrufbar) |#default=(Zugriff für angemeldete Benutzer) }}|Parameter 1 fehlt}}</ref><ref name="digiporta">Der Historiker Kurt Landsberg, auf: digiporta.net</ref>
Schule und Studium
Landsberg besuchte das Sophien-Gymnasium in der Spandauer Vorstadt. Nach bestandener Reifeprüfung 1910 nahm er ein Studium der Geschichte, Staatswissenschaften, Germanistik und Theologie an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin auf. Ab 1917 unterrichtete er und legte 1922 das 2. Staatsexamen für das Lehramt an höheren Schulen ab.<ref name="Munzinger" /><ref name="digiporta" />
Wirken
Weimarer Republik
Nachdem er 1920 das Examen für das Lehramt an Höheren Schulen abgelegt hatte, arbeitete er zunächst am Realgymnasium Lichtenberg, als Studienrat, Oberstudienrat und zuletzt als Oberstudiendirektor bis 1933 an verschiedenen Schulen und als Dozent an der Volkshochschule und in der polizeilichen Ausbildung in Berlin für Geschichte und Staatswissenschaften.<ref name="ParlamentBerlin" /><ref name="Munzinger"/> Sein Interesse galt der beruflichen und der Allgemeinenbildung, so war er in den Prüfungsausschüssen für Gewerbelehrer und Polizeioffiziere, Leiter der Berliner Direktorenvereinigung und Vorstand des Verbandes Deutscher Geschichtslehrer.
In dieser Zeit engagierte sich Kurt Landsberg in der Deutschen Demokratischen Partei und wurde für sie zum Bezirksverordneten im Berliner Bezirk Mitte gewählt. Später übernahm er dort den Fraktionsvorsitz. Er war Vorstandsmitglied des Verbandes Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold<ref name="Munzinger" /> sowie Mitglied in der Paneuropa-Union.<ref name="ParlamentBerlin"/>
Drittes Reich
Im NS-Staat hatte er ab März 1933 aus rassischen und politischen Gründen Berufsverbot und war zunächst an der Privaten Jüdischen Waldschule Grunewald neben der Schulvorsteherin Toni Lessler tätig,<ref>Kurt Landsberg (Hrsg.): Festschrift anlässlich des fünfundzwanzigjährigen Bestehens der Privaten Jüdischen Waldschule Grunewald. Selbstverlag, Druck R. Scherk, Berlin 1937, OCLC 250692574. Nachdruck in: Friedrich Wißmann, Ursula Blömer (Hrag.) "Es ist Mode geworden, die Kinder in die Lesslerschule zu schicken", Oldenburg 2010, ISBN 978-3-8142-2047-5</ref> wurde jedoch 1939 mit Schließung der „Lessler-Schule“ erwerbslos und arbeitete ab 1940 als Angestellter einer Maschinenfabrik in Berlin.<ref name="ParlamentBerlin" /><ref name="Munzinger" /><ref name="digiporta" />
Ab 1933 war er Mitglied des Arbeitsausschusses des Hilfsvereins „Reichsverband christlich-deutscher Staatsbürger nichtarischer oder nicht rein arischer Abstammung“ und zunächst für kulturelle, wissenschaftliche und sportliche Veranstaltung zuständig. Neben dem unmittelbaren Zweck der Veranstaltungen war es auch Aufgabe, der drohenden Isolation in der Gesellschaft entgegenzuwirken und sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Ab 1934 leitete er das Referat für Jugendfragen mit Vermittlung von Vormundschaften, Pflegestellen etc. und vor allem mit der „pädagogischen Sprechstunde,“ in der oft die Schwierigkeiten im Zusammenleben mit arischen Kindern besprochen wurden.<ref>Alexander-Sas̆a Vuletić: Christen jüdischer Herkunft im Dritten Reich: Verfolgung und organisierte Selbsthilfe 1933–1939. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1999 S. 101f und 115f.</ref>
Politische Betätigung nach dem Krieg
Nach dem Krieg war Kurt Landsberg wieder als Lehrer, Schulleiter und Leiter der Volkshochschule Steglitz tätig.<ref name="ParlamentBerlin" /><ref name="digiporta" />
Politisch fand er schnell zur CDU, deren Vorsitzender er 1946–1947 war. Nach der Berlinwahl 1946 wurde er Bezirksstadtrat für das Volksbildungswesen in Berlin-Steglitz,<ref name="Munzinger" /> ein Jahr später erfolgte seine Berufung zum Professor für Geschichte an die Hochschule für Musik und an die Hochschule für Bildende Künste in Berlin.<ref name="ParlamentBerlin" /><ref name="digiporta" />
1948 war er Mitglied im vorbereitenden Ausschuss zur Gründung der Freien Universität. Im gleichen Jahr wurde er in die Stadtverordnetenversammlung West-Berlins gewählt und übernahm bis zu seinem Austritt aus der CDU den Vorsitz der CDU-Fraktion.<ref name="ParlamentBerlin" /><ref name="Munzinger" /><ref name="digiporta" />
1950 wechselte er jedoch nach Auseinandersetzungen über das Berliner Schulgesetz zur SPD. Noch im selben Jahr wurde Kurt Landsberg Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin sowie Bezirksverordneter in Berlin-Zehlendorf.<ref>Kurt Landsberg. In: Der Spiegel, Nr. 4 (1954), 19. Januar 1954, auf: spiegel.de</ref><ref>Kurt Landsberg. In: Der Spiegel, Nr. 44 (1957), 29. Oktober 1957, auf: spiegel.de</ref> Ende Oktober 1957 wählte ihn das Abgeordnetenhaus in der Nachfolge Willy Brandts mit einer knappen Mehrheit zum Parlamentspräsidenten.<ref name="digiporta" /> Infolge von autorenrechtlichen Auseinandersetzungen mit Harry Goetz und der diese betreffenden Bitte des Landesausschusses der Berliner SPD um Aufgabe seines Amtes, trat er Anfang März 1958 zurück.<ref name="ParlamentBerlin" /><ref>Patrick Bahners: Der Professor will ein Vortragsmanuskript haben. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. März 2021, auf: faz.net</ref><ref name="digiporta" />
Er war Mitglied des Verwaltungsrates des Senders Freies Berlin, Vorsitzender des Vereins der Freien Volksbühne und des 1947 neu gegründeten Verein für die Geschichte Berlins bis 1964.<ref name="digiporta" />
Landsberg lebte in Berlin-Schlachtensee am Marinesteig 6.<ref>Vorlage:Berliner Adressbuch</ref> Er starb am 28. Februar 1964 im Alter von 71 Jahren und wurde auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin-Nikolassee beigesetzt. Die Grabstätte gehört zu den Ehrengräbern des Landes Berlin.
Auszeichnungen
- 1948: Mitglied des Senats der Europäischen Akademie zur Förderung der Europäischen Einigung
- 1957: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
Literatur
- Werner Breunig, Andreas Herbst (Hrsg.): Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten und Stadtverordneten 1946–1963 (= Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin. Band 14). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-4-3, S. 161 f.
- Martin Otto: „Professor plag.“ wurde Präsident? Kurt Landsberg – der vergessene Präsident des Abgeordnetenhauses und ein West-Berliner Wissenschaftsskandal. In: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin 2019. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-7861-2850-2; S. 207–234.
Weblinks
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Einzelnachweise
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- Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)
- Bezirksstadtrat (Bezirk Steglitz)
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- Vorsitzender der CDU Berlin
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- Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin
- Fraktionsvorsitzender (CDU Berlin)
- Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse
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