Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Passionisten – Wikipedia Zum Inhalt springen

Passionisten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Passionsemblem.png
Ordensemblem der Passionisten in der Ausführung, wie es im deutschsprachigen Raum verbreitet ist
Datei:Passionists.svg
Ordensemblem der Passionisten in der Ausführung, wie es im spanischsprachigen Raum verbreitet ist

Die Kongregation vom Leiden Jesu Christi, kurz Passionisten, ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Ordenskürzel: CP) sind eine katholische Ordensgemeinschaft, die 1720 durch den hl. Paul vom Kreuz gegründet wurde. Die Kongregation ist päpstlichen Rechts und besteht aus Priestern und Laienbrüdern.

Überblick

Hauptmerkmal der Ordensgemeinschaft der Passionisten ist die besondere Verehrung des Leidens Christi. Daher auch ihr offizieller Name: Kongregation vom Leiden Jesu Christi. Die Ordensmitglieder legen neben den drei Evangelischen Räten (Armut, Keuschheit, Gehorsam) zusätzlich ein viertes Gelübde ab, nämlich: Unter den Gläubigen die fromme Verehrung und das dankbare Andenken an das Leiden und Sterben unseres Herrn Jesu Christi zu fördern (memoria passionis). Das Ordenskleid besteht aus einem schwarzen Habit, dem Passionszeichen, dem Rosenkranz und einem schwarzen Ledergürtel.

Der erste und älteste Konvent der Passionisten befindet sich auf dem Monte Argentario bei Orbetello in der Toskana. In Italien sind die Passionisten auch am weitesten verbreitet. In Deutschland ist der Orden durch die niederländische Provinz und die süddeutsch-österreichische Vizeprovinz vertreten. Die einzige niederländische Kommunität befindet sich in Marienberg (Übach-Palenberg)<ref>http://www.passionisten-marienberg.de/</ref>. Kommunitäten der süddeutsch-österreichischen Vizeprovinz befinden sich in München-Pasing<ref>Kloster St. Gabriel München - Pasing. In: passionisten.de. Abgerufen am 16. April 2019.</ref>, wo in Schloss Gatterburg die erste Niederlassung in Deutschland entstand, in Schwarzenfeld in der Oberpfalz<ref>Kloster zur Hlgst. Dreifaltigkeit - Schwarzenfeld. In: passionisten.de. Abgerufen am 16. April 2019.</ref> und im ehemaligen Kapuzinerkloster (Schottenkloster) in Eichstätt<ref>Kommunität Heilig Kreuz - Eichstätt. In: Passionisten. Abgerufen am 16. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Die Niederlassung der Passionisten in der Abtei Marienmünster zwischen Steinheim und Höxter wurde als die einzige Niederlassung im norddeutschen Raum von der Niederländischen Provinz unterhalten, jedoch zum 31. August 2014 aufgegeben<ref>Abschied der Passionisten</ref>. In Österreich wird die Wallfahrtskirche Maria Schutz<ref>Simon Egle: Start. In: mariaschutz.at. Abgerufen am 16. April 2019.</ref> am Semmering von den Passionisten betreut. Neben Italien ist die Kongregation vor allem in Amerika und Asien verbreitet. Derzeit zählt die Kongregation 2200 Mitglieder mit 400 Niederlassungen in 54 Ländern. Seit 2024 ist Giuseppe Adobati Generalsuperior, der Joachim Rego nachfolgte.

Den weiblichen Zweig bilden die Passionistinnen, ferner besteht eine Laienbruderschaft (Comunità Laicale Passionista (CLP), Passionsbruderschaft).

Generalsuperioren

Kanonisierte Passionisten

Aus den Reihen der Passionisten wurden heilig oder selig gesprochen:

Klöster

Deutschland

Österreich

Weblinks

Commons: Passionisten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein