Zum Inhalt springen

Kopacz (Berg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Infobox Berg Der Kopacz (deutsch Hauer, {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=pl|SCRIPTING=Latn|SERVICE=polnisch}} ehemals Vorlage:Lang, 2. Militärische Aufnahme [1806–1869] Rudowa Gura, 1. Militärische Aufnahme [1769–1787]) ist ein etwa 15 km² großes und maximal Vorlage:Höhe hohes Bergmassiv der nördliche Teil des Saanagebirges,<ref>Folia botanica. edit. 9–12 1981.</ref> als markante Landmarke am Sanoker Flachland, im äußersten Südosten des Landes im Powiat Sanocki der Woiwodschaft Karpatenvorland, im südöstlichen Polen. Die Hügelkette liegt im Höhenzug der Mittleren Beskiden an der engsten Stelle des Santales (sog. Bruch von Międzybrodzie), wo die Sanok-Senke im Norden ihren Abschluss findet. Er ist der südlichste Ausläufer der Dynowskie-Vorgebirge auf der Grenze von Słonne-Gebirge (bzw. Salzgebirge von Sanok) und Sanoker-Senke. Seine Hauptgipfel sind Kopacz und Horodna Vorlage:Höhe

Umgebung

In der Umgebung des Kopacz befinden sich Bergkuppen von 300 bis 500 m über dem Meeresspiegel, reiche Salzlagerstätten und zahlreiche Salzquellen, deren Ausbeutung noch Ende 19. Jh. erfolgte.<ref>Jerzy Kostrowicki: Środowisko geograficzne Polski. PWN. 1961.</ref>

Der Boden, der aus dichtem roten Lehm und Kieselsteinen besteht, enthält viele Mineralien, Eisen oder Mangan.<ref>Kwartalnik geologiczny. B. 22, 1978.</ref>

In unmittelbarer Nähe befinden sich die Reste zweier benachbarter Burgwälle, Horodyszcze und Horodne, sowie in Trepcza ein Hügelgräberfeld.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Das Hochplateau weist Spuren einer kontinuierlichen Besiedlung auf, die sich zeitlich von der Bronzezeit bis späten Mittelalter erstreckte. Der Fund aus dem Platz von Trepcza stellt einen weiteren Punkt innerhalb der kleinen Enklave der keltischen Besiedlung, wie sie im östlichen Bereich ihrer Verbreitung lokalisiert werden konnte.

Siehe auch

Galerie

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Fußnoten

<references />