Kuhn (Unternehmen)
| Kuhn S.A.
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Kuhn-Logo.svg | |
| Rechtsform | S.A. |
| Gründung | 1828 |
| Sitz | Saverne, Frankreich |
| Leitung | Thierry Krier |
| Mitarbeiterzahl | 5 300 (2019)<ref name="KZ_19" /> |
| Umsatz | 1 059 Mio. EUR (2019)<ref name="KZ_19">Kennzahlen 2019. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juli 2017; abgerufen am 11. September 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 25. Juli 2017</ref> |
| Branche | Maschinenbau, Landtechnik |
| Website | Kuhn.com |
Die Kuhn S.A. mit Sitz in Zabern (frz. Saverne, Elsass) ist ein Landmaschinenhersteller und Tochtergesellschaft der Schweizer Bucher Industries.
Geschichte
1828 wurde das Unternehmen vom gelernten Schmied Joseph Kuhn in Saverne gegründet. Anfangs produzierte Kuhn Dezimalwaagen. 1864 wurde mit der Produktion von Landmaschinen begonnen. 1921 folgte die Serienfertigung von Dreschmaschinen. Durch die Lage an der Bahnlinie Straßburg-Paris war der Abtransport der Ware gesichert. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte 1946 die Übernahme des Unternehmens durch Bucher Industries.
1987 wurde der Landmaschinenhersteller Huard (leicht verwechselbar mit Howard) integriert. Huard hatte sich auf Direktsaatmaschinen, Pflüge und Scheibeneggen spezialisiert. 1993 wurde Audureau aufgekauft. Sie hatten sich auf die Bereiche Futterentnahme und Anbauspritzen spezialisiert. 1996 folgt die Zusammenführung mit Nodet: Drillmaschinen sowie Anhängespritzen wurden hier produziert. Miststreuer sowie weitere Futtermischwagenmodelle ergänzten das Programm ab 2002 durch die Übernahme von KNIGHT Manufacturing Corporation. Schon 2005 folgte die Übernahme der brasilianischen Firma METASA S/A, die sich auf den Markt von Baumwoll-, Mais- und Sojabohnenaussaat konzentrierte. 2008 wurde der Spritzenhersteller Blanchard übernommen. Im Dezember 2008 kaufte man für 115 Millionen Euro die Pressen- und Trommelmähersparte von Kverneland mit dem ehemaligen PZ Zweegers Werk im niederländischen Geldrop (mit den Namensrechten von PZ),<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Farmers Guardian ( vom 24. Februar 2014 im Internet Archive) vom 19. Dezember 2008, abgerufen am 11. September 2020</ref> wo auch Pressen und Mähwerke für Deutz-Fahr produziert werden.
Im Herbst 2018 übernahm Kuhn mit Artec Pulvérisation einen französischen Hersteller von Pflanzenschutzspritzen, an dem es bereits zuvor beteiligt war.<ref>Kuhn übernimmt Artec komplett. 28. September 2018, abgerufen am 24. Juli 2021.</ref>
Produktionsstandorte
- Passo Fundo: Direktsaatmaschinen (Marke Metasa)
Frankreich:
- Châteaubriant (Loire Atlantique): Bodenbearbeitung, Direkt- und Einzelkornsägeräte
- Chéméré (Loire Atlantique) Blanchard SAS: Pflanzenschutzspritzen
- La Copechagnière (Vendée): Futtermischwagen, Mulcher
- Monswiller: Einzelteile, Großmaschinen
- Saverne: Sämaschinen, Grünlandtechnik, Kreiseleggen
- Geldrop: Ballenpressen, Kreiselmäher
USA:
- Brodhead, Greeley (WI): Futtermischwagen und Miststreuer
- Hutchinson (KS): Bodenbearbeitung, Aussaat
Siehe auch
Weblinks
- Unternehmenswebsite (deutsch)
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-01
- Maschinen- und Gerätehersteller
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