Krüden
Krüden Gemeinde Aland
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(364)&title=Kr%C3%BCden 52° 55′ N, 11° 42′ O
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| Höhe: | 21 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 29,36 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 364 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 12 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39615 | |||||
| Vorwahl: | 039386 | |||||
Lage von Krüden in Sachsen-Anhalt
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Krüden ist ein Ortsteil der Gemeinde Aland im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Das altmärkische Dorf Krüden, entstanden als Gutssiedlung mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt fünf Kilometer nordwestlich der Stadt Seehausen (Altmark) im äußersten Norden Sachsen-Anhalts. Nördlich und östlich des Dorfes fließt der Aland, im Süden der Seegraben Krüden. Das frühere Gut lag östlich der Kirche. Nördlich des Dorfes liegen der Schlossteich mit dem Augraben Krüden im Biosphärenreservat Mittelelbe im Landschaftsschutzgebiet Aland-Elbe-Niederung.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Benachbarte Ortsteile sind Vielbaum im Südosten und Scharpenhufe im Nordwesten.
Gliederung des Ortsteils
Zum Ortsteil Krüden gehören folgende Wohnplätze oder kleinere Ansiedlungen:<ref name="OT-LSA-2013" />
- „Am Waldrand“ im Nordwesten, die frühere Karnickelsiedlung<ref name="TOP50" />
- Gerichsee im Süden am Seegraben Krüden
- Groß Holzhausen
- Voßhof im Osten am Aland
- Wilhelminenhof im Süden
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1208 als Krughen. Markgraf Albrecht II bestätigte dem Kloster Arendsee seine Besitzungen, darunter die Kirche in Krüden.<ref name="Krabbo Regesten" /> Adolph Friedrich Riedel schreibt eccliamque in Kruysen,<ref name="Riedel-17">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref> basierend einem ungenauen Urkundenabdruck, so Hermann Krabbo.<ref name="Krabbo Regesten" /> Weitere Nennungen sind 1225 in villa Crughen,<ref name="Riedel-22" /> 1334 im kruge, 1461 to krugen, 1541 Krugen, 1572 Im dorf Kruegenn, 1687 Krüden,<ref name="HOB-12" /> 1804 Crüden<ref name="Bratring-1" /> und 1873 Crüden (= Krüden).<ref name="Gemeindelexikon1871" />
Bis in das 16. Jahrhundert hatten die Familien von Kruge und von Welle Besitz in Krüden.<ref name="JBAGV_1843" /> Von 1606 bis 1919 lebte die Familie von Jagow im Herrenhaus bzw. Schloss Krüden. In dieser Zeit legten sie einen botanisch interessanten Park an.<ref name="HP" />
Ursprünglich war auch die Schreibweise Crüden zulässig, ab 1902 nur noch Krüden, denn am 18. August 1902 legte der Regierungspräsident in Magdeburg „die Schreibweise mit dem Buchstaben K im Anlaut von Landespolizeiwegen als die amtliche fest“.<ref name="AB_RB-Magdeburg" />
Im Jahre 1931 gehörten zur Gemeinde Krüden:<ref>Preußisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen. Band VIII, Provinz Sachsen. Nach dem endgültigen Ergebnis der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und anderen amtlichen Quellen unter Zugrundelegung des Gebietsstandes vom 1. Februar 1931. Berlin 1931, S. 70, 74 Krüden.</ref>
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}},
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|name=Holländerhof Krüden
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}} an der heutigen Straße „Zum Holland“,
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}} direkt am Gerichsee, auch Gerischsee, Görischsee genannt,
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}} mit einem Forsthaus, östlich vom See gelegen,
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|name=Rittergut Altengehre
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}} auch Altengoehre geschrieben, nördlich von Groß Holzhausen gelegen.
Die bis 2009 existierende Gemeinde Krüden mit ihren Dörfern Vielbaum, Krüden und Groß Holzhausen zog sich in aufgelockerter Siedlungsstruktur entlang der Verbindungsstraße von Seehausen (Altmark) nach Schnackenburg in Niedersachsen.
