Keuschheitsgürtel
Ein Keuschheitsgürtel ist ein stabiler (oft metallverstärkter), mit einem Schloss versehener Gürtel, der den Genitalbereich so umschließt, dass sexuelle Aktivitäten wie Geschlechtsverkehr oder Masturbation stark erschwert oder unmöglich werden.
In modernen Varianten sind Keuschheitsgürtel seit dem 20. Jahrhundert bekannt und werden insbesondere für BDSM-Praktiken oder für erotische Rollenspiele genutzt. Für eine von Männern getragene Variante hat sich der Begriff Peniskäfig etabliert.
Die Vorstellung, dass Keuschheitsgürtel für Frauen im mittelalterlichen Westeuropa verbreitet gewesen seien, um ihre eheliche Treue sicherzustellen, ist ein verbreiteter historischer Mythos.
Geschichte
Das cingulum castitatis in der christlichen Tradition
Keuschheitsgürtel im heutigen Sinne waren in Antike und Mittelalter unbekannt.<ref name=":Classen">Albrecht Classen: The Medieval Chastity Belt: A Myth-Making Process. Palgrave Macmillan, New York 2007, hier Kap. 1 und 2.</ref><ref>Alexander Karl Wandinger: Rezension zu Stefanie Samida (Hg.) Der Gürtel. Mehr als nur ein modisches Accessoire Berlin 2022. In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde. Erschienen im Rezensionsportal der Kommission für bayerische Landesgeschichte am 24.08.2023, https://kblg.badw.de/kbl-digital/rezensionsportal/aktuelle-rezensionen/ansicht/detail/5417.html</ref> In der christlichen Tradition war aber seit der Spätantike die biblisch begründete Allegorie der Keuschheit als Kampf gegen die Versuchung verbreitet.<ref name=":Karras">Ruth Mazo Karras: Thomas Aquinas’s Chastity Belt: Clerical Masculinity in Medieval Europe. In: Lisa M. Bitel/Felice Lifshitz (Hrsg.): Gender and Christianity in medieval Europe. New perspectives, Philadelphia 2008, S. 52–67.</ref> Eine über Jahrhunderte verbreitete Metapher war dabei die Rede vom cingulum castitatis (‚Schutzgürtel der Keuschheit‘).<ref name=":Karras" /><ref>William Chester Jordan: Chastity Belt. In: Dictionary of the Middle Ages, Supplement 1. Charles Scribner's Sons, New York 2004 S. 107–108. {{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}}}}}}}Vorlage:WartungsURL</ref> Der wörtliche Sinn bezieht sich auf das cingulum (militare), den metallverstärkten Lederschurz, wie ihn römische Soldaten trugen, im übertragenen Sinn steht es für den Schutz vor Versuchung.
Literarische und bildliche Darstellungen von Keuschheitsgürteln für Frauen (14.–16. Jahrhundert)
Renaissance-Literatur
Das literarische Motiv eines Keuschheitsgürtel für Frauen ist seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts zuerst in Italien nachweisbar. Giovanni Boccaccio schreibt (in De mulieribus claris, um 1361) die Erfindung des Keuschheitsgürtel der sagenhaften Herrscherin Semiramis zu. Sie erscheint in seiner Darstellung als virago, die ‚wie ein Mann‘ geherrscht und Krieg geführt habe. Wie andere misogyne Autoren vor ihm stellt Boccaccio sie dann als sexuell ausschweifend dar; insbesondere habe sie ein inzestuöses Verhältnis mit ihrem Sohn gehabt. Um ihre Hofdamen davon abzuhalten, sexuelle Beziehungen mit ihrem Sohn einzugehen, habe Semiramis diesen Keuschheitsgürtel angelegt.<ref>Elizabeth Archibald, Incest and the Medieval Imagination. Oxford: Clarendon, 2001, hier S. 92. ISBN 978-0198112099.</ref> Auch Antonio Cornazano nannte Semiramis die Erfinderin des Keuschheitsgürtels.<ref>Eduard Fuchs, Sittengeschichte Bd. 3, S. 340</ref>
Um 1400 verfasste Giovanni Sercambi eine Novelle, in der die krankhafte Eifersucht des Protagonisten unter anderem dadurch dargestellt wird, dass er seiner Frau einen Keuschheitsgürtel aus Eisen anlegt.<ref name=":Classen" details="S. 124-126" /> Vor allem Boccaccios Darstellung der Semiramis gewann durch Übersetzungen und Bearbeitungen seines Werkes im 15. Jahrhundert weite Verbreitung.
Vielleicht geht auch die Tradition, wonach Francesco II. von Carrara (1359–1406) der ‚Erfinder‘ des Keuschheitsgürtel gewesen sei, noch ins 15. Jahrhundert zurück. Es könnte sich um eine postume Rufschädigung durch seine Gegner in Venedig gehandelt haben.<ref name=":Classen" details="S. 137" /><ref name=":2" details="S. 67-68" />
Konrad Kyeser
Die früheste bildliche Darstellung eines vorgeblich realen Keuschheitsgürtels findet sich bei Konrad Kyeser in dessen vor 1402 vollendeten Bellifortis.<ref name=":2">Regina Cermann: Der „Bellifortis“ des Konrad Kyeser. Hollinek, Purkersdorf 2013.</ref> Kyeser berichtet dabei in unernster Form davon, dass angeblich Frauen in Florenz Keuschheitsgürtel trügen. Er ergänzt dies durch eine bildliche Darstellung,<ref name=":2" details="S. 67-68" /> die sicher kein reales Vorbild hatte. Da Kyeser vor Abfassung des Bellifortis in Norditalien gewesen war, ist es plausibel, dass er das Motiv des Keuschheitsgürtels dort kennengelernt hat.<ref name=":2" details="S. 68" />
Einblattdrucke des 16. Jahrhunderts
In der Frühen Neuzeit wurden Keuschheitsgürtel für Frauen vereinzelt bildlich dargestellt. Das Motiv kommt im 16. Jahrhundert auf, allerdings nur in Einblattdrucken und auch dort nur selten.<ref name=":Classen" details="S. 81" /> Die Darstellungen zeigen meist ungleiche Ehepaare, wobei die Frauen als jung und attraktiv (und oft nur spärlich bekleidet) dargestellt werden, die Männer als alt und wohlhabend. Die Begleittexte erläutern, dass die Männer ihren Frauen Keuschheitsgürtel anlegten, um sie (vergeblich) von außerehelichen Beziehungen abzuhalten. Sowohl die Darstellungen als auch die Begleittexte sind deutlich satirisch und betonen die Sinnlosigkeit solcher Gürtel, ohne deren Realität zu behaupten.<ref name=":Classen" details="S. 72-79, 82" />
Aufklärung: Kritik männlicher Besitzansprüche und liberäre Pornographie
Im Kontext der Französischen Aufklärung erhielt der Keuschheitsgürtel in verschiedenen Kontexten neue Bedeutung. Zum einen kritisierten Autoren die männlichen Besitzansprüche, die im Anlegen des Keuschheitsgürtel zum Ausdruck gekommen sei, und scheinen teilweise von der tatsächlichen Verbreitung dieser Praxis ausgegangen zu sein.<ref name=":Classen" details="S. 86-87, 89" /> Zugleich nimmt die libertär-erotische Literatur des 18. Jahrhunderts den Keuschheitsgürtel in den Kanon der pornographischen Motive auf, z. B. in dem Mirabeau zugeschriebenen Roman Le rideau levé.<ref>Paul Englisch: Geschichte der erotischen Literatur. 1926, S. 462.</ref>
19. und frühes 20. Jahrhundert: Mythos Keuschheitsgürtel und reale Onaniebandagen
Sowohl die Enzyklopädien der Aufklärungszeit als auch die erotischen Werke des 18. Jahrhunderts trugen dazu bei, dass Keuschheitsgürtel im 19. Jahrhundert als Vorstellung bekannt wurden. Dies könnte dazu beigetragen haben, dass im 19. Jahrhundert Onaniebandagen, die Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts von der Masturbation abhalten sollen, entworfen und auch hergestellt wurden. Jedenfalls handelt es sich bei diesen Gegenständen um die ersten realen Keuschheitsgürtel, deren Herstellung und Gebrauch sicher belegt ist.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verbreitete sich die Vorstellung, dass Keuschheitsgürtel für Frauen im Mittelalter regelmäßig Anwendung gefunden hätten.<ref name=":Classen" details="S. 145" /> Private Sammler und zahlreiche Museen erwarben damals Objekte, die als mittelalterliche Keuschheitsgürtel für Frauen ausgegeben und als solche akzeptiert wurden;<ref>Oskar Franz Scheuer: Keuschheitsgürtel. In: Handwörterbuch der Sexualwissenschaft, 2. Aufl., herausgegeben von Max Marcuse. Marcus und Weber, Bonn 1923, S. 351.</ref> das berühmteste dieser Stücke ist im Besitz Musée de Cluny. Bis ins späte 20. Jahrhundert (und vereinzelt bis ins 21. Jahrhundert) wurden diese Objekte bzw. Reproduktionen derselben behandelt, als ob es sich um Belege für die Verbreitung von Keuschheitsgürteln im Mittelalter handelte.
Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden zahlreiche populäre und wissenschaftliche Darstellungen aus verschiedenen Disziplinen (Kulturgeschichte, Sexualwissenschaft, ‚Sittengeschichte‘), die von der Realität mittelalterlicher Keuschheitsgürtel ausgingen. Auch weit verbreitete Lexika wie Meyers Konversations-Lexikon (erstmals 1905) nahmen das Lemma auf und trugen, trotz zurückhaltender Formulierung, zur Verbreitung des Mythos bei.<ref name=":Classen" details="S. 58" /> Eric John Dingwall verfasste 1923 eine einflussreiche Monographie zu Keuschheitsgürteln, in der er ihre Verbreitung im Mittelalter behauptete und mit (homosexuellen und heterosexuellen) Ausschweifungen insbesondere im Italien der Renaissance in Verbindung brachte.<ref name=":0">Eric John Dingwall: The Girdle of Chastity: A Medico-Historial Study. Routledge: London 1931. {{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: in.ernet.dli.2015.173741|{{#if:|[https://www.archive.org/details/in.ernet.dli.2015.173741}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|[{{{1}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}]}}}}}}Vorlage:WartungsURL</ref> Trotz seines unkritischen Charakters hatte das Buch bis weit ins 20. Jahrhundert starken Einfluss auch auf seriöse Darstellungen des Themas.<ref name=":Classen" details="S. 105 und 107." /> Die akademische Geschichtswissenschaft hingegen widmete der Frage nach der Realität von Keuschheitsgürteln oder den Gründen für die Verbreitung der entsprechenden Phantasien keine Aufmerksamkeit.
20. und 21. Jahrhundert
Im weiteren 20. und im 21. Jahrhundert war bzw. ist der Mythos weiterhin verbreitet. Während manche populärwissenschaftliche Werke von der Realität des Mythos ausgingen,<ref>Reay Tannahill: Sex in History. Stein and Day, New York 1980, S. 276–277. {{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}}}}}}}Vorlage:WartungsURL</ref> betonen andere populäre Darstellungen (Tagespresse, Irrtumslexika) immer wieder, dass es sich um eine wenig plausible und schlecht belegte Vorstellung handele.<ref>Das Geheimnis hinter dem Keuschheitsgürtel. In: 20min.ch (25. September 2016).</ref><ref>Jo Hedwig Teeuwisse: Fake History – Hartnäckige Mythen aus der Geschichte. 101 Dinge, die so nie passiert sind, aber alle für wahr halten. Heyne 2023, ISBN 978-3-453-60661-6, Nr. 98.</ref><ref>Bernd Ingmar Gutberlet: "Sollen sie doch Kuchen essen!" : Verleumdungen, Fälschungen und Verschwörungsmythen der Geschichte. Europa-Verlag, München 2022, ISBN 978-3-95890-426-2, S. 62–64.</ref> Häufig wird der Keuschheitsgürtel auch in satirischen Kontexten verwendet,<ref>Claudia Schopphoff: Der Gürtel. Funktion und Symbolik eines Kleidungsstücks in Antike und Mittelalter. Böhlau, Köln/Weimar 2009, ISBN 978-3-412-20226-2, S. 196–198.</ref> etwa in Filmen wie Woody Allens Everything You Always Wanted to Know About Sex (1972) oder Mel Brooks Robin Hood: Men in Tights (1993).
