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Kohlengräberei

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Kohlengräberei bezeichnet man eine Methode der Kohlengewinnung,<ref name="Quelle 6" /> bei der die zutage tretenden Steinkohlenflöze mit einfachen Werkzeugen abgebaut wurden.<ref name="Quelle 14" /> In einigen Regionen wurde die Kohlengräberei auch Kohlengrafften, Kohlpfützen oder Kaulen genannt.<ref name="Quelle 10" /> Diese Form der Gewinnung von Bodenschätzen ist kein Bergbau im bergmännischen Sinn.<ref name="Quelle 9" /> Streng genommen lässt sich die Kohlengräberei auch als wilder Bergbau bezeichnen.<ref name="Quelle 2" />

Anfänge

Datei:Russkohlenfloez02.JPG
Ausbiss des Rußkohlenflözes am Westufer der Zwickauer Mulde nahe dem Cainsdorfer Bahnhof

Wann genau die ersten Kohlengräbereien stattgefunden haben, ist nicht bekannt.<ref name="Quelle 6" /> Der Beginn wird jedoch in einer Sage beschrieben.<ref name="Quelle 1" /> Mit ziemlicher Sicherheit kann man den Zeitraum der Kohlengräberei in einigen deutschen Steinkohlerevieren nennen.<ref name="Quelle 14" /> Im Bereich des Ruhrgebietes fanden bereits um das Jahr 1000 erste Kohlengräbereien statt.<ref name="Quelle 1" /> Allerdings wird erst in einem Dokument aus dem Jahr 1129 den Bürgern der Stadt Duisburg von Seiten des Kaisers erlaubt nach Steinkohlen zu graben.<ref name="Quelle 14" /> Im Aachener Bergrevier wird der Zeitraum von 1113 bis 1125 genannt, in dem mittels sogenannter „Kalkulen“ nach Kohle gegraben wurde.<ref name="Quelle 18" /> Im 13. Jahrhundert begann die Kohlengräberei im gesamten südlichen Ruhrgebiet von Unna bis Mülheim (Ruhr).<ref name="Quelle 15" /> Der Grund für die Kohlengräberei war die Preissteigerung des knapper werdenden Brennholzes.<ref name="Quelle 17" /> Begünstigt wurde diese Art der Kohlengewinnung dadurch, dass die „unedle“ Steinkohle nicht unter das Bergregal fiel.<ref name="Quelle 10" /> Deshalb waren die Kohlenflöze Eigentum des jeweiligen Grundbesitzers.<ref name="Quelle 14" /> Viele Bauern oder Kleinbauern, sogenannte Kötter, betrieben diese Kohlengewinnung nur neben ihrer eigentlichen Feldarbeit für den eigenen Bedarf, z. B. für den Hausbrand.<ref name="Quelle 5" /> Die Gewinnung der Kohlen auf dem eigenen Grundstück unterstand zunächst keinen bergrechtlichen Gesetzen, hier griff vielmehr das Gewohnheitsrecht.<ref name="Quelle 14" /> Aber auch in anderen Bergbaugebieten gab es die Kohlengräberei. Im Saarland gab es gemäß urkundlicher Erwähnungen in der Stadt Sulzbach im Jahr 1462 erste Kohlengräbereien. Auch hier wurde die Kohlengewinnung unplanmäßig durch Bauern und Handwerker getätigt.<ref name="Quelle 2" /> Begünstigt wurde die Kohlengräberei dort, wo durch Gebirgsverwerfungen und Aufschiebungen die Kohlenflöze bis an die Tagesoberfläche traten.<ref name="Quelle 3" /> Der Ausbiss der Flöze war an der Tagesoberfläche häufig als Schweif, dem sogenannten Hakenschlag, ausgebildet, dem man dann einfach folgen konnte.<ref name="Quelle 17" />

Die Methode

Datei:Grafik-Pinge.svg
Entstehung einer Pinge durch Kohlengräberei

Die Methode der Kohlengewinnung mittels Kohlengräberei lässt sich nicht eindeutig bestimmen.<ref name="Quelle 14" /> Zunächst sammelte man, falls vorhanden, die direkt auf dem Boden liegenden Kohlenstücke auf, anschließend ging man dazu über, nach der Kohle zu graben.<ref name="Quelle 18" /> Höchstwahrscheinlich benutzten die Kohlengräber für die Kohlengräberei dann die Werkzeuge, die sie auch für die Feldarbeit brauchten.<ref name="Quelle 14" /> Mit Hacke und Schaufel wurden Löcher in den Erdboden gegraben, das Kohlenflöz freigelegt und die Kohle losgehackt und eingesammelt.<ref name="Quelle 7" /> Allerdings wurden nur die Stückkohlen verwendet. Die beim Bearbeiten des Kohlenflözes unweigerlich anfallende Feinkohle wurde, weil sie in den damaligen Feuerstellen nicht gebraucht werden konnte, auf kleine Halden in der Nähe der Grabestelle aufgehäuft.<ref name="Quelle 19" /> Damit die gewonnenen Kohlen transportiert werden konnten, wurde sie in Weidenkörbe oder ähnliche Gefäße geladen und abtransportiert.<ref name="Quelle 12" />

