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Konrad von Feistritz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Konrad von Feistritz (Wostrize<ref>Historischer Verein für Steiermark (Hrsg.): Zeitschrift des historischen Vereines für Steiermark. Graz 1915.</ref>) (urkundlich erstmals ca. 1147<ref>Mitteilungen des Instituts für österreichische Geschichtsforschung von Universität Wien. Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien 1933.</ref>; † 3. August 1151), mit dem Beinamen gallina (die Henne), war ein hochfreier Adeliger, Urenkel des Aribo II. und (vermutlich ältester) Sohn des Bernhard von Stübing. Am 31. Mai 1151 findet man ihn noch gemeinsam mit seinem Bruder Adalram in der Zeugenliste einer Seckau betreffenden Urkunde,<ref>Andreas von Meiller: Salzburger Regesten, 1866, S. 65.</ref> am 3. August desselben Jahres wurden beide wegen angeblichen Hochverrats enthauptet.<ref>Anna Maria Drabek, Georg Sommer: Österreich im Hochmittelalter: (907 bis 1246). Veröffentlicht von Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1991, ISBN 3700118619</ref> Der jüngste Bruder der Hingerichteten, Ulrich von Graz, trat in das Stift Seckau ein.<ref>Österreich in Geschichte und Literatur. veröffentlicht von Institut für Österreichkunde, 1997, ISBN 3215124653</ref> Sein Besitz Graz wurde ca. 1156 von Markgraf Ottokar III. eingezogen.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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