Archäologie
Zur archäologischen Sammlung im Kreismuseum Osterburg gehört ein Hortfund von drei Randleistenbeilen der älteren Bronzezeit aus Krüden.<ref name="Museum" />
Eingemeindungen
Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Krüden mit der Landgemeinde Krüden (westlich der Kirche) vereinigt.<ref name="AB_RB-Magdeburg-1928" /> Zum östlich der Kirche gelegenen Gutsbezirk gehörten das Gut, der Holländerhof Krüden und das Vorwerk Gerichsee. Letzter Gutsbesitzer<ref>Georg v. Jagow: Geschichte des Geschlechtes v. Jagow 1243-1993. In: Vorstand des Familienverbandes v. Jagow (Hrsg.): Genealogie. Ernst Knoth, Melle 1993, S. 210–211 (kit.edu [abgerufen am 22. August 2021]).</ref> war seit 1938 Friedrich III. Fürst zu Solms-Baruth. Am 1. April 1939 wurden die Gemeinden Krüden und Groß Holzhausen aus dem Landkreis Osterburg zu einer Gemeinde mit dem Namen Krüden zusammengeschlossen.<ref name="AB_RB-Magdeburg-1938" /> Im Jahre 1939 wurde vom Oberpräsident der Provinz Sachsen für die ehemalige Gemeinde Groß Holzhausen die Benennung „Krüden, Ortsteil Groß Holzhausen“ festgelegt.<ref name="AB_RB-Magdeburg-1939" />
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Vielbaum nach Krüden eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" /> Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Krüden aus dem Landkreis Osterburg in den Kreis Seehausen umgegliedert. Nach dessen Auflösung kam sie am 2. Juli 1965 zum Kreis Osterburg und schließlich am 1. Juli 1994 zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Bis zum 31. Dezember 2009 war Krüden eine selbständige Gemeinde mit den Wohnplätzen Gerichsee, Groß Holzhausen, Vielbaum, Voßhof und Wilhelminenhof und gehörte der Verwaltungsgemeinschaft Seehausen (Altmark) an.
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden Aulosen (am 23. Juni 2009), Krüden (am 17. Juni 2009), Pollitz (am 19. Juni 2009) und Wanzer (am 9. Juni 2009), dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen Aland vereinigt werden sollten. Dieser Beschluss wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL" /> Krüden und Vielbaum kamen als Ortsteile zur Gemeinde Aland. Der Ortsteil Groß Holzhausen bestand nicht weiter fort.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
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Quelle:<ref name="HOB-12" />
Gutsbezirk
|
Quelle:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 2011 | 401<ref name="EW-2011-2012" /> |
| 2012 | 411<ref name="EW-2011-2012" /> |
| 2015 | 654 |
| 2020 | 371<ref name="EW-2021" /> |
| 2021 | 363<ref name="EW-2021" /> |
| 2022 | 370<ref name="EW-2023" /> |
| 2023 | 364<ref name="EW-2023" /> |
Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Krüden gehörte zur Pfarrei Krüden (Crüden).<ref name="Almanach1903" /> Seit dem Jahre 1993 gehören die Evangelischen aus Krüden zum Kirchspiel Kirchspiel Krüden-Vielbaum<ref name="HOB-12" /> und heute zum Pfarrbereich Beuster im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Krüden stammen aus dem Jahre 1646.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde Krüden war Hans-Joachim Hildebrandt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Krüden ist eine Backsteinkirche, die vermutlich gegen Ende des 12. Jahrhunderts erbaut worden ist.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Das Schloss Krüden wurde von 1963 bis 2010 als Schule genutzt. Seit dem Jahr 2011 ist es Sitz einer Tee-Manufaktur mit einem Online-Handel.<ref name="VS">Ralf Franke: Leben und arbeiten im eigenen Schloss. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 12. Juli 2016 (volksstimme.de [abgerufen am 1. Juni 2019]).</ref>
- In der 1983 gegründeten Heimatstube Krüden ist eine Sammlung historischer Alltagsgegenstände aus Häusern und Gehöften der unmittelbaren Umgebung aus der DDR-Zeit sowie der Vor- und Nachkriegszeit des 20. Jahrhunderts ausgestellt.<ref>Heimatstube Krüden. Abgerufen am 1. Juni 2019.</ref>
- Der Ortsfriedhof befindet sich im westlichen Teil des Dorfes.