Seriöse historische Forschungen zu Keuschheitsgürteln waren im gesamten 20. Jahrhundert selten. Eine gründliche Untersuchung legte erst Albrecht Classen im Jahr 2007 vor.<ref name=":Classen" /> Seine Studie gilt, trotz einiger Kritik,<ref>Mari Hughes-Edwards: [Rezension Classen]. In: Medieval Feminist Forum: A Journal of Gender and Sexuality 46 (2010), S. 132–134. {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}</ref><ref>Ruth Mazo Karras: [Rezension Classen]. In: The American Historical Review 114 (2009), S. 191. {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}</ref> als endgültiger Nachweis, dass es sich beim mittelalterlichen Keuschheitsgürtel um einen historischen Mythos handelt.<ref>Franz X. Eder: Eros, Wollust, Sünde: Sexualität in Europa von der Antike bis in die Frühe Neuzeit. Campus, Frankfurt/New York 2018, S. 220–221.</ref>
Gegenwart
Heute ist der Keuschheitsgürtel eher als Utensil bei erotischen Rollenspielen, besonders im BDSM-Bereich, von Bedeutung. Er wird aus modernen Werkstoffen wie Acryl oder Silikon, aber auch aus Leder oder aus rostfreiem Stahl hergestellt. Er kann sich bei Maßanfertigungen vieler Hersteller der Anatomie des Trägers millimetergenau anpassen. Spezielle Polsterungen und penible Intimhygiene sind unbedingt nötig, um bei längerem Tragen Gesundheitsschäden (Wundreiben, Dekubitus, Infektionen) möglichst gering zu halten. Manche Keuschheitsgürtel haben die Möglichkeit, einen Dildo anzuschrauben, der dann vom Körper absteht wie ein erigierter Penis.
Sicherheitsprobleme bei Keuschheitsgürtel
Hacker können sich Zugriff auf die Steuerung eines elektronischen Keuschheitsgürtels verschaffen und damit die Opfer erpressen. Dass die Möglichkeit der Notfallentsperrung bei Keuschheitsvorrichtungen normalerweise nicht vorgesehen ist, kann zum Problem werden, wenn die Entriegelung wegen Sicherheitslücken nicht mehr von den Nutzern kontrolliert werden kann. Elektronisch gesteuerte Keuschheitsgürtel gehören zu den Sexspielzeugen, die seit 2016 wegen Sicherheitsproblemen, die eine externe Steuerung ermöglichen und/oder dem laxen Umgang mit sensiblen Nutzerdaten kritisiert werden.<ref name = STD>Hacker übernahm Kontrolle über "smarten" Keuschheitsgürtel und erpresste Nutzer vom 12. Januar 2021 Der Standard, aufgerufen am 23. Februar 2022</ref>
Moderne Modelle
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Moderner Keuschheitsgürtel für Männer
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Der sogenannte Mikrokäfig stellt eine Extremform des Keuschheitsgürtels für männliche Träger dar
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Auswahl von Keuschheitsgürteln für den Mann
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Moderner Keuschheitsgürtel für Frauen
Literatur
- Albrecht Classen: The Medieval Chastity Belt: A Myth-Making Process. Palgrave Macmillan, New York 2007. {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}.
- William Chester Jordan: Chastity Belt. In: Dictionary of the Middle Ages, Supplement 1. Charles Scribner's Sons, New York 2004 S. 107–108. {{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:
|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}}}}}}}Vorlage:WartungsURL.
- Ulrich Marzolph: Gürtel. In: Enzyklopädie des Märchens. Band 6 (1990), Sp. 311–316.
- Amy Nolan: Chastity Belt. In: Fedwa Malti-Douglas (Hrsg.): Encyclopedia of Sex and Gender. 4 Bände, Detroit 2016, Band 1, S. 261–262. {{#if:encyclopediaofsexandgendervolume1
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- Oskar Franz Scheuer: Keuschheitsgürtel. In: Handwörterbuch der Sexualwissenschaft: Enzyklopädie der natur- und kulturwissenschaftlichen Sexualkunde des Menschen, 2. Aufl., herausgegeben von Max Marcuse. Marcus und Weber, Bonn 1923, S. 350–351.
Weblinks
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Einzelnachweise
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