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Kristallhöhle Kobelwald

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Kristallhöhle

Karte der Kristallhöhle
Karte der Kristallhöhle
Karte der Kristallhöhle
Lage: Kanton St. Gallen, Schweiz
Geographische
Lage:
758415 / 243450Koordinaten: 47° 19′ 22,4″ N, 9° 32′ 3,6″ O; CH1903: 758415 / 243450
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Entdeckung 1682 von einem Jäger
Schauhöhle seit 1935
Beleuchtung 128 m
Gesamtlänge 665 m
Länge des Schau-
höhlenbereichs
128 m<ref>Kristallhöhle Kobelwald auf kristalle.ch</ref>
Website www.kristallhoehle.ch

Die Kristallhöhle Kobelwald liegt in der Gemeinde Oberriet im St. Galler Rheintal, am Fusse des Alpsteingebietes in der Schweiz.

Ausbau

Der vordere Teil der Höhle ist als Schauhöhle ausgebaut. Der hintere Teil der Höhle ist nur für Höhlenforscher zugänglich. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde ein grösserer Eingangsbereich gebaut.

Fauna

Zumindest bis 1957 waren in der Höhle auch gewisse Fledermäuse zuhause.<ref> Martin Furrer: Ökologische und systematische ubersicht uber die chiropterenfaunas der Schweiz, S. 25, (Google Books).</ref>

Anreise, Öffnungszeiten

Sie ist vom Parkplatz hinter dem Dorf Kobelwald aus zu Fuss in 15 Minuten erreichbar. Sie ist vom Ostersonntag bis zum 31. Oktober geöffnet.

Kristallhöhlenmord von Oberriet

Im Oktober 1982 wurden bei der Kristallhöhle zwei Mädchen ermordet aufgefunden.<ref>Dominik Bärlocher: Kristallhöhlen-Mord ungeklärt. In: St. Galler Tagblatt, 31. Juli 2012.</ref> Das Verbrechen ist ungeklärt und seit 2012 – 30 Jahre nach der Tat – verjährt.<ref>Stefan Hohler: Was geschah damals in der Kristallhöhle? In: Tages-Anzeiger, 24. August 2019 (Archiv). </ref>

Weblinks

Commons: Kobelwald Kristallhöhle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Bächler, H. (1937): In der Kristallhöhle Kobelwald. St. Galler Jahresmappe.
  • Birkhäuser (1936): Verhandlungen der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft, S. 81, Band 117, (Google Books).

Einzelnachweise

<references />