Krzysztof Ruchniewicz
Krzysztof Ruchniewicz (* 27. Januar 1967 in Breslau, Polen) ist ein polnischer Zeithistoriker. Seit 2002 hat er einen Lehrstuhl für Zeitgeschichte am Willy-Brandt-Zentrum für Deutsche und Europäische Studien der Universität Breslau inne, 2024–2025 war er Direktor des Witold-Pilecki-Instituts in Warschau.
Werdegang
Ruchniewicz studierte Geschichte an der Universität Breslau, der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und der Philipps-Universität in Marburg. Dabei war er von 1994 bis 1996 Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und 1997 Stipendiat der Stiftung für Polnische Wissenschaft – Fundacja na rzecz Nauki Polskiej.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Krzysztof Ruchniewicz ( vom 26. Oktober 2017 im Internet Archive)</ref>
Seine Magisterarbeit (1991) trug den Titel „Enno Meyer a Polska i Polacy. Z badań nad początkami Wspólnej Komisji Podręcznikowej PRL-RFN“ (Enno Meyer, Polen und die Polen. Aus den Forschungen über die Anfänge der gemeinsamen deutsch-polnischen Schulbuchkommission). Betreuer war Wojciech Wrzesiński. Seine Doktorarbeit schrieb er 2000 zum Thema: „Warszawa-Berlin-Bonn. Stosunki polityczne w latach 1949–1958“ (Warschau-Berlin-Bonn. Politische Beziehungen in den Jahren 1949–1958). Sein Doktorvater war hier Wojciech Wrzesiński. Er habilitierte sich 2007: „Polskie zabiegi o odszkodowania niemieckie w latach 1944/45-1975“ (Polnische Bemühungen um die deutsche Entschädigung in den Jahren 1944/45-1975).
1991 begann er Arbeit als Assistent am Institut für Geschichte der Universität Breslau, wo er 2009 außerordentlicher Professor und 2013 Professor wurde. Er ist Gründungsdirektor des Willy-Brandt-Zentrums für Deutschland- und Europastudien (2002) und war dessen langjähriger Direktor – (2002-2007 und 2007-2024) und ist dort Lehrstuhlinhaber für Zeitgeschichte.
Ruchniewicz ist Autor von zahlreichen Publikationen. Er ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Gremien im In- und Ausland und aktiver Teilnehmer an mehreren Debatten über den Stand der Deutsch-polnischen Beziehungen, der polnischen Erinnerungskultur sowie der aktuellen Situation in Deutschland.
2022 wies er die Reparationsforderungen an Deutschland zurück, die die PiS-Regierung für die Verbrechen der NS-Zeit stellte.<ref>Viktoria Großmann: Kennt Polen und Deutsche: Porträt des Historikers Krzysztof Ruchniewicz. 17. Juli 2024, abgerufen am 20. Juli 2024.</ref> 2024 wurde er im Zuge einer Neuausrichtung im Gefolge der Parlamentswahl in Polen 2023 zum Direktor des Witold-Pilecki-Instituts in Warschau ernannt.<ref>Prof. Krzysztof Ruchniewicz appointed director of Pilecki Institute. Abgerufen am 7. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ruchniewicz begann mit Reformen des Instituts, die von rechtsnationalistischer Seite heftig kritisiert wurden. Aufgrund der Behauptung einer Mitarbeiterin, er bereite angeblich eine Konferenz über die Rückgabe von Kulturgütern, unter anderem an Deutschland, vor, wurde er zum Ziel neuer Angriffe von rechts. In Wirklichkeit ging es um die Organisation von Seminaren zum Thema Provenienzforschung. Das Institut dementierte diese falschen Informationen in einer separaten Erklärung.<ref>Instytut Pileckiego: nie prowadzimy rozmów o zwrocie dóbr kultury przez Polskę. 5. August 2025, abgerufen am 22. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 13. Juni 2024 wurde Ruchniewicz zum Beauftragten des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenzüberschreitende Zusammenarbeit ernannt,<ref>Prof. Krzysztof Ruchniewicz Pełnomocnikiem Ministra Spraw Zagranicznych do spraw polsko-niemieckiej współpracy społecznej i przygranicznej. In: gov.pl. Ministerstwo Spraw Zagranicznych, Polska, 15. Juni 2024, abgerufen am 22. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> allerdings wurde diese Stelle im August 2025 im Zuge einer Regierungsumbildung gestrichen.<ref>Szef Instytutu Pileckiego stracił posadę w MSZ. "Stanowisko zostało zlikwidowane". 5. August 2025, abgerufen am 25. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Christoph von Marschall: Polen schafft Deutschland-Beauftragten ab, Meldung des Tagesspiegels vom 7. August 2025 - abgerufen am 7. August 2025</ref> Im August 2025 wurde er von seinem Amt als Direktor des Witold-Pilecki-Instituts abberufen.<ref>Ruchniewicz zdymisjonowany; Karol Madaj nowym dyrektorem Instytutu Pileckiego. 30. August 2025, abgerufen am 22. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Polnische Medien berichteten über Kontroversen im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit, ohne dass daraus ein persönliches Fehlverhalten rechtskräftig festgestellt wurde.<ref>Beata Maciejewska: Niemcy wycofali się z Centrum im. Willy'ego Brandta. Władze UWr reagują kłamliwym wywiadem. 5. August 2025, abgerufen am 22. April 2026 (polnisch).</ref><ref>Beata Maciejewska: Czy szef Instytutu Pileckiego był szpiegowany przez kontrwywiad? "Te rzekome przecieki budzą mój niepokój". 19. Februar 2026, abgerufen am 22. April 2026 (polnisch).</ref>
Ehrungen und Auszeichnungen
- 2011 wurde Krzysztof Ruchniewicz mit dem Verdienstkreuz der Republik Polen in Gold ausgezeichnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website von Krzysztof Ruchniewicz, CV ( vom 4. September 2014 im Internet Archive), abgerufen am 4. Januar 2014</ref>
- 2019 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für sein Engagement um die deutsch-polnische Freundschaft und seine wissenschaftliche Arbeit in diesem Bereich geehrt.<ref>Bekanntgabe der Verleihung am 1. März 2020.</ref>
- 2021 wurde er anlässlich des 30. Jahrestages der Friedlichen Revolution und der deutschen Wiedervereinigung mit der Medaille „Sachsen – Land der Friedlichen Revolution“ für besondere Verdienste um die deutsch-polnischen Beziehungen und das zivilgesellschaftliche Engagement ausgezeichnet.<ref>Profesor Ruchniewicz nagrodzony w Saksonii. 24. März 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. März 2021; abgerufen am 24. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2023 wurde Krzysztof Ruchniewicz Träger des europäischen Viadrina-Preises der Universität Frankfurt (Oder), der seit 1999 verliehen wird. In der Begründung wurden seine herausragenden Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung und den europäischen Gedanken hervorgehoben.<ref>Viadrina Preis for prof. Ruchniewicz. In: uwr.edu.pl. University of Wrocław, abgerufen am 22. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Viadrina-Preis - Der Preisträger 2023 ( vom 4. Oktober 2023 im Internet Archive)</ref>
Publikationen
- Krzysztof Ruchniewicz, Stefan Troebst (Hrsg.): Diktaturbewältigung und nationale Selbstvergewisserung. Geschichtskulturen in Polen und Spanien im Vergleich. Wydawnictwo Uniwersytetu Wrocławskiego, Wrocław 2004, ISBN 978-0-00-003444-1.
- Krzysztof Ruchniewicz: Zögernde Annäherung. Studien zur Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen im 20. Jahrhundert. Thelem, Dresden 2005, ISBN 978-3-935712-86-6, Online
- Krzysztof Ruchniewicz, Marek Zybura (Hrsg.): „Mein Polen…“. Deutsche Polenfreunde in Porträts. Thelem, Dresden 2005, ISBN 978-3-937672-36-6.
- Krzysztof Ruchniewicz, Jürgen Zinnecker (Hrsg.): Zwischen Zwangsarbeit, Holocaust und Vertreibung – Polnische, jüdische und deutsche Kindheiten im besetzten Polen. Juventa, Weinheim und München 2007, ISBN 978-3-7799-1733-5, Online.
- Krzysztof Ruchniewicz: „Noch ist Polen nicht verloren“. Das historische Denken der Polen (= Mittel- und Osteuropastudien). Lit-Verlag, Münster/Hamburg/Berlin/Wien/London 2007, ISBN 978-3-8258-0893-8, Online.
- Krzysztof Ruchniewicz, Marek Zybura (Hrsg.): Die höchste Ehrung, die einem Schriftsteller zuteil werden kann. Deutschsprachige Nobelpreisträger für Literatur. Neisse Verlag, Dresden 2008, ISBN 978-3-940310-01-9.
- Dieter Bingen, Krzysztof Ruchniewicz (Hrsg.): Länderbericht Polen. Geschichte – Politik – Wirtschaft – Gesellschaft – Kultur. Campus, Bonn 2009, ISBN 978-3-593-38991-2.
