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Kauppen (Neuhof)

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Kauppen
Gemeinde Neuhof
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(83)&title=Kauppen 50° 27′ N, 9° 29′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(83) 50° 27′ 13″ N, 9° 29′ 19″ O
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Höhe: 472 m ü. NHN
Fläche: 1,99 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 83 (30. Juni 2016) <ref name="DF">Gemeinde Neuhof – Ortsbeiräte/Ortschaften, abgerufen im November 2024</ref>
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 36119
Vorwahl: 06669

Kauppen ist ein Ortsteil der Gemeinde Neuhof im osthessischen Landkreis Fulda.

Geographie

Geographische Lage

Kauppen liegt 18 km südwestlich der Kreisstadt Fulda an den südöstlichen Ausläufern des Vogelsbergs und ist mit 472 m über NN der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Neuhof. Die Höhe 504 ist die höchste Erhebung im Gemarkungsgebiet von Kauppen. Auf dieser Höhenlinie liegt der Wasserhochbehälter des Wasserwerkes in der verlängerten Winterbergstraße, während sich die Wohnbebauung auf etwa 472 m befindet. Von hier aus besteht bei klarem Wetter eine gute Fernsicht auf den Hoherodskopf im Vogelsberg, den Knüll, die Wasserkuppe in der Rhön und den Hessischen Landrücken.

Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung:<ref name="lagis" />

Nachbarorte

Kauppen grenzt im Nordosten an den Ortsteil Rommerz der Gemeinde Neuhof, im Südosten an den Ortsteil Buchenrod der Gemeinde Flieden, im Süden an den Stadtteil Hintersteinau der Stadt Steinau an der Straße, im Südwesten an den Ortsteil Reinhards (Freiensteinau), im Westen an den Ort Weidenau der Gemeinde Freiensteinau und im Nordwesten an den Ortsteil Hauswurz der Gemeinde Neuhof im sogenannten südlichen „Dreiländereck“ des Landkreises Fulda. An den Gemarkungsgrenzen treffen die drei hessischen Regierungsbezirke Nordhessen, Mittelhessen und Südhessen aneinander.

Geschichte

Ortsgeschichte

Kauppen wurde, soweit bekannt, als Dorf des fuldischen Amtes Neuhof in einem Zinsregister der Propstei Petersberg im Jahr 1662 erstmals erwähnt.<ref name="lagis" />

Der Name bedeutet "Siedlung auf der Kuppe". Der Ort zählte in dieser Zeit zum Gericht Flieden. Kirchlich war er der Pfarrei Hauswurz zugeordnet.

  • 1605 wurde der Ort unter den Namen Neueröder im Türkensteuerregister der Fürstabtei Fulda erwähnt.<ref>Thomas Heiler: Das Türkensteuerregister der Fürstabtei Fulda von 1605, (Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins in den Fuldaer Geschichtsblättern; Nr. 64), Fulda, Parzeller-Verlag, 2004, ISBN 3-7900-0362-X, Ortsregister auf den Seiten 37–47, von dort Hinweis auf die Seite mit der Anzahl der Steuerpflichtigen</ref>
  • 1787 gehörte Kauppen zur Fürstabtei Fulda, Oberamt Neuhof.
  • 1812 wurde es als Tochterkirche von Hauswurz bezeichnet.
  • 1881 wurde wegen eines schweren Unglücks in Kauppen vom damaligen Bürgermeister Peter Lauer an der Ecke "Am Strauchweg/Winterbergstraße" ein Bildstock gesetzt (wegen eines Blitzschlags bei einem herannahenden Unwetters mit Todesfolge seiner Magd). Der Gedenkbildstock ist heute noch vorhanden.

Ab 1914 besuchten die Kinder von Kauppen die neugebaute Schule in Buchenrod.

Zeit der Weltkriege

Im Ersten Weltkrieg hatte das Dorf vier gefallene Soldaten zu beklagen, die ihr Leben in Russland und Frankreich ließen.

Fünf Gefallene, davon zwei in Russland, zwei in Jugoslawien und einer in Rumänien, wurden während des Zweiten Weltkriegs verzeichnet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1945 lag Kauppen in der amerikanischen Besatzungszone Groß-Hessen. In 1946 wurden der Gemeinde vom Landratsamt Fulda 20 Heimatvertriebene zugeteilt. Sie kamen aus dem Sudetenland und stammten aus Speierling im Kreis Tachau. Unter Bürgermeister Herbert mussten heimatvertriebene Familien, teilweise mit Kindern, auf die ortsansässigen Großfamilien und deren Wohnungen verteilt werden. Das war nicht einfach, weil der vorhandene Wohnraum aufgeteilt werden musste. Jedoch zeichneten sich die Neubürger durch Hilfsbereitschaft und Mithilfe in der Landwirtschaft aus.

