Zum Inhalt springen

Konrad Königswieser

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Konrad Königswieser (* 30. April 1903<ref>Gerhard Kurzmann, Ottfried Hafner: Tot in Graz. Lebendige österreichische Geschichte auf dem St.-Leonhard-Friedhof, Graz 1990, S. 178</ref> in Floridsdorf; † 31. Dezember 1967 in Graz) war ein österreichischer Bankmanager. Er war österreichischer Statthalter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Leben

Königswieser studierte Wirtschaftswissenschaften und graduierte als Diplomkaufmann. Er war später Generaldirektor der Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark in Graz und später stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Genossenschaftlichen Zentralbank Aktiengesellschaft in Wien.<ref>Österreichisches Forschungsinstitut für Wirtschaft und Politik: „Berichte und Informationen, Band 23“, 1968, Seite 117</ref>

Er war Vorsitzender der Katholischen Aktion und steirischer Kontaktmann zur Arbeitsgemeinschaft für öffentliche Angelegenheiten der Katholischen Aktion.

Er ist auf dem St.-Leonhard-Friedhof in Graz beigesetzt.<ref>Gerhard Kurzmann, Ottfried Hafner: Tot in Graz. Lebendige österreichische Geschichte auf dem St.-Leonhard-Friedhof, Graz 1990, S. 178</ref>

Mitgliedschaften

Konrad Königswieser war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen K.Ö.St.V. Rudolfina Wien (seit 1922), K.Ö.H.V. Carolina Graz und K.Ö.St.V. Babenberg Graz, jeweils im ÖCV. Er war Vorsitzender des ÖCV-Altherrenverbandes 1953/54.<ref>Amtsträger ÖCV, abgerufen am 19. März 2012</ref>

Königswieser wurde durch Kardinal-Großmeister Eugène Tisserant und mithilfe des Salzburger Erzbischofs Andreas Rohracher im Jahr 1963 zum Statthalter der Statthalterei Österreich des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ernannt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ritterorden.wikkii.comritterorden.wikkii.com/wiki/Konrad_Königswieser (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive ), abgerufen am 19. März 2012</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Edwin Gräupl (Memento vom 22. Juli 2011 im Internet Archive) Listung der Statthalter des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem in Österreich</ref>

Ehrungen und Auszeichnungen

  • Berufstitel Ökonomierat<ref>Gerhard Kurzmann, Ottfried Hafner: Tot in Graz. Lebendige österreichische Geschichte auf dem St.-Leonhard-Friedhof, Graz 1990, S. 178</ref>

Literatur

Einzelnachweise

<references />

VorgängerAmtNachfolger
Erwin DomanigDatei:Croix de l Ordre du Saint-Sepulcre.svg Statthalter für Österreich des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem
1963–1967
Julius Schuster

Vorlage:Hinweisbaustein