Die Kohlengräberei wurde meist plan- und regellos betrieben, denn die Abbaupunkte wurden mehr oder weniger zufällig gefunden.<ref name="Quelle 4" /> Vermutlich orientierte man sich zunächst an den Flözausbissen.<ref name="Quelle 8" /> Dort folgte man, wo möglich, dem Hakenschlag des Flözausbisses.<ref name="Quelle 17" /> Als man die Kohlengräberei schon länger betrieb, richtete man sich wohl auch an schwarz gefärbten Maulwurfshügeln aus.<ref name="Quelle 12" /> Diese Schwarzfärbung entstand durch die knapp unter der Bodenschicht liegende Kohle, die durch den Maulwurf hochgeworfen wurde.<ref name="Quelle 8" /> Die Abbaupunkte wurden dann in Streichrichtung der Flöze bearbeitet.<ref name="Quelle 4" /> Dadurch entstanden Pingen als Vertiefungen im Boden.<ref name="Quelle 13" /> Abgebaut wurde an einem Punkt so lange, bis die Grube voll Wasser gelaufen war, danach wurde an einer anderen Stelle ein neuer Arbeitsplatz errichtet.<ref name="Quelle 4" /> Die zurückgelassenen Wasserpfützen wurden als Kohlenpfützen bezeichnet, aus diesem Begriff entstand dann im Ruhrgebiet der volkstümliche Name Pütt für die Steinkohlenzechen.<ref name="Quelle 17" /> Auch wenn sich die Gewinnung an einer Stelle als zu schwierig erwies, wurde die Kohlengräberei dort beendet und an einer anderen Stelle neu gegraben.<ref name="Quelle 12" /> In der Regel wurde dabei dann dasselbe Flöz, nur an einer anderen Stelle, bearbeitet.<ref name="Quelle 6" /> Belegt wurden die einzelnen Abbaupunkte mit nur wenigen Leuten. Oftmals nahm der Grundeigentümer seine Frau, die Kinder, Knechte und Mägde zu Hilfe. Es wurde nur so viel Steinkohle abgebaut, wie benötigt wurde.<ref name="Quelle 3" />

Die Kohlengräberei diente überwiegend der Deckung des Eigenbedarfs.<ref name="Quelle 12" /> Sie geschah hauptsächlich in der Winterzeit, wenn die Felder nicht bestellt werden mussten.<ref name="Quelle 1" /> Insbesondere bestand zu dieser Jahreszeit auch ein größerer Bedarf an Brennstoff.<ref name="Quelle 6" /> Zum Teil wurden die Kohlen auch an örtliche Handwerksbetriebe wie z. B. Schmieden verkauft.<ref name="Quelle 2" /> Eine andere Methode der Kohlengewinnung neben der Kohlengräberei war das sogenannte Kohlenbrechen. Diese Methode war dem Brechen von Steinen sehr ähnlich. Die beiden Methoden werden in den Urkunden oftmals miteinander gleichgesetzt und nicht eindeutig auseinandergehalten, sodass es heute manchmal problematisch ist, genaue Aussagen über die jeweils verwendete Methode zu treffen.<ref name="Quelle 1" />