Hessische Gebietsreform

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Kauppen zum 31. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Neuhof eingemeindet.<ref name="DEZ71">Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 84, Punkt 93 Abs. 54 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,0 MB]).</ref><ref></ref> Für Kauppen wurde, wie für die übrigen Ortsteile von Neuhof, ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 21 kB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Neuhof, abgerufen im November 2024.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Kauppen angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

Wasserversorgung

Im Jahre 1919 wurde die erste Wasserleitung gebaut. Das Trinkwasser wurde mittels Windpumpe in den 1924 errichteten Hochbehälter gefördert und in freiem Gefälle in die angeschlossenen Häuser geleitet. Bei Windstille kam es zu Engpässen im Wasserdargebot. Als Ersatz wurde in 300 Metern Entfernung zum Dorf am Quellüberlauf eine Wasserschöpfstelle geschaffen. Das Wasser für die Tiere hat man aus den 4 oder 5 noch vorhandenen Tiefbrunnen mit Eimern und Seil aus einer Tiefe von 4–6 Metern geschöpft. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Windpumpe durch einen Elektromotor ersetzt. Damit wurde der Wassernotstand behoben. Die inzwischen in die Jahre gekommene Wasserversorgung aus 1919, welche vermehrt Leitungsbrüche und somit Wasserverluste zu verzeichnen hatte, wurde 1963 mit Landes-, Kreisbeihilfen und der Brandversicherung komplett erneuert.

Freiwillige Feuerwehr

Datei:Kauppen; ehem. Feuerwehrhaus.JPG
Das ehemalige Feuerwehrhaus in der Ortsmitte.

In 1924 wurde die Freiwillige Feuerwehr mit notdürftiger Ausrüstung gegründet. Das Feuerlöschen war nur mittels eines Hydranten und entsprechenden Schläuchen möglich, die in einer Holzkiste im örtlichen Backhaus aufbewahrt wurden. Ein Feuerwehrhaus gab es nicht. Erst 1960 konnte mit Hilfe des Landes Hessen und des Landkreises eine Motorspritze TS 8 mit Anhänger beschafft werden. Der Unterstellplatz erfolgte in einer privaten Garage. Nach der Eingemeindung von Kauppen in die Gemeinde Neuhof erfolgte in den Jahren 1970/1972 unter Eigenleistung der Bürgerschaft der Neubau eines Feuerwehrhauses. In 1974 wurde ein Löschfahrzeug beschafft. 1977 stellte die Hessische Brandversicherung bei einer Überprüfung fest, dass die benötigte Löschwasserversorgung bei einem Haus- oder Scheunenbrand nicht ausreichend bemessen sei. Aus diesem Grund musste eine zusätzliche Löschwasserzisterne mit einem Fassungsvermögen von 100 Kubikmetern auf dem Gelände des Spielplatzes errichtet werden, die von der Brandversicherung mitgefördert wurde.

Ortskanalisation

Im Jahre 1950 begann in Kauppen je nach Finanzlage der Gemeinde der jährliche Ausbau der Kanalisation (Bürgermeisterkanäle) mit Hand- und Spanndiensten der Bürger. Ende der 1950er Jahre waren die Arbeiten abgeschlossen. Noch gab es keine Klärgruben oder Kläranlage, diese folgten zu einem späteren Zeitpunkt. Bis dahin wurde das anfallende Schmutzwasser in die häusliche Jauchegrube geleitet und auf den Feldern verteilt.

1999 begannen durch die Gemeinde Neuhof die Neubaumaßnahmen zur Erneuerung des Kanalnetzes und der Anschluss der Kauppener Ortsanlage an die Kläranlage Hauswurz im oberen Kemmetegrund am Sandweg.

Flurbereinigung

Gemeinsam mit den Nachbargemeinden Hauswurz, Buchenrod und Weidenau wurde in Kauppen 1959 die Flurbereinigung begonnen, die 1969 zum Abschluss kam. In dieser Zeit wurde vom Kulturamt Fulda ein neues Wegenetz mit Wasserführung angelegt. Es entstanden größere Grundstücksparzellen, die landwirtschaftlich besser zu bewirtschaften waren. Alte Steinmauern aus Lesesteinen und Feldraine wurden eingeebnet und zur Auffüllung des Sportplatzes verwendet.

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Kauppen 81 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 15 Einwohner unter 18 Jahren, 33 zwischen 18 und 49, 15 zwischen 50 und 64 und 18 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 33 Haushalten. Davon waren 6 Singlehaushalte, 15 Paare ohne Kinder und 12 Paare mit Kindern, sowie 3 Alleinerziehende und keine Wohngemeinschaften. In 9 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 21 Haushalten lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

• 1789: 10 Bauern, 4 Hüttner<ref name="lagis" />
• 1812: 15 Feuerstellen, 120 Seelen<ref name="lagis" />
Kauppen: Einwohnerzahlen von 1812 bis 2016
Jahr  Einwohner
1812
  
120
1834
  
141
1840
  
141
1846
  
158
1852
  
145
1858
  
150
1864
  
140
1871
  
147
1875
  
161
1885
  
128
1895
  
121
1905
  
126
1910
  
131
1925
  
95
1939
  
99
1946
  
127
1950
  
135
1956
  
125
1961
  
126
1967
  
120
1970
  
119
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
81
2016
  
83
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Gemeinde Neuhof<ref name="DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1885: 128 katholische (= 100 %) Einwohner<ref name="lagis" />
• 1961: ein evangelischer (=0,79 %), 128 katholische (= 99,21 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Religion

Katholische Religion

Datei:Kauppen (Nhf.); Hochkreuz am Ortseingang.JPG
Dieses Hochkreuz grüßt am Ortseingang

Kauppen gehört zur Katholischen Pfarrei St. Bartholomäus Hauswurz (Neuhof), die dem Pastoralverbund Christus Erlöser Flieden–Hauswurz und somit dem Bistum Fulda zugeordnet ist.


