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Kodi (Unternehmen)

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Kodi Handels GmbH

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | KODi DerHaushaltsdiscounter 2019 Logo RGB 300dpi RZ.png
Rechtsform GmbH
Gründung 1981
Sitz Oberhausen, Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland
Leitung Fabian Grund
Mitarbeiterzahl 2.458 (2021)
Umsatz 142,6 Mio. Euro (2021)
Branche Einzelhandel für Drogerie- und Haushaltswaren
Website www.kodi.de
Stand: 31. Dezember 2021

Die Kodi Handels GmbH (Eigenschreibweise: KODi) ist ein deutsches Einzelhandels-Unternehmen mit Sitz in Oberhausen.

Kodi betreibt rund 245 Standorte in Deutschland (davon einen Großteil in Nordrhein-Westfalen). Als Nahversorger des täglichen Bedarfs befinden sich die Filialen überwiegend in Stadtteillagen von Großstädten sowie in mittleren und kleinen Innenstädten.

Geschichte

Vorlage:HinweisbausteinKodi wurde 1981 von der SPAR Lebensmittelgroßhandlung Karl Koch & Sohn aus Langenfeld gegründet (KOchDiscount). Im Jahr 1982 wurde die erste Filiale in Düsseldorf-Rath eröffnet. Mitte der 1980er Jahre ging das Unternehmen Karl Koch & Sohn in die SPAR Handels-AG über. Kodi wurde zum 1. Januar 2002 an die Meridian Immobilien- und Verwaltungs GmbH in Leipzig verkauft.<ref>Spar verkauft Non-Food Diskonter Kodi. In: Der Stern. 14. Dezember 2001, abgerufen am 24. November 2025.</ref>

Am 28. November 2024 beantragte Kodi die Einleitung eines Schutzschirmverfahrens.<ref>WirtschaftsWoche. Abgerufen am 7. Oktober 2025.</ref> Im März 2025 teilte Kodi mit, 80 von 230 Filialen zu schließen und 520 von noch 1720 Mitarbeitern zu entlassen. Ein Konsortium um den Kodi-Gesellschafter Richard Nölle habe sich darauf verständigt, 150 Filialen und etwa 1200 Beschäftigte zu übernehmen.<ref>Theo Körner: Kodi in der Krise: Händler streicht fast jede dritte Stelle. 26. März 2025, abgerufen am 7. Oktober 2025.</ref>

Im Februar 2026 übernahm die Kodi-Muttergesellschaft Kodi Beteiligungs GmbH den in Ostdeutschland agierenden Nonfood-Discounter Mäc Geiz, der somit nun ein Schwesterunternehmen von Kodi ist.<ref>https://dubisthalle.de/kodi-uebernimmt-nonfood-kette-maec-geiz/</ref>

Produkte

Das Kodi-Sortiment umfasst dauerhaft ca. 2700 Artikel – insbesondere des täglichen Bedarfs, z. B. aus den Bereichen Drogerie, Haushalt, Putzen und Reinigen, Desinfektion, Küche, Schreibwaren, Bücher, Taschenbücher sowie Lebensmittel und Getränke. Kodi führt sowohl Herstellermarken als auch Eigenmarken.<ref>Kodi Diskontläden GmbH: Kodi auf der Überholspur - gleich fünf Eröffnungen im November. In: presseportal.de. 11. November 2020, abgerufen am 5. Januar 2021 (deutsch).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />