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Kurt Daluege

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Bundesarchiv Bild 183-2007-1010-502, Kurt Daluege.jpg
Kurt Daluege als SS-Obergruppenführer (1936).

Kurt Max Franz Daluege (* 15. September 1897 in Kreuzburg O.S.; † 23. Oktober 1946 in Prag) war ein deutscher Polizeigeneral im NS-Staat, zuletzt Generaloberst der Polizei und SS-Oberst-Gruppenführer. Er war Chef der Ordnungspolizei und Stellvertreter Heinrich Himmlers im Polizeibereich.

Leben und Entwicklung

Als Sohn eines mittleren Beamten war Kurt Daluege Mitglied der Wandervogel-Bewegung und machte 1916 das Notabitur. Danach meldete er sich als Freiwilliger zum Deutschen Heer. Er kämpfte hauptsächlich an der Westfront und wurde mehrfach verwundet. 1918 wurde er als Vizefeldwebel und Offizieranwärter entlassen. 1918–1921 beteiligte er sich als Angehöriger und Führer der Spezialpolizei des Oberschlesischen Selbstschutz an den Kämpfen gegen die Aufständischen in Oberschlesien. Er arbeitete zeitweilig in Berlin als Fabrikarbeiter und studierte 1921–1924 an der Technischen Hochschule Berlin im Fach Bauingenieurwesen. In dieser Zeit war er in verschiedenen nationalistischen, völkischen und antisemitischen Vereinigungen tätig. 1922 fungierte er als Abteilungskommandeur im Freikorps Roßbach. 1923 wurde er Mitglied der Berliner Burschenschaft Teuto-Rugia.<ref>Herbert Kater (Hrsg.): Kösener Corpslisten 1981. Ergänzungen der Kösener Corpslisten 1971. Im Selbstverlag des Verbandes Alter Corpsstudenten, Bonn/Berlin/Bochum 1981, S. 291, 147 (Corps)/17 (Lfd. Nr. dort.)</ref> Sein Studium schloss er als Diplom-Ingenieur ab.

Karriere in der NSDAP

Im Frühjahr 1923 trat Daluege in die damals noch unbedeutende NSDAP ein und unterstützte Adolf Hitler beim Hitlerputsch vom 9. November 1923 als Verbindungsmann in Berlin, was Hitler ihm zeitlebens hoch anrechnete. Nach dem gescheiterten Putschversuch und dem Verbot der NSDAP bemühte sich Daluege, in Berlin die Parteibasis zusammenzuhalten, und gründete 1924 als getarnte Sturmabteilung den Frontbann, dessen Führer er bis 1926 war. Zum 12. März 1926 trat er der neu gegründeten NSDAP bei (Mitgliedsnummer 31.981)<ref>Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/5731055.</ref> und gründete die SA für Berlin und Norddeutschland.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Von 1926 bis 1930 war er selbst SA-Gruppenführer (General) der SA-Gruppe Berlin-Brandenburg, zugleich SA-Gausturmführer im Gau Berlin und von 1926 bis 1928 gleichzeitig Stellvertretender Gauleiter der NSDAP Berlin-Brandenburg.

Am 16. Oktober 1926 heiratete er Käthe Schwarz, Tochter von Carl Schwarz und Gertrud Schaaf. Sie adoptierten ein Kind und bekamen selbst drei weitere.

Auf persönlichen Wunsch Hitlers trat Daluege 1930 aus der SA aus und in die SS ein (SS-Nummer 1.119). Sie war zu diesem Zeitpunkt noch eine (wenngleich intern konkurrierende) Nebenorganisation der SA. In der Dienststellung als SS-Oberführer Ost übernahm er dann von 1931 bis 1932 die Führung des SS-Abschnitts III in Berlin mit Zuständigkeiten für die Provinz Brandenburg. Hier „bewährte“ er sich 1931 zum zweiten Mal nach 1923 als Hitlers loyaler „Kampfgenosse“, mit der von ihm eingeleiteten Niederschlagung des Stennes-Putschs gegen Hitler, der Daluege daraufhin bleibende Protektion gewährte. Von 1927 bis 1933 war Daluege hauptberuflich Abteilungsleiter einer städtischen Baugesellschaft und Ingenieur bei der Müllabfuhr Berlin. Von 1932 bis Oktober 1933 war er Landtagsabgeordneter der NSDAP im Freistaat Preußen. Im Juli 1932 wurde er zum SS-Gruppenführer (General) und Führer der SS-Gruppe Ost (Berlin-Berlin) befördert.

Datei:SS Führergruppe Braunes Haus München ca 1932-33 NSDAP Nazi party Schutzstaffel officers leaders group portrait Himmler Daluege Heydrich Dietrich etc uniforms swastikas Totenkopf NARA unrestricted.jpg
Die SS-Führung Sommer/Herbst 1932 in München. 1. Reihe v. links: Udo von Woyrsch, N. N. Kurt Daluege, Himmler, Fritz Weitzel, Sepp Dietrich. Rechts, dritte R., eingerückt: Heydrich.
Datei:Bundesarchiv Bild 146-1985-054-07, Kurt Daluege.jpg
Daluege als General der preußischen Landespolizei (1933).

Nach der Machtergreifung wurde Daluege im Februar 1933 zum „Kommissar z. b. V.“ und Leiter der „Sonderabteilung Daluege“ im preußischen Innenministerium (unter Hermann Göring) ernannt. Hier bestand seine Hauptaufgabe darin, im Zuge der Gleichschaltung die sozialdemokratisch geprägte preußische Polizei im Sinne der Nationalsozialisten rigoros politisch zu säubern. Dazu gehörte, neben der „Kaltstellung“ zahlreicher polizeilicher Führungskräfte durch Versetzung in die Provinz oder Einsatz belastenden Materials, unter anderem ab 1934 auch die Bespitzelung und Sammlung von Dossiers gegen den Chef der Gestapo Rudolf Diels. Hierbei setzte Daluege auf mehrere Informanten, darunter auf den Nachrichtenmann der SA Herbert Packebusch (* 1902).<ref>Rudolf Diels: Ante Portas. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1950, S. 325 ff.</ref> Auch Ernst Damzog und Günther Patschowsky waren in diese Aktivitäten mit einbezogen. Göring ernannte Daluege zum Dank im Mai 1933 zum Ministerialdirektor und Leiter der Polizeiabteilung im preußischen Innenministerium und im September 1933 zum General der preußischen Landespolizei. Im Oktober 1933 musste Daluege allerdings die SS-Gruppe Ost an Sepp Dietrich abgeben.

Von Juli 1933 bis 1945 trug Daluege den Titel Preußischer Staatsrat, ab November 1933 saß er im Reichstag. Ebenso war er an der Vorbereitung und Absicherung der sogenannten Röhm-Affäre beteiligt, bei der zahlreiche, den NS-Machthabern „unliebsame Personen“ auftragsgemäß ermordet wurden.<ref>Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, S. 100.</ref> Unmittelbar danach, Anfang Juli 1934, beauftragte ihn Göring dann mit der Neuorganisation und personellen „Säuberung“ der SA-Gruppen Berlin-Brandenburg, Pommern, Grenzmark, Schlesien und Mitte; belohnt wurde er vom Reichsführer SS Heinrich Himmler im August 1934 mit der Beförderung zum SS-Obergruppenführer.

Chef der Ordnungspolizei

Datei:Bundesarchiv Bild 101III-Alber-080-27A, Himmler und Daluege.jpg
Daluege bei einer Besprechung mit Heinrich Himmler (1943).

Als im November 1934 das preußische Innenministerium mit dem Reichsministerium des Innern unter Wilhelm Frick verschmolzen wurde, stieg Daluege (bis Juni 1936) zum Leiter der Polizei-Abteilung im Reichs- und Preußischen Ministerium des Innern auf. Als solcher erlitt er im März 1936 seinen ersten Herzinfarkt. Dies verhinderte nicht seine Ernennung zum (bis 31. August 1943 amtierenden) Stellvertreter Himmlers im Juni 1936 als Chef der Deutschen Polizei im Innenministerium und gleichzeitig zum (bis Mai 1945 amtierenden) Chef der Deutschen Ordnungspolizei.<ref>Erlass über die Einsetzung eines Chefs der Deutschen Polizei im Reichsministerium des Innern vom 17. Juni 1936 (RGBl. I S. 487).</ref><ref>Der Ausführungserlass Himmlers zur Schaffung der zwei Hauptämter datiert vom 26. Juni 1936, Erl.d.RMdI. v. 25.6.1936 – Z HB 139/110 bzw. Geschäftsverteilung und Geschäftsverkehr des Chefs der Deutschen Polizei im Reichsministerium des Innern RdErl. des RFSSuChdDtPol.im RMdI. vom 26. Juni 1936 O/S Nr. 3/36</ref> Damit unterstand Daluege die gesamte uniformierte Polizei des Deutschen Reiches. Die Ordnungspolizei (OrPo) umfasste neben der Schutzpolizei auch weitere Einrichtungen, zum Beispiel die Feuerschutzpolizei (Feuerwehr) und die Technische Nothilfe.

Gleichwohl wurde Daluege in den folgenden Jahren bis 1939 durch das SS-Führungsduo Himmler und Reinhard Heydrich zurückgedrängt und weitgehend entmachtet, blieb jedoch aufgrund guter Kontakte zu Hitler weiter im Amt. Während des Zweiten Weltkriegs war er insbesondere für den persönlichen Schutz Hitlers und anderer hoher Parteiführer verantwortlich. Am 14. Oktober 1941 unterzeichnete Daluege den ersten Deportationsbefehl für deutsche Juden ins Ghetto Litzmannstadt. Am 20. April 1942 wurde er – als einer von nur vier SS-Führern – in den höchsten Rang, zum SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Polizei, befördert.

Nach der erfolgreichen Operation Anthropoid des tschechoslowakischen militärischen Nachrichtendienstes und des englischen Special Operations Executive (SOE) am 27. Mai 1942 zur Tötung Heydrichs, der seit 1941 stellvertretender Reichsprotektor im Protektorat Böhmen und Mähren war, ernannte Hitler Daluege im Juni 1942 zu Heydrichs Nachfolger in Prag. Als solcher ließ er zur Vergeltung die Bewohner der Dörfer Lidice und Ležáky ermorden. Seiner Doppelrolle als OrPo-Chef in Berlin und faktischer Reichsprotektor in Prag – der offizielle Reichsprotektor Konstantin von Neurath war seit 1941 beurlaubt – zeigte sich Daluege nach einem Jahr nicht mehr gewachsen. Im Juni 1943 entband ihn Hitler vom Amt des stellvertretenden Reichsprotektors. Nachdem Daluege im selben Monat einen zweiten Herzinfarkt erlitten hatte, beantragte er am 17. August 1943 seine Beurlaubung als Chef der Ordnungspolizei aus gesundheitlichen Gründen. Diese wurde ihm ab 25. August gewährt und er gab alle Ämter ab.

Im Jahr 1944 erhielt Daluege von Hitler als Dotation ein Gut im Wert von 610.000 Reichsmark. Dorthin zog er sich zurück.<ref>Gerd R. Ueberschär, Winfried Vogel: Dienen und Verdienen. Hitlers Geschenke an seine Eliten. Fischer, Frankfurt 1999, ISBN 3-10-086002-0, S. 143 ff., S. 198 f., S. 228 f.</ref>

Verhaftung und Hinrichtung

Im Mai 1945 verhaftete die britische Militärpolizei Daluege in Lübeck. Aufgrund eines Auslieferungsersuchens der Regierung der wiedererstandenen Tschechoslowakei wurde er im Mai 1946 nach Prag überstellt, vom Prager Volksgericht wegen seiner Kriegsverbrechen angeklagt und am 23. Oktober 1946 zum Tode durch den Strang verurteilt. Das Urteil wurde noch am selben Tag im Gefängnis Pankrác durch eine öffentliche Hinrichtung mittels eines Würgegalgens vollstreckt.<ref>Fotografie des Ereignisses bei Alamy.</ref> Zuvor hatte Daluege einen Suizidversuch unternommen.

Auszeichnungen

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Archivarische Überlieferung

Der Nachlass Dalueges wird heute im Geheimen Staatsarchiv in Berlin aufbewahrt.

Literatur

Dokumentensammlungen:

  • SS-Obergruppenführer und General der Polizei Kurt Daluege: der Chef der Ordnungspolizei. Dokumentensammlung des Institute of Documentation in Israel for the Investigation of Nazi War Crimes, zusammengestellt von Tuviah Friedman, Haifa 1997.

Biographische Skizzen:

  • Caron Cadle: Kurt Daluege. Der Prototyp des loyalen Nationalsozialisten. In: Ronald Smelser u. a. (Hrsg.): Die braune Elite. Band 2, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1993, S. 66–79.
  • Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2003, S. 100.

Sonstige Veröffentlichungen, in denen Daluege wesentlich behandelt wird

  • Richard Breitman: Staatsgeheimnisse. Die Verbrechen der Nazis – von den Alliierten toleriert. Blessing, München 1999.
  • Jörg Fligge: Lübecker Schulen im „Dritten Reich“: eine Studie zum Bildungswesen in der NS-Zeit im Kontext der Entwicklung im Reichsgebiet. Schmidt-Römhild, Lübeck 2014, ISBN 978-3-7950-5214-0, S. 975 ff. (Biografische Hinweise).
  • Stefan Klemp: „Nicht ermittelt“. Polizeibataillone und die Nachkriegsjustiz. 2. Auflage. Klartext Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0663-1.
  • Bernhard Sauer: Goebbels „Rabauken“. Zur Geschichte der SA in Berlin-Brandenburg. In: Jahrbuch des Landesarchivs Berlin. 2006, S. 107–164; Bernhard-Sauer-Historiker.de. (PDF; 1,6 MB).
  • Michael Wildt: Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes. Hamburger Edition, Hamburg 2002.
  • Bernhard Sauer: Alte Kämpfer und feste Bande. Kurt Daluege und Herbert Packebusch. In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. Metropol, Berlin 2014, 62, S. 977–996; Bernhard-Sauer-Historiker.de. (PDF; 0,1 MB).
  • Sascha Steger: Kurt Daluege, die Stennes-Revolten 1930/31 und der Aufstieg der SS. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. München 2021, Heft 4, S. 607–632.
  • Stefan Klemp: „Nicht ermittelt“. Polizeibataillone und die Nachkriegsjustiz. Ein Handbuch. 3., korrigierte, erweiterte und überarbeitete Auflage, Metropol Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-86331-588-7.
  • Bernhard Sauer: Othmar Toifl (1898–1934). Kurt Dalueges geheimnisvoller Nachrichtenmann. In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. Metropol, Berlin 2016, 64, S. 833–853; bernhard-sauer-historiker.de (PDF; 0,2 MB).

Weblinks

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Einzelnachweise

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