Mariengrotte

Die Grotte mit dem Glockenträger für die Angelusglocke und das Kriegerehrenmal wurden nach Planierungsarbeiten im Herbst 1977 auf dem der Gemeinde gehörenden Grundstück durch den Kirchenmaler Alois Schiffhauer angelegt. Die dazu benötigten Lavatuffsteine wurden aus der Nähe von Magdlos herbeigeholt.

Das Vorhaben war nach einer Idee des damaligen Ortsvorstehers Karl Lauer vom Kauppener Ortsbeirat angeregt und mit Eigenleistung der Bürgerschaft errichtet worden. Die Gemeinde Neuhof unter Bürgermeister Karl Heimüller (1960–1984) stellte das Grundstück zur Verfügung.

Kriegerehrenmal

Das Ehrenmal wurde mit einem großen Findling aus Lavatuffstein gestaltet. Auf dem Stein befindet sich eine Bronzetafel, auf der die Namen der Gefallenen beider Weltkriege verzeichnet sind.

Politik

Ortsbeirat

Für den Ortsteil Kauppen besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinden Kauppen) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 68,25 %. Alle Kandidaten gehörten der Freien Wählergemeinschaft an.<ref>Ortsbeiratswahl Dorfborn. In: Votemanager. Gemeinde Neuhof, abgerufen im November 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Mathias Gesang zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Kauppen. In: Webauftritt. Gemeinde Neuhof, abgerufen im November 2024.</ref>

Bürgermeister und Ortsvorsteher

Titel Name von bis
Bürgermeister Karl Lauer 1966 1972
Ortsvorsteher Karl Lauer 1972 2000
Ortsvorsteher Achim Krah 2000 2016
Ortsvorsteher Mathias Gesang 2016 bis heute

Bei der Gebietsreform in 1972 wurde Karl Lauer als früherer Bürgermeister von Kauppen erster Ortsvorsteher. Danach folgten vorgenannte Bürger, die sich für die Dorfgemeinschaft bei den Kommunalwahlen zur Wahl stellten.

Infrastruktur

Öffentliche Einrichtungen

Schule und Bildung

Mit Beginn des Schuljahres in 1955 besuchten die Schülerinnen und Schüler aus Kauppen nicht mehr die Schule in Buchenrod, sondern wechselten nach Hauswurz. Grund des abermaligen Schulwechsels war der kürzere Schulweg und die kirchliche Zugehörigkeit zur Pfarrei Hauswurz. Im Jahre 1973 übernahm der Landkreis Fulda die Schulträgerschaft. Die Schule in Hauswurz wurde geschlossen und in die Schlossschule Neuhof eingegliedert. Mit dem Schulwechsel erfolgt die schulische Bildung in den Schulen von Neuhof. Die Beförderung der Schüler erfolgt seither mit dem Schulbus. Die langen fußläufigen Schulwege nach Buchenrod oder Hauswurz gehören damit der Vergangenheit an.

Backhaus - Kinderspielplatz

Das Backhaus wurde von der Bürgerschaft nicht mehr genutzt und damit 1974 abgerissen und an gleicher Stelle ein noch fehlender Kinderspielplatz eingerichtet.

Dorfgemeinschaftshaus

Ein Dorfgemeinschaftshaus ist im ehemaligen Feuerwehrhaus, welches bis 1965 bestand, durch Eigenleistung der Bürgerschaft eingerichtet worden. Den Kindern und Jugendlichen des Dorfes stehen ein Kinderspielplatz und ein Bolzplatz zur Verfügung.

Wasserversorgung

Kauppen besitzt eine eigene Wasserversorgung mit Quellfassung, Pumpstation und Wasserhochbehälter und ist an die Abwasserentsorgung der Kläranlage Hauswurz angeschlossen.

Verkehr

Kauppen ist über die Kreisstraße K 91 (Winterbergstraße) an die Landesstraßen L 3141 und L 3181 an das Überörtliche Straßennetz bei Neuhof angeschlossen. Die Autobahn A66 mit ihren beiden Anschlüssen in Neuhof stellt dies sicher. Der ÖPNV mit regelmäßigen Busverbindungen erfolgt von Kauppen aus nach Neuhof und Flieden. Dort besteht wiederum sowohl am Regionalbahnhof in Neuhof als auch am Bahnhof Flieden die Möglichkeit einer Weiterfahrt mit der Kinzigtalbahn zu den Fernbahnhöfen Fulda und Frankfurt am Main.

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Kauppen, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="KHK1818"> Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 157 f. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Z2011E"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 16 und 68, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> </references>

Weblinks

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