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Krötenlilien

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Krötenlilien
Datei:Tricyrtis formosana - Floraison.jpg

Taiwan-Krötenlilie (Tricyrtis formosana)

Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Ordnung: Lilienartige (Liliales)
Familie: Liliengewächse (Liliaceae)
Unterfamilie: Calochortoideae
Gattung: Krötenlilien
Wissenschaftlicher Name
Tricyrtis
Wall.

Die Pflanzengattung Krötenlilien (Tricyrtis) gehört zur Familie der Liliengewächse (Liliaceae). Die etwa 20 Arten sind im östlichen Asien verbreitet, viele davon sind selten und kommen in kleinen Verbreitungsgebieten vor.

Beschreibung

Datei:Tricyrtis macropoda (Curtis).jpg
Illustration aus Curtis’s Botanical Magazine, 1881 der Kleinblütigen Krötenlilie (Tricyrtis macropoda). Im Detail gut dargestellt sind die drei gespaltenen Narbenlappen.
Datei:Tricyrtis hirta - blossom top (aka).jpg
Blüte der Borstigen Krötenlilie (Tricyrtis hirta)
Datei:ヤマジノホトトギス Tricyrtis affinis.JPG
Habitus, Laubblätter und Blüten der Gebirgs-Krötenlilie (Tricyrtis affinis)
Datei:Tricyrtis latifolia.jpg
Blüten der Breitblättrigen Krötenlilie (Tricyrtis latifolia)
Datei:Tricyrtis macropoda.JPG
Ausschnitt eines Blütenstandes mit Blütenknospen und Blüte der Kleinblütigen Krötenlilie (Tricyrtis macropoda), deutlich zu sehen ist die angeschwollene Basis der äußeren Blütenhüllblätter.
Datei:Tricyrtis macranthopsis2.jpg
Stängel mit Laubblättern und Blüten von Tricyrtis macranthopsis
Datei:Tricyrtis 'Sinonome'1.jpg
Die Sorte Tricyrtis Hybride 'Sinonome'

Erscheinungsbild und Blätter

Die Tricyrtis-Arten wachsen als ausdauernde krautige Pflanzen. Als Überdauerungsorgane werden kriechende meist kurze oder manchmal lange Rhizome gebildet. Die aufrechten oder aufsteigenden Stängel sind einfach oder manchmal im oberen Bereich verzweigt.<ref name="FoC" />

Viele fast sitzende Laubblätter sind am Stängel wechselständig verteilt angeordnet. Die einfachen, relativ dünnen Blattspreiten sind elliptisch bis eiförmig mit meist mehr oder weniger stängelumfassendem Spreitengrund und spitzem bis zugespitztem oberen Ende. Es liegt Paralleladerung vor und es sind viele Blattadern vorhanden.<ref name="FoC" />

Blütenstände und Blüten

Die Blüten stehen einzeln in den Blattachseln oder in thyrsoiden, selten traubigen Blütenständen.<ref name="FoC" />

Die relativ auffälligen, glocken- oder trompetenförmigen Blüten sind zwittrig, radiärsymmetrisch und dreizählig. Die sechs ungleichen, freien Blütenhüllblätter sind meist ausgebreitet oder am oberen Ende zurückgebogen und meist nicht haltbar. Die äußeren drei Blütenhüllblätter sind sackförmig oder kurz gespornt. Die Farbe der Blütenhüllblätter ist weiß oder gelb mit purpurfarbenen Flecken. Es sind zwei Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden. Die an der Basis der Blütenhüllblätter inserierten Staubfäden sind etwas abgeflacht und im oberen Bereich konvergierend um eine kurze Röhre zu bilden. Die basifixen, nach außen gebogenen Staubbeutel sind frei beweglich. Die drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, dreikammerigen Fruchtknoten verwachsen. Jede Fruchtknotenkammer enthält viele Samenanlagen. Der säulenförmige Griffel endet in drei ausgebreiteten Narbenlappen, die im oberen Bereich gespalten sind.<ref name="FoC" />

Früchte und Samen

Die breit zylindrischen, dreikantigen Kapselfrüchte sind septizidal und enthalten viele Samen. Die relativ kleinen Samen sind ei- bis kugelförmig und abgeflacht.<ref name="FoC" />

