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Katharina Kühn (Basketballspielerin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Basketballspieler
Basketballspieler
Katharina Kühn
Datei:Kuehnwiki.JPG
Informationen über die Spielerin
Voller Name Katharina Kühn
Geburtstag 1. Oktober 1980 (45 Jahre)
Geburtsort Hamburg, Deutschland
Größe 1,92 m
Position Center
Nationalmannschaft
10 Jahre Deutsche Nationalmannschaft 70 Spiele

Katharina Charlotta Kühn<ref name=":1">Kühn, Katharina Charlotta. In: Federación Española de Baloncesto. Abgerufen am 23. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (* 1. Oktober 1980 in Hamburg) ist eine ehemalige deutsche Basketballnationalspielerin.

Laufbahn

Die 1,92 m große Athletin begann ihre Karriere 1989 beim SC Rist Wedel und wurde mit diesem in den Jahren 1995 bis 1998 vier Mal Deutscher Jugendmeisterin. Des Weiteren gewann sie mit der Auswahl des Hamburger Basketball-Verbands das deutsche Turnier der Landesauswahlen sowie mit dem SC Rist die Veranstaltung Lundaspelen, eines der größten Jugendturniere Europas. Früh erhielt Kühn Angebote aus den Vereinigten Staaten und von deutschen Erstligisten.<ref name=":0">Ihr Ziel ist die Europameisterschaft. In: Hamburger Abendblatt. 6. Januar 2000, abgerufen am 22. September 2023.</ref>

An ihrem 15. Geburtstag feierte sie ihren Einstand in der Wedeler Damenmannschaft in der 2. Bundesliga.<ref>Marion Tuck: Ganz oben bei den großen Mädchen. In: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag. (archive.org [abgerufen am 16. Juni 2018]).</ref> 1999 machte sie am Johann-Rist-Gymnasium in Wedel Abitur, stieg im gleichen Jahr mit der Wedeler Mannschaft in die 1. Damen-Basketball-Bundesliga auf. 2001 wurde sie mit Wedel Vizepokalsieger und spielte anschließend im Europapokal.<ref>SC Rist Wedel, Ronchetti Cup (2002). In: FIBA. Abgerufen am 16. Juni 2018.</ref> Nach dem Abstieg des SC Rist Wedel in die 2. Damen-Basketball-Bundesliga wechselte Kühn, die Betriebswirtschaftslehre studierte,<ref>Claudia Eicke-Diekmann: Reha in der alten Heimat. In: Hamburger Abendblatt. 30. Juni 2008, abgerufen am 23. September 2023.</ref> 2004 nach Spanien zu Acis-Suli León, wo sie ein Jahr unter Vertrag stand.<ref name=":1" /> 2005/06 musste sie aufgrund eines Fersensporns pausieren. 2006 wechselte sie zum TSV 1880 Wasserburg,<ref>Wasserburg verpflichtet Katharina Kühn. In: TSV Wasserburg. 9. Juli 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juni 2018; abgerufen am 16. Juni 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.archiv.basketball-wasserburg.de</ref> mit dem sie 2007, 2008 und 2011 jeweils die deutsche Meisterschaft gewann sowie 2007 und 2011 zusätzlich den deutschen Pokalwettbewerb.<ref>Damen I: Katharina Kühn hört auf. In: TSV Wasserburg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juni 2018; abgerufen am 16. Juni 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-wasserburg.de</ref> In der Saison 2007/08 wurde Kühn vom Internetdienst eurobasket.com zur besten deutschen Spielerin der Bundesliga gekürt.<ref>DBBL 2007-2008. In: Eurobasket.com. (eurobasket.com [abgerufen am 16. Juni 2018]).</ref> In Wasserburg fungierte Kühn als Kapitänin.<ref>Svenja Brunckhorst bleibt. In: Oberbayerisches Volksblatt. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Juni 2018; abgerufen am 25. April 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ovb-online.de</ref>

Im Sommer 2011 beendete Kühn ihre Laufbahn, im Frühjahr 2012 kehrte sie bei der BG Rotenburg/Scheeßel noch einmal in die Bundesliga zurück.<ref>Kühn hat wieder Lust. In: Kreiszeitung. 11. Februar 2012 (archive.org [abgerufen am 16. Juni 2018]).</ref> Anschließend spielte sie noch für Rist Wedel in der Regionalliga.<ref>Frank Will: Zweite Bundesliga kommt für die Damen des SC Rist zu früh. In: Hamburger Abendblatt. 12. März 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juni 2018; abgerufen am 25. April 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abendblatt.de</ref> Im Juni 2016 wurde Kühn mit Wedel deutsche Vizemeisterin in der Altersklasse Ü35.<ref>Deutsche Meisterschaft Ü35: Gold und Silber für den SC Rist. SC Rist Wedel, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. November 2016; abgerufen am 31. Juli 2016.</ref>

Kühn bestritt mehr als 100 Jugendländerspiele.<ref name=":0" /> Ihren Einstand in der deutschen A-Nationalmannschaft gab sