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Klaus Zöll

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Klaus Zöll (* 1. Mai 1944<ref>dosb.de: Klaus Zöll vollendet 75. Lebensjahr, abgerufen am 25. Oktober 2019</ref> in Gönnern, Großdeutsches Reich; † 11. April 2026 auf Sardinien, Italien<ref>Trauer um Klaus Zöll. Deutscher Handballbund (dhb), abgerufen am 14. April 2026.</ref>) war ein deutscher Handballspieler und -trainer.

Werdegang und Erfolge

Als Spieler stand Zöll mit dem TV Großwallstadt 1967 im Endspiel um die deutsche Meisterschaft im Feldhandball. Die Mannschaft verlor vor 26.000 Zuschauern im Stadion am Bieberer Berg gegen TSV Grün-Weiß Dankersen.<ref name="prima"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> 1974 stand er mit dem SV 1946 Crumstadt wieder im Finalspiel, ebenfalls um die deutsche Meisterschaft im Feldhandball. Er warf zwei Tore und wurde nach der 14:16-Niederlage wieder Vizemeister.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TSV Birkenau ist Deutscher Feldhandballmeister 1974. (Memento vom 23. Februar 2014 im Internet Archive) Website des TSV Birkenau, abgerufen am 7. Januar 2012.</ref>

Danach wurde Klaus Zöll Trainer. 1976 übernahm er den TV Großwallstadt. Er war Nachfolger von Norbert Anthes.<ref name="mn">mars: @1@2Vorlage:Toter Link/www.main-netz.deKlaus Zölls Nachfolger macht dem Vorgänger Platz. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: Main-Netz.de. 31. März 2010.</ref> Gleich im ersten Jahr seiner Tätigkeit wurde die Mannschaft nach einem 12:11-Sieg gegen den VfL Gummersbach 1978 Deutscher Meister. Diesen Erfolg konnte er in der nächsten Saison wiederholen. Krönender Saisonabschluss war jedoch der Gewinn des Europapokals der Landesmeister 1979 (heute: EHF Champions League) gegen den SC Empor Rostock. Nach diesem Erfolg gab Zöll das Traineramt in Großwallstadt auf. Sein Nachfolger wurde für eine Spielzeit Rüdiger-Felix Schmacke. Danach übernahm Zöll wieder die Mannschaft und holte in der Saison 1980/81 erneut die deutsche Meisterschaft. 1983 zog er sich wieder zurück. Sein Nachfolger wurde Karl-Heinz Bergsträßer. Nachdem der TV Großwallstadt am 9. März 1985 gegen den Tabellenletzten SG Weiche-Handewitt (heute: SG Flensburg-Handewitt) in einem Bundesligaspiel verloren hatte, wurde Bergsträßer der Rücktritt nahegelegt und Zöll übernahm bis zum Saisonende wieder die Mannschaft. Sein Nachfolger wurde Jiří Vícha.<ref name="mn" />

Von 1989 bis 1991 war Klaus Zöll Vizepräsident des Deutschen Handballbundes.<ref>Vereinsregister des AG Dortmund, VR 1761 Deutscher Handballbund (DHB)</ref> Er war Mitglied der Geschäftsführung des Joachim-Deckarm-Ausschusses.<ref>Deckarmausschuss Website von Joachim Deckarm, abgerufen am 7. Januar 2012.</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

  • <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.
  • <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.
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