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Klaus Merkel (Maler)

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Klaus Merkel (* 8. November 1953 in Heidelberg) ist ein deutscher Maler.

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18.12.01 Master Slave System (afterglow), Carpet aus Maske, Öl auf Lw., 220 × 190 cm, 2018, Courtesy Galerie Max Mayer, Düsseldorf

Leben

Von 1975 bis 1980 studierte Merkel bei Peter Dreher an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe/Freiburg Malerei. Von 1988 bis 1989 hatte er eine Gastprofessur für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe/Freiburg. An der Universitatea de Arte Bukarest (heute: Universitatea Nationala de Arte Bucuresti) unterrichtete er 1996/1997 und an der École nationale supérieure des beaux-arts de Lyon war er von 1997 bis 2000 Gastprofessor für Malerei.

Von 2006 bis 2009 unterrichtete Merkel an der Freien Hochschule für Grafik-Design & Bildende Kunst Freiburg. Von 2009 bis 2020 hatte er eine Professur für Malerei an der Kunstakademie Münster.

Klaus Merkel ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Er lebt und arbeitet in Schallstadt-Wolfenweiler<ref>Klaus Merkel. Deutscher Künstlerbund, abgerufen am 4. Mai 2021.</ref> und Freiburg im Breisgau.

Ausstellungen (Auswahl)

Literatur (Auswahl)

  • Ina Dinter, Kunstmuseum Reutlingen, Fabian Ginsberg (Hg.), Die Bewertung der Kunst. Werke aus der Sammlung Kienzle: Jack Goldstein, Josef Kramhöller, Ketty LaRocca, Klaus Merkel, Berlin, 2023, ISBN 978-3-95476-560-7
  • Helmut Draxler, Variationen über kein Thema – Das Insistieren des Werks und die Malerei von Klaus Merkel. In: straldbugs. Klaus Merkel. Kienzle Art Foundation, 2021.
  • Hafner, Hans-Jürgen u. a.: Die Wende der Malerei. In: die ersten vier Theorieinstallationen der Jackson Pollock Bar 1993-1995 Christian Matthiessen und Atelier Klaus Merkel. Band 148 der Schriften der Kunstakademie Münster (Hg.), 2020
  • La Soufflerur, Schürmann trifft Ludwig, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen (Hg.), Brigitte Franzen, Wilhelm Schürmann, Verlag der Buchhandlung Walter König, 2019, ISBN 978-3-96098-492-4

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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