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Tricyrtis wurde 1826 durch Nathaniel Wallich in Tentamen Florae Napalensis Illustratae, S. 61 aufgestellt. Typusart ist Tricyrtis pilosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Wall., heute ein Synonym von Tricyrtis maculata <templatestyles src="Person/styles.css" />(D.Don) J.F.Macbr.<ref name="tropicos" /> Der Gattungsname Tricyrtis setzt sich aus den griechischen Wörtern tri für drei und kyrtos für konvex zusammen, dies bezieht sich auf die drei Perigonblätter, die eine angeschwollene Basis besitzen. Synonyme für Tricyrtis <templatestyles src="Person/styles.css" />Wall. sind: Compsoa <templatestyles src="Person/styles.css" />D.Don, Compsanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />Spreng., Brachycyrtis <templatestyles src="Person/styles.css" />Koidz.<ref name="WCSP" />

Die Tricyrtis-Arten sind im östlichen Asien vom Himalaya über China bis Taiwan, Japan und die Philippinen (eine Art) verbreitet. In der Volksrepublik China kommen vier Arten vor, davon zwei nur dort.<ref name="FoC" /> Sechs Arten kommen in Taiwan vor, vier davon nur dort. Das Zentrum der Artenvielfalt ist mit etwa 13 Arten Japan, 11 davon nur dort.

Die Gattung Tricyrtis gehört zur Unterfamilie Calochortoideae innerhalb der Familie Liliaceae, früher in Calochortaceae, Convallariaceae, Tricyrtidaceae, Uvulariaceae.<ref name="GRIN" />

Es gab bisher zwei Vorschläge von Masamune 1930 und Takahashi 1980 für die Gliederung der Gattung Tricyrtis. Die vier Sektionen nach Takahashi 1980 sind: Sektion Brachycyrtis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Koidz.) Kitag. & Koyama (mit Tricyrtis macrantha, Tricyrtis macranthopsis, Tricyrtis ishiiana), Flavae <templatestyles src="Person/styles.css" />Masam. (mit Tricyrtis ohsumiensis, Tricyrtis flava, Tricyrtis nana, Tricyrtis perfoliata), Sektion Hirtae <templatestyles src="Person/styles.css" />Masam. (mit Tricyrtis formosana, Tricyrtis lasiocarpa, Tricyrtis ravenii, Tricyrtis hirta) und Sektion Tricyrtis <templatestyles src="Person/styles.css" />Kitag. & Koyama (mit Tricyrtis suzukii, Tricyrtis setouchiensis, Tricyrtis macropoda, Tricyrtis maculata, Tricyrtis affinis, Tricyrtis latifolia). Molekulargenetische Untersuchungen bestätigen nur teilweise diese Gliederung, es sind aber noch nicht genügend Daten vorhanden für eine neue Gliederung.

Nach Noriyuki Tanaka 2012 gibt es 20 Tricyrtis-Arten:<ref name="WCSP" />

  • Gebirgs-Krötenlilie<ref name="Zander2008" /> (Tricyrtis affinis <templatestyles src="Person/styles.css" />Makino, Syn.: Tricyrtis macropoda subsp. affinis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Makino) Kitam., Tricyrtis affinis var. albida <templatestyles src="Person/styles.css" />Makino, Tricyrtis parviflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Dammer, Tricyrtis hirta var. parviflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Dammer) Masam., Tricyrtis japonica var. albida <templatestyles src="Person/styles.css" />(Makino) Masam., Tricyrtis chiugokuensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Koidz., Tricyrtis affinis var. chiugokuensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Koidz.) Ohwi, Tricyrtis affinis f. albida <templatestyles src="Person/styles.css" />(Makino) Okuyama, Tricyrtis macropoda var. chiugokuensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Koidz.) Ohwi): Die Heimat ist Japan.
  • Tricyrtis chinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hir.Takah.: Diese 2001 beschriebene Art kommt in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Hunan, Jiangxi sowie Zhejiang vor.
  • Tricyrtis dilatata <templatestyles src="Person/styles.css" />Nakai: Sie kommt nur in Südkorea vor.<ref name="WCSP" />
  • Gelbe Krötenlilie<ref name="Zander2008" /> (Tricyrtis flava <templatestyles src="Person/styles.css" />Maxim.): Dieser Endemit kommt nur in der Präfektur Miyazaki auf der japanischen Insel Kyushu vor.<ref name="WCSP" />
  • Taiwan-Krötenlilie (Tricyrtis formosana <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker, Syn.: Compsoa formosana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) Kuntze): Sie kommt mit zwei Varietäten nur in Taiwan und Nansei-shoto vor:<ref name="WCSP" />
    • Tricyrtis formosana <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker var. formosana (Syn.: Tricyrtis stolonifera <templatestyles src="Person/styles.css" />Matsum., Tricyrtis formosana var. stolonifera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Matsum.) Masam., Tricyrtis kotoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />G.W.Rob., Tricyrtis formosana var. grandiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />S.S.Ying): Sie nur in Taiwan und auf Nansei-shoto vor.<ref name="WCSP" />
    • Tricyrtis formosana var. glandosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(T.Shimizu) T.S.Liu & S.S.Ying (Syn.: Tricyrtis formosana f. glandosa <templatestyles src="Person/styles.css" />T.Shimizu, Tricyrtis ravenii <templatestyles src="Person/styles.css" />C.I.Peng & Tiang): Sie kommt nur im nordöstlichen sowie zentralen Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
  • Borstige Krötenlilie<ref name="Zander2008" />, auch Rauhaarige Krötenlilie oder Japanische Krötenlilie genannt, (Tricyrtis hirta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb.) Hook., Syn.: Uvularia hirta <templatestyles src="Person/styles.css" />Thunb., Compsoa hirta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb.) Kuntze): Sie kommt mit zwei Varietäten im zentralen sowie südlichen Japan vor.<ref name="WCSP" />
    • Tricyrtis hirta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb.) Hook. var. hirta (Syn.: Tricyrtis japonica <templatestyles src="Person/styles.css" />Miq., Tricyrtis clinata <templatestyles src="Person/styles.css" />J.F.Macbr., Tricyrtis hirta var. minor <templatestyles src="Person/styles.css" />Honda, Tricyrtis hirta var. saxicola <templatestyles src="Person/styles.css" />Honda, Tricyrtis hirta var. albescens <templatestyles src="Person/styles.css" />Makino, Tricyrtis hirta var. ramosissima <templatestyles src="Person/styles.css" />Honda, Tricyrtis hirta f. albescens <templatestyles src="Person/styles.css" />(Makino) Hiyama, Tricyrtis hirta f. nivea <templatestyles src="Person/styles.css" />Hiyama, Tricyrtis hirta f. atropurpurea <templatestyles src="Person/styles.css" />Hisauti): Sie kommt im zentralen sowie südlichen Japan vor.<ref name="WCSP" />
    • Tricyrtis hirta var. masamunei <templatestyles src="Person/styles.css" />(Makino) Masam. (Tricyrtis masamunei <templatestyles src="Person/styles.css" />Makino): Sie kommt nur auf der japanischen Insel Kyushu vor.<ref name="WCSP" />
  • Tricyrtis imeldae <templatestyles src="Person/styles.css" />Guthnick: Sie kommt nur auf Mindanao vor.<ref name="WCSP" />
  • Tricyrtis ishiiana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Kitag. & T.Koyama) Ohwi & Okuyama (Syn.: Tricyrtis macrantha var. ishiiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Kitag. & T.Koyama, Tricyrtis ishiiana var. surugensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Yamazaki): Es ist ein Endemit im zentralen-östlichen Teil der japanischen Insel Honshu.<ref name="WCSP" />
  • Tricyrtis lasiocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />Matsum. (Syn.: Tricyrtis formosana var. lasiocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Matsum.) Masam., Tricyrtis formosana var. amethystina <templatestyles src="Person/styles.css" />Masam., Tricyrtis formosana f. amethystina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Masam.) T.Shimizu, Tricyrtis ovatifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />S.S.Ying, Tricyrtis formosana var. ovatifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(S.S.Ying) S.S.Ying): Sie kommt nur im westlichen und südlichen Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
  • Breitblättrige Krötenlilie (Tricyrtis latifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Maxim.): Sie kommt in China und Japan vor.
  • Großblütige Krötenlilie<ref name="Zander2008" /> (Tricyrtis macrantha <templatestyles src="Person/styles.css" />Maxim.): Sie kommt nur auf der japanischen Insel Shikoku vor.
  • Tricyrtis macranthopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />Masam.: Dieser Endemit kommt nur auf der Kii-Halbinsel im zentralen Japan vor.<ref name="WCSP" />
  • Kleinblütige Krötenlilie<ref name="Zander2008" /> (Tricyrtis macropoda <templatestyles src="Person/styles.css" />Miq.): Es gibt zwei Formen im zentralen sowie südlichen Japan.<ref name="WCSP" />
  • Weichhaarige Krötenlilie<ref name="Zander2008" /> (Tricyrtis maculata <templatestyles src="Person/styles.css" />(D.Don) J.F.Macbr., Syn.: Compsoa maculata <templatestyles src="Person/styles.css" />D.Don, Compsanthus maculatus <templatestyles src="Person/styles.css" />(D.Don) Spreng., Tricyrtis elegans <templatestyles src="Person/styles.css" />Wall. nom. nud., Tricyrtis pilosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Wall., Disporum esquirolii <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Lév., Tricyrtis esquirolii <templatestyles src="Person/styles.css" />(H.Lév.) H.Hara; Tricyrtis viridula <templatestyles src="Person/styles.css" />Hir.Takah.): Sie kommt von Nepal bis Südchina vor und gedeiht in China in Wäldern und an Waldrändern in Höhenlagen zwischen 1000 und 1800 Metern in den chinesischen Provinzen Guangxi, Guizhou, Jiangxi, Yunnan sowie Zhejiang.
  • Tricyrtis nana <templatestyles src="Person/styles.css" />Yatabe: Sie kommt im südlichen-zentralen sowie südlichen Japan vor.<ref name="WCSP" />
  • Ohsumi-Krötenlilie<ref name="Zander2008" /> (Tricyrtis ohsumiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Masam.): Dieser Endemit kommt auf der japanischen Insel Kyushu nur auf der Ôsumi-Halbinsel vor.<ref name="WCSP" />
  • Tricyrtis perfoliata <templatestyles src="Person/styles.css" />Masam.: Sie kommt nur in der Präfektur Miyazaki auf der japanischen Insel Kyushu vor.<ref name="WCSP" />
  • Flaumhaarige Krötenlilie<ref name="Zander2008" /> (Tricyrtis puberula <templatestyles src="Person/styles.css" />Nakai & Kitag., Syn.: Tricyrtis pseudolatifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Hir.Takah. & H.Koyama): Sie kommt im nördlichen und zentralen China vor.
  • Tricyrtis setouchiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hir.Takah.: Sie kommt auf den japanischen Inseln Honshu sowie Shikoku vor.<ref name="WCSP" />
  • Tricyrtis suzukii <templatestyles src="Person/styles.css" />Masam.: Sie kommt nur im nordöstlichen Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
  • Tricyrtis xianjuensis <templatestyles src="Person/styles.css" />G.Y.Li, Z.H.Chen & D.D.Ma: Sie wurde 2015 aus Xinjiang erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />

Nutzung

Einige Tricyrtis-Arten, besonders Tricyrtis formosana und Tricyrtis hirta und Tricyrtis-Sorten werden als Zierpflanzen in Parkanlagen und Gärten verwendet.<ref name="Botanica2003" /> Sie sind in den Gemäßigten Breiten winterhart<ref name="Botanica2003" /> (USDA-Klimazonen 5 bis 8).

Quellen

  • Sophia Wan Pyo Hong, Stephen L. Jury: Phylogeny and Molecular Evolution of Tricyrtis (Liliaceae s.l.) Inferred from Plastid DNA matK Spacer Nucleotide Sequences. In: Journal of Plant Studies, Volume 1, Issue 2, 2012. ISSN 1927-0461 doi:10.5539/jps.v1n2p1 Volltext-PDF. (Abschnitte Verbreitung und Systematik)
  • Noriyuki Tanaka: Taxonomic revision and diversification of the genus Tricyrtis (Liliaceae). In: Makinoa, n.s., 10, 2012, S. 1–152.
  • Chen Xinqi, Hiroshi Takahashi: Tricyrtis, S. 151 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China, Volume 24 – Flagellariaceae through Marantaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2000. ISBN 0-915279-83-5 (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik)
  • Ching-I Peng, Choon-Lin Tiang, Tsai-Wen Hsu: Tricyrtis ravenii (Liliaceae), a new species from Taiwan. In: Botanical Studies. Volume 48, 2007, S. 357–364: (Volltext-PDF; 666 kB) (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik)

Einzelnachweise

<references> <ref name="FoC">Chen Xinqi & Hiroshi Takahashi: Tricyrtis, S. 151 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China, Volume 24 - Flagellariaceae through Marantaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2000. ISBN 0-915279-83-5</ref> <ref name="GRIN">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="tropicos">Tricyrtis bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> <ref name="Botanica2003">Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5, S. 896.</ref> <ref name="Zander2008">Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten, S. 1790–1791. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.</ref> </references>

Weblinks

Commons: Krötenlilien (Tricyrtis) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Ergänzende Literatur

  • Masayuki Maki, Hiroko Morita, Syuji Oiki, Hiroshi Takahashi: The Effect of Geographic Range and Dichogamy on Genetic Variability and Population Genetic Structure in Tricyrtis Section Flavae (Liliaceae). In: American Journal of Botany. Volume 86, Issue 2, 1999, S. 287–292, doi:10.2307/2656945

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