Nachteile und Probleme

Die obere, abgebaute Kohlenschicht brannte nur sehr schlecht im Schmiedefeuer und in den Feuerstellen im Wohnbereich.<ref name="Quelle 12" /> Das lag daran, dass die obere Kohlenschicht, die auch als „Blume des Flözes“ bezeichnet wird, sehr weich ist und nur wenig stückreich gewonnen werden konnte.<ref name="Quelle 13" /> Außerdem war diese oberflächennahe, oftmals frei liegende Kohle, auch verwittert.<ref name="Quelle 12" /> Problematisch war, dass bei dieser Methode das Kohlenflöz an immer neuen Stellen abgebaut wurde. Verstärkt wurde dies auch durch den Umstand, dass die Pingen, je nach Tiefe des Grundwasserspiegels, schnell voll Wasser liefen.<ref name="Quelle 3" /> Hinzu kam, dass je nach Beschaffenheit des Bodens, die nicht gesicherten Gruben bereits nach einigen Metern einstürzen konnten.<ref name="Quelle 12" /> Dies führte dazu, dass auch aufgrund des steigenden Bedarfs an Brennmaterial immer mehr Pingen entstanden.<ref name="Quelle 3" /> Im Laufe der Jahre entstanden so in einigen Gegenden ganze Pingenzüge, die aus perlenschnurartig aneinandergereihten Pingen bestanden.<ref name="Quelle 20" /> Etwa um das Jahr 1285 war das Gelände bei Newcastle in England mit sechs bis fünfzehn Meter tiefen Trichtergruben verwüstet. Aus diesem Grund war es bei Dunkelheit nur unter Lebensgefahr möglich, das Gelände zu betreten.<ref name="Quelle 1" /> Aber auch im Ruhrgebiet kam es im 16. Jahrhundert immer häufiger zu Flurschäden und Verwüstungen ganzer Landstriche. Aus diesem Grund beschlossen im Jahr 1578 die Herren von Witten und Steinhausen, die Kohlengräberei einzuschränken. Diese ersten Regelungsversuche konnten sich jedoch nicht genügend durchsetzen.<ref name="Quelle 9" /> Ein weiteres Problem der verstärkten Kohlengräberei ergab sich für den weiteren geordneten Bergbau im Stollenbau.<ref name="Quelle 13" /> Die Gruben liefen allmählich voll Wasser und gingen zu Bruch. Bedingt durch die aneinandergereihten, mit Wasser gefüllten Pingen, versumpften diese Bereiche im Laufe der Jahre.<ref name="Quelle 6" /> Dies führte dazu, dass die Bereiche, in denen dieser ungeordnete Abbau stattgefunden hatte, für den weiteren geordneten Bergbau unbrauchbar waren.<ref name="Quelle 13" />

Ende der Kohlengräberei in Europa

Die Kohlengräberei ging im Ruhrgebiet etwa ab der Mitte des 18. Jahrhunderts allmählich zu Ende. Die Gründe hierfür waren vielfältig. Ab Anfang des 17. Jahrhunderts wurde auch die Steinkohle unter das Bergregal gestellt. Durch die Abgaben des Kohlenzehnten wurde die Kohlengräberei unrentabel. Außerdem regelte der Staat von diesem Zeitpunkt an durch Berggesetze den Bergbau – wilde Kohlengräberei und Raubbau wurden so stark eingeschränkt. Zur Überwachung wurden Bergbeamte eingesetzt. In der Grafschaft Mark wurde etwa um das Jahr 1609 der erste Bergmeister ins Amt gesetzt.<ref name="Quelle 10" />

Später wurden mit Hilfe des Staates Bergleute aus den alten Erzrevieren im Ruhrgebiet angesiedelt. Diese brachten ihr bergmännisches Fachwissen und ihre Erfahrung über einen zeitgemäßen Bergbau mit in das Ruhrrevier. Außerdem ließ sich der gestiegene Bedarf an Brennmaterial für die Industrie nicht mehr durch die Kohlengräberei decken. Die Verwendung von Holzkohle war „Zum Schutz der Wälder“ per Gesetz durch den preußischen Staat unter Strafandrohung verboten worden.<ref name="Quelle 11" />

Auch im Saarland wurde die Kohlengräberei ab der Mitte des 18. Jahrhunderts stark eingeschränkt.<ref name="Quelle 2" /> Im Jahr 1754 wurde der gesamte Kohlenabbau durch Wilhelm Heinrich von Nassau-Saarbrücken unter landesfürstliche Verwaltung genommen.<ref name="Quelle 16" /> Die wilde Kohlengräberei wurde unter Strafe gestellt.<ref name="Quelle 2" /> Letztmals wurde die Kohlengräberei in Deutschland in den ersten zehn Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt. In dieser Zeit war die Kohlennot sehr groß und so wurde auch aus Kostengründen die Kohle nach dieser Methode von oberflächennahen Restflözteilen hereingewonnen.<ref name="Quelle 1" />

Einzelnachweise

<references>

<ref name="Quelle 1">Joachim Huske: Der Steinkohlenbergbau im Ruhrrevier von seinen Anfängen bis zum Jahr 2000. 2. Auflage. Regio-Verlag Peter Voß, Werne, 2001, ISBN 3-929158-12-4.</ref> <ref name="Quelle 2">Stadtverband Saarbrücken (Hrsg.): Der Saarkohlenwald Geschichte und Zukunft. Druck SDV Saarländische Druckerei und Verlag, Saarbrücken 2005, S. 10.</ref> <ref name="Quelle 3">K. C. v. Leonhard: Naturgeschichte des Steinreichs. Neue, durchaus umgearbeitete und vermehrte Auflage. Verlag von J. B. Müller, Stuttgart 1854.</ref> <ref name="Quelle 4">Delf Slotta: Von Pingen, Schürfen und Hohlwegen. In: Steinkohle. 9/2003.</ref> <ref name="Quelle 5">Thomas Schäfer, Stefanie Marsch, Bernard Bernarding: Als die Bauern nach Kohlen gruben. In: Saarbrücker Zeitung. Nr. 8, Saarbrücken, 10. Januar 2012, S. A2.</ref> <ref name="Quelle 6">Walter Gantenberg, Rolf Köhling, Wilhelm Spieker: Kohle und Stahl bestimmten ihr Leben. 1. Auflage. Klartext-Verlag, Essen 2000, ISBN 3-88474-281-7, S. 19.</ref> <ref name="Quelle 7">Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: Die alten Zechen an der Ruhr (Reihe: Die Blauen Bücher). Verlag Langewiesche Nachfolger, Königstein im Taunus, 6., erweiterte und aktualisierte Aufl. 2008, ISBN 978-3-7845-6994-9, S. 14.</ref> <ref name="Quelle 8">Ralf Volkert: Kleine Geschichte des Ruhrbergbaus. Informationsschrift, Verkehrsverein Witten (Hrsg.)</ref> <ref name="Quelle 9">Gerhard Gebhardt: Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen. Verlag Glückauf, Essen 1957, S. 2–5.</ref> <ref name="Quelle 10">Heinrich Achenbach: Geschichte der Cleve-Märkischen Berggesetzgebung und Bergverwaltung. Verlag von Ernst & Korn, Berlin 1809.</ref> <ref name="Quelle 11">B. M. Krooß, A. Busch, L. Benner: Exkursion: Geo-Energiegewinnung im Ruhrgebiet. RWTH Aachen <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20070719161643

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       }}
  }} (zuletzt abgerufen am 15. Oktober 2012; PDF-Datei; 1,13 MB).</ref>

<ref name="Quelle 12">Gerhard Koetter (Hrsg.): Bergbau im Muttental. 1. Auflage. Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5, S. 16.</ref> <ref name="Quelle 13">Kurt Pfläging: Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr. 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2, S. 19–20.</ref> <ref name="Quelle 14">Ralf Volkert, Stadt Witten (Hrsg.): Geschichte des märkischen Steinkohlenbergbaus. Von den Anfängen bis zur Bergrechtsreform 1865. Druck Stadt Witten, Witten 1986, S. 4, 12–13.</ref> <ref name="Quelle 15">Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005 (= Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, Bd. 144). 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9, S. 12.</ref> <ref name="Quelle 16">Delf Slotta, RAG Aktiengesellschaft (Hrsg.): Das Steinkohlenrevier an der Saar. RAG Aktiengesellschaft Kommunikation Saar, Druck und Verarbeitung Lithos Verlag, Saarbrücken, S. 8.</ref> <ref name="Quelle 17">Karl Heinz Bader, Karl Röttger, Manfred Prante: 250 Jahre märkischer Steinkohlenbergbau. Ein Beitrag zur Geschichte des Bergbaues, der Bergverwaltung und der Stadt Bochum. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum 1987, ISBN 3-88339-590-0, S. 22–23.</ref> <ref name="Quelle 18">Erik Zimmermann: Schwarzes Gold im Tal der Ruhr. Die Geschichte des Werdener Bergbaues, Verlagsgruppe Beleke, Nobel Verlag GmbH, Essen 1999, ISBN 3-922785-57-3, S. 7–9.</ref> <ref name="Quelle 19">Walter E. Gantenberg: Auf alten Kohlenwegen. Band 1, 1. Auflage. Klartext-Verlag, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0110-0, S. 21.</ref> <ref name="Quelle 20">Till Kasielke: Bochum-Sundern, Spuren des frühen Steinkohlenbergbaus am Baaker Berg. Exkursionsbericht. In: Bochumer Botanischer Verein e. V. Jahrbuch des Bochumer Botanischen Vereins. Band 8, Bochum 2016, ISSN 2190-3972, S. 133–139.</ref>

</references>

Weblinks