Vereine
Im Vereinsregister des Amtsgerichts Stendal waren Mitte 2019 vier Vereine in Krüden verzeichnet.
- Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Krüden/Vielbaum e. V.
- Gemischter Chor/Alandspatzen Krüden
- Romanische Kirchen Krüden/Vielbaum e. V.
- Sportverein Krüden/Groß Garz e. V.
Wirtschaft und Infrastruktur
Durch den Osten des Gemeindegebietes führt die Bundesstraße 189 von Stendal nach Wittenberge sowie die Bahnstrecke Magdeburg–Wittenberge. Der Bahnhof Krüden liegt an der Bahnstrecke Salzwedel–Geestgottberg, auf der 2004 der Personenverkehr eingestellt wurde.
Im Dorf gibt es die Kindertagesstätte „Krüdener Waldwichtel“.
Söhne und Töchter (Auswahl)
- Adolf von Jagow (1811–1881), preußischer Kammerherr und Herr auf Krüden
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
- Johann Ernst Fabri: Von der Stadt Seehausen (= Beyträge zur Geographie, Geschichte und Staatenkunde. Band 2). Schneider und Weigel, 1796, S. 448–455, 3. Crüden (Digitalisat).
- Vorlage:SammlungDunckerGrafik
Weblinks
- Gemeinde Aland, Ortsteil Krüden. seehausen-altmark.de
- Krüden im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 277 (PDF). </ref> <ref name="AB_RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 433, Nr. 1760. </ref> <ref name="AB_RB-Magdeburg-1928"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 213. </ref> <ref name="AB_RB-Magdeburg-1938"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1938, ZDB-ID 3766-7, S. 233–234, Nr. 979. </ref> <ref name="AB_RB-Magdeburg-1939"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1939, ZDB-ID 3766-7, S. 159, Nr. 609. </ref> <ref name="AB-SDL"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zwischen den Gemeinden Aulosen, Krüden, Pollitz und Wanzer. In: Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 204–207 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 20. Dezember 2020]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 19. Dezember 2020. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 312 (Digitalisat). </ref> <ref name="EW-2011-2012"> Andreas Puls: Orte verlieren 122 Einwohner in 12 Monaten. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 21. Februar 2013 (volksstimme.de [abgerufen am 19. Juni 2019]). </ref> <ref name="EW-2021"> Ralf Franke: Seehausen hat mehr Zuzügler. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 14. Januar 2022, DNB 1047269554, S. 17. </ref> <ref name="EW-2023"> Karina Hoppe: Seehausen lässt weiter Federn. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 26. Januar 2024, DNB 1047269554, S. 17. </ref> <ref name="Gemeindelexikon1871"> Vorlage:Gemeindelexikon Preußen 1871 </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="HP"> Gemeinde Aland, Ortsteil Krüden. Abgerufen am 1. Juni 2019. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Gemeinde Aland. 18. September 2019 (seehausen-altmark.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 21. Mai 2022]). </ref> <ref name="JBAGV_1843"> George Adalbert von Mülverstedt: Krüden und seine Besitzer bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 30. Jahresbericht, 1903, S. 100–131 (altmark-geschichte.de [PDF]). </ref> <ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 111, Nr. 536 (uni-potsdam.de). </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Museum"> Sammlung: Archäologie (Kreismuseum Osterburg). In: museum-digital:sachsen-anhalt. Abgerufen am 1. Juni 2019. </ref> <ref name="OT-LSA-2013"> Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 111 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]). </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Beuster. In: ekmd.de. Abgerufen am 15. Februar 2024. </ref> <ref name="Riedel-22"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="TOP50"> Top50-CD Sachsen-Anhalt, 1:50.000, Landesamt für Landesvermessung und Geoinformation, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2003 </ref> </references>
Vorlage:Klappleiste/Anfang Ortsteile: Aulosen | Krüden | Pollitz | Scharpenhufe | Vielbaum | Wahrenberg | Wanzer
Wohnplätze und Wüstungen: Braves Land | Gerichsee | Groß Holzhausen | Kahlenberge | Klein Wanzer | Nattewisch | Stresow | Voßhof | Wilhelminenhof | Ziegelei Vorlage:Klappleiste/Ende