Kollegialität
Der Begriff Kollegialität bezeichnet eine kollegiale Zusammenarbeit.
Für Ärzte in Deutschland wird diese Bedeutung im § 29 der Musterberufsordnung (MBO) definiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20110902140909
| {{#ifeq: 20110902140909 | *
| {{#if: Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143}} }} (Archivversionen)
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|20110902140909}}
| {{#if: || }}Der Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
| {{#if: Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20110902140909}} im Internet Archive{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
| {{#if:
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
| {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
| 16= {{#if: Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| 9 = {{#if: Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
}}
| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143}} }} ({{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Today
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143}} }}
}}}}}}}}{{#if:
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all = url=
|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
|cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
|errNS = 0
|template = Vorlage:Webarchiv
|format = *
|preview = 1
}}{{#ifexpr: {{#if:20110902140909|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
| web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
| webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
| }}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
}}
| {{#if:
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
}}
}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006)
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Musterberufsordnung bei der Bundesärztekammer (Stand 2006)}}
| {{#if: || }}
}}
| {{#if: || }}
}}{{#switch:
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1143 }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}}</ref>
Im Berufsleben wird der Begriff Kollegialität auch für ein Verhalten von Mitarbeitern untereinander gebraucht. Damit wird ein zusammenarbeitendes Verhalten und Friedfertigkeit am Arbeitsplatz gemeint. Der Beurteilung der Kollegialität kommt in Arbeitszeugnissen durch den Arbeitgeber eine hohe Bedeutung zu. Sinngemäß steht sie auch für Kameradschaft am Arbeitsplatz, jedoch in abgewandelter Form.
Kollegialität als verfassungsrechtliches Prinzip
Die Kollegialität ist auch die Bezeichnung für ein verfassungsrechtliches Prinzip der Römischen Republik, wonach jedes Magistratsamt des cursus honorum mit zwei oder mehr gleichberechtigten Kollegen besetzt werden musste, die gegenseitig das Recht der Intercessio (Verhinderung einer Anordnung des Kollegen) besaßen. Im Gegensatz zur antiken Tradition gehen die meisten Althistoriker heute davon aus, dass sich die Kollegialität erst im Verlauf der ersten beiden Jahrhunderte der Republik entwickelt hat und nicht sofort nach der Abschaffung der Monarchie eingeführt wurde.
Auch in späteren Verfassungen fand dieses Prinzip immer wieder Eingang. In der Republik San Marino stehen so noch heute zwei für ein halbes Jahr gewählte Capitani Reggenti an der Spitze des Staates. Die Teilung der Macht funktioniert damit ähnlich wie bei den Konsuln der römischen Republik vor über 2000 Jahren. Ebenso ist der Schweizerische Bundesrat als oberstes Exekutivorgan der Eidgenossenschaft auf sieben Personen verteilt, die zwar alle ihre entsprechenden Ministerien haben, jedoch nur zusammen die Regierung bilden.
In der frühen Neuzeit waren die landesfürstlichen und ständischen Behörden – zum Beispiel fürstliche Kanzleien und Kammern, die Geheimen Räte und die Verordnetenausschüsse – nach dem Kollegialitätsprinzip organisiert. Das heißt, Entscheidungen wurden gemeinsam durch Herstellung von Konsens oder durch Abstimmungen nach dem Mehrheitsprinzip getroffen. Feste Ressorts für die einzelnen Mitglieder der Kollegien waren nicht üblich und alle hatten gleichermaßen Zugang zum Fürsten. Der Vorsitzende eines Rats war nur Primus inter pares.
Siehe auch
Literatur
- Robert Bunse: Die frühe Zensur und die Entstehung der Kollegialität. In: Historia. Bd. 50, Nr. 2, 2nd Qtr., 2001, S. 145–162, {{#invoke:JSTOR|f|1=4436609}}{{#if:
| {{#ifeq: 0 | 0
| }}
}}.
Einzelnachweise
<references />
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Archiv-URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:JSTOR
- Politik (Römisches Reich)
- Politische Institution (Antike)
- Tugend