Zum Inhalt springen

Kulturpreis des Deutschen Gewerkschaftsbundes

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Kulturpreis des Deutschen Gewerkschaftsbundes wurde 1963 vom Deutschen Gewerkschaftsbund gestiftet. Am 16. Mai gab der DGB-Vorsitzende Bernhard Tacke bei der Eröffnung der Ruhrfestspiele in Recklinghausen die Stiftungsurkunde des Kulturpreises bekannt.<ref>[1] PDF der Friedrich-Ebert-Stiftung</ref>

Der Kulturpreis des Deutschen Gewerkschaftsbundes wurde kulturellen Leistungen zuerkannt, die die geistigen und sittlichen Kräfte der sozialen Bewegung stärken: durch Werke der Kunst oder der Wissenschaft oder durch praktische soziale, kulturelle oder kulturpolitische Tätigkeit.

Er war mit 20.000 D-Mark dotiert.

Preisträger

Einzelnachweise

<references />