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Katy Perry/Diskografie

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Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Popsängerin Katy Perry. Den Quellenangaben und Schallplattenauszeichnungen zufolge hat sie bisher mehr als 240,8 Millionen Tonträger verkauft, damit zählt sie zu den Interpretinnen mit den meistverkauften Tonträgern weltweit. In ihrer Heimat konnte sie bisher mehr als 150 Millionen Tonträger vertreiben. In Deutschland verkaufte sie mehr als 6,8 Millionen Tonträger, womit sie zu den Interpretinnen mit den meisten Tonträgerverkäufen des Landes zählt. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist die Single Roar mit über 23,2 Millionen verkauften Einheiten, die damit zu einer der meistverkauften Singles der Geschichte zählt.

Alben

Studioalben

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Gemeinschaftsalben

Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2007 The Matrix
Let’s Hear It Records (BMM)
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2009
mit The Matrix

Livealben

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EPs

Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2007 Ur So Gay
Capitol Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 20. November 2007
2009 The Hello Katy Australian Tour EP
Capitol Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 7. August 2009

Singles

Als Leadmusikerin

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a 
Die Verkäufe von Con Calma (Remix) werden in diesen Ländern denen des Originals hinzuaddiert.
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b 
Harleys in Hawaii konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang 20 der Single-Trend-Charts (24. September 2021).<ref>Offizielle Single Trending Charts. In: mtv.de. 24. September 2021, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 24. September 2021.@1@2Vorlage:Toter Link/www.mtv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
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c 
Cozy Little Christmas erreichte in Österreich erstmals im Jahr 2020 und in der Schweiz im Jahr 2021 die Charts.
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d 
Daisies konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang drei der Single-Trend-Charts (22. Mai 2020).<ref>Offizielle Single Trending Charts. In: mtv.de. 22. Mai 2020, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 22. Mai 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.mtv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
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e 
Woman’s World konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang vier der Single-Trend-Charts (19. Juli 2024).<ref>Single Trending Charts. In: mtv.de. GfK Entertainment, 19. Juli 2024, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. Juli 2024.@1@2Vorlage:Toter Link/www.mtv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Als Gastmusikerin

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Videoalben und Musikvideos

Videoalben

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Musikvideos

Jahr Titel Regie<ref>Katy Perry. In: imdb.com. Abgerufen am 22. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2007 Ur So Gay Walter May
2008 I Kissed a Girl Kinga Burza
Hot n Cold Alan Ferguson
2009 Thinking of You Melina Matsoukas
Waking Up in Vegas Joseph Kahn
Starstrukk Marc Klasfeld, Steve Jocz
2010 If We Ever Meet Again Paul „Coy“ Allen
California Gurls Mathew Cullen
Teenage Dream Yoann Lemoine
Firework Dave Meyers
2011 E.T. Floria Sigismondi
Last Friday Night (T.G.I.F.) Danny Lockwood, Marc Klasfeld
The One That Got Away Diego Luna
2012 Part of Me Ben Mor
Wide Awake Lance Drake
2013 Roar Grady Hall, Mark Kudsi
Unconditionally Brent Bonacorso
Who You Love Sophie Muller
2014 Dark Horse Mathew Cullen
Birthday Marc Klasfeld, Danny Lockwood
This Is How We Do Joel Kefali
2016 Rise Paul Gore
2017 Chained to the Rhythm Mathew Cullen
Bon Appétit Dent De Cuir
Feels Emil Nava
Swish Swish Dave Meyers
Hey Hey Hey Isaac Rentz
2019 365 Warren Fu
Never Really Over Philippa Price
Small Talk Tanu Muino
Harleys in Hawaii Gerardo del Hierro, Pau Lopez, Tomas Pena
2020 Never Worn White J.A.C.K.
Daisies Liza Voloshin (Version 1)
Ashley Evans, Antony Ginandjar (Version 2)
Smile Mathew Miguel Cullen
Not the End of the World Charlotte Fassler, Dani Girdwood
2021 Electric Carlos López Estrada
2022 When I’m Gone Hannah Lux Davis
Where We Started Patrick Tracy
2024 Woman’s World Charlotte Rutherford
Lifetimes Stillz
I’m His, He’s Mine Torso
2025 Bandaids Christian Breslauer

Autorenbeteiligungen

Katy Perry als Autorin in den Charts Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Promoveröffentlichungen

Promo-Singles Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Sonderveröffentlichungen

Gastbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
2006 Goodbye for Now
Testify
Erstveröffentlichung: 24. Januar 2006
P.O.D. feat. Katy Perry
2009 Starstrukk
Want (Deluxe Edition)
Erstveröffentlichung: 16. Januar 2009
3OH!3 feat. Katy Perry
If We Ever Meet Again
Shock Value II
Erstveröffentlichung: 8. Dezember 2009
Timbaland feat. Katy Perry
2013 Who You Love
Paradise Valley
Erstveröffentlichung: 20. August 2013
John Mayer feat. Katy Perry
2017 Feels
Funk Wav Bounces, Vol. 1
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2017
Calvin Harris feat. Pharrell Williams, Katy Perry & Big Sean
Samplerbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
2018 Waving Through a Window
Dear Evan Hansen: Original Broadway Cast Recording (Deluxe Edition)
Erstveröffentlichung: 2. November 2018
Original: Ben Platt
2021 Electric
Pokémon 25: The Album
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2021
Soundtrackbeiträge
Jahr Titel
Soundtrack
Anmerkungen
2005 Simple
Eine für 4
Erstveröffentlichung: 24. Mai 2005

Statistik

Chartauswertung

Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge von Katy Perry in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts. In Deutschland besteht die Besonderheit, dass Videoalben sich ebenfalls in den Albumcharts platzieren, in den weiteren Ländern stammen die Chartausgaben aus eigenständigen Musik-DVD-Charts. Darüber hinaus wurden bei den Singles nur Interpretationen und keine Autorenbeteiligungen berücksichtigt.

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Das Lied Legendary Lovers (+ 30.000), One of the Boys (+ 135.000), Resilient (+ 20.000) und Tucked (+ 20.000) wurden weder als Singles veröffentlicht, noch konnten sie aufgrund von Downloads oder Streaming die Charts erreichen, dennoch erhielten diese Schallplattenauszeichnungen für nachweisliche Verkäufe.

Katy Perry/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weblinks

Charts:

Diskografie:

Einzelnachweise

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