- Martin Aust, Krzysztof Ruchniewicz, Stefan Troebst (Hrsg.): Verflochtene Erinnerungen. Polen und seine Nachbarn im 19. und 20. Jahrhundert. Boehlau Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-412-20292-7.
- Detlef Brandes, Holm Sundhaussen, Stefan Troebst in Verbindung mit Kristina Kaiserová und Krzysztof Ruchniewicz (Hrsg.): Lexikon der Vertreibungen. Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung in Europa des 20. Jahrhunderts. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2010, ISBN 978-3-205-78407-4.
- Friedhelm Boll, Krzysztof Ruchniewicz (Hrsg.): „Nie mehr eine Politik über Polen hinweg“. Willy Brandt und Polen. Dietz Verlag, Bonn 2010, ISBN 978-3-8012-0407-5.
- Basil Kerski, Krzysztof Ruchniewicz (Hrsg.): Polnische Einwanderung. Geschichte und Gegenwart der Polen in Deutschland. Fibre Verlag, Osnabrück 2011, ISBN 978-3-938400-68-5.
- Dieter Bingen, Peter Oliver Loew, Krzysztof Ruchniewicz, Marek Zybura (Hrsg.): Erwachsene Nachbarschaft. Die deutsch-polnischen Beziehungen 1991 bis 2011. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-447-06511-5.
- Barbara Coellen, Bartosz Dudek, Krzysztof Ruchniewicz (Hrsg.): Polenhilfe. Als Schmuggler für Polen unterwegs. Pomoc dla Polski. Zostali przemytnikami dla Polaków. Neisse Verlag, Dresden/Wrocław 2011, ISBN 978-3-86276-035-0.
- Krzysztof Ruchniewicz, Marek Zybura (Hrsg.): Zwischen (Sowjet-)Russland und Deutschland. Geschichte und Politik im Schatten von Józef Mackiewicz (1902–1985). Fibre Verlag, Osnabrück 2012, ISBN 978-3-938400-57-9.
- Constantin Goschler in Zusammenarbeit mit José Brunner, Krzysztof Ruchniewicz und Philipp Ther (Hrsg.): Die Entschädigung von NS-Zwangsarbeit am Anfang des 21. Jahrhunderts. Band 1: Die Stiftung. Der Abschluss der deutschen Wiedergutmachung? Wallstein, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-1085-8.
- Constantin Goschler in Zusammenarbeit mit José Brunner, Krzysztof Ruchniewicz und Philipp Ther (Hrsg.), Die Entschädigung von NS-Zwangsarbeit am Anfang des 21. Jahrhunderts. Band 2: Transnationale Opferanwaltschaft. Das Auszahlungsprogramm und die internationalen Organisationen. Wallstein, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-1085-8.
- Constantin Goschler in Zusammenarbeit mit José Brunner, Krzysztof Ruchniewicz und Philipp Ther (Hrsg.), Die Entschädigung von NS-Zwangsarbeit am Anfang des 21. Jahrhunderts. Band 3: Nationale Selbstbilder, Opferdiskurse und Verwaltungshandeln. Das Auszahlungsprogramm in Ostmitteleuropa. Wallstein, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-1085-8.
- Constantin Goschler in Zusammenarbeit mit José Brunner, Krzysztof Ruchniewicz und Philipp Ther (Hrsg.), Die Entschädigung von NS-Zwangsarbeit am Anfang des 21. Jahrhunderts. Band 4: Helden, Opfer, Ostarbeiter. Das Auszahlungsprogramm in der ehemaligen Sowjetunion. Wallstein, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-1085-8.
- Wolfgang Form, Kerstin von Lingen, Krzysztof Ruchniewicz (Hrsg.): Narrative im Dialog. Deutsch-polnische Erinnerungsdiskurse. Neisse Verlag, Dresden 2013, ISBN 978-3-86276-096-1.
- Andreas Brämer, Arno Herzig und Krzysztof Ruchniewicz (Hrsg.): Jüdisches Leben zwischen Ost und West. Neue Beiträge zur jüdischen Geschichte in Schlesien. Wallstein Verlag, Göttingen 2014, ISBN 978-3-8353-1015-5.
- Constantin Goschler in Zusammenarbeit mit José Brunner, Krzysztof Ruchniewicz und Philipp Ther (Hrsg.): Compensation in practice. The Foundation ‘Remembrance, Responsibility and Future’ and the Legacy of Forced Labour during the Third Reich. Berghahn Books, New York 2017, ISBN 978-1-78533-637-9.
- Krzysztof Ruchniewicz, Marek Zybura (Hrsg.): „Der du mein ferner Bruder bist...“. Polnische Deutschlandfreunde in Porträts. Fibre Verlag, Osnabrück 2017, ISBN 978-3-938400-84-5.
- Elżbieta Opiłowska, Krzysztof Ruchniewicz, Marek Zybura (Hrsg.): Kreisau und Verdun. Wege zur deutsch-polnischen und deutsch-französischen Versöhnung und ihre Symbole im kollektiven Gedächtnis. Fibre Verlag, Osnabrück 2017, ISBN 978-3-944870-05-2.
- Krzysztof Ruchniewicz: Schauplatz Geschichte. Entdecken und Verstehen in den deutsch-polnischen Beziehungen. dpgbv, Berlin 2018, ISBN 978-3-00-060668-7.
- Krzysztof Ruchniewicz: Kreisau neu gelesen. Aus dem Polnischen von Sabine Stekel, mit einem Nachwort von Annemarie Franke. Sonderausgabe der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Dresden 2018, ISBN 978-3-86276-249-1.
- Krzysztof Ruchniewicz: Kreisau neu gelesen, mit einem Nachwort von Annemarie Franke, Dresden: Neisse Verlag, 2018, ISBN 978-3-86276-249-1.
- Krzysztof Ruchniewicz, Stefan Troebst, Marek Zybura (Hrsg.): In officio amicitiae. Andreas Lawaty, dem Grenzgänger und Freund, zum 65. Geburtstag. Neisse Verlag, Dresden 2018, ISBN 978-3-86276-259-0.
- Krzysztof Ruchniewicz, Marek Zybura (Hrsg.): Deutschsprachige Nobelpreisträger für Literatur. Neisse Verlag, Dresden 2019, ISBN 978-3-86276-270-5.
- Krzysztof Ruchniewicz (ed.): Public History and Ethics. Monthly Editorial Jan 2020. In: Public History Weekly 8 (2020) 2, doi:10.1515/phw-2020-14900.
- Krzysztof Ruchniewicz (ed.): The End of World War II. In: Public History Weekly 8 (2020) 5, doi:10.1515/phw-2020-16308.
- Krzysztof Ruchniewicz, Jan Barcz (Hrsg.): Akt der guten Nachbarschaft. 30 Jahre Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland, Wroclaw-Warszawa 2021, ISBN 978-83-8017-406-1.
- Krzysztof Ruchniewicz (ed.): The Power of Images. In: Public History Weekly 9 (2021) 5, doi:10.1515/phw-2021-18463.
- Krzysztof Ruchniewicz, Jan Barcz (Hrsg.): Ein historischer Akt. 30 Jahre Vertrag über Vertrag über die Bestätigung der deutsch-polnischen Grenze an Oder und Lausitzer Neiße, Wroclaw-Warszawa 2022, ISBN 978-83-8017-418-4.
- Krzysztof Ruchniewicz, Jan Barcz (Hrsg.): Ein symbolischer Akt. Deutsche Entschädigungsleistungen für die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen in Polen. Die „pragmatische Formel“ im Spiegel der Vereinbarungen der Jahre 1991 und 2000, Wroclaw-Warszawa 2023, ISBN 978-83-8017-508-2.
- Krzysztof Ruchniewicz, Marek Zybura (Hrsg.): Freya von Moltke, Christian Tröbst, Widerstand und Glaube. Ein Briefwechsel 1957–1959. Mit einem Grußwort von Helmuth Caspar von Moltke, Göttingen 2024, ISBN 978-3-8353-5593-4.
- Krzysztof Ruchniewicz, Jan Barcz (Hrsg.): Partyjna kampania reparacyjna PiS („Die Reparationskampagne“ der Partei Recht und Gerechtigkeit), Wrocław 2024, ISBN 978-83-66810-36-5.
Weblinks
- Literatur von und über Krzysztof Ruchniewicz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Website von Krzysztof Ruchniewicz (deutsch, polnisch)
- Ruchniewicz auf einer Seite der Universität Breslau (polnisch)
- Krzysztof Ruchniewicz auf Academia.edu
- Biografisches auf einer Seite des Willy-Brandt-Zentrums (deutsch)
- Literaturliste des Herder-Instituts
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ruchniewicz, Krzysztof |
| KURZBESCHREIBUNG | polnischer Historiker |
| GEBURTSDATUM | 27. Januar 1967 |
| GEBURTSORT | Breslau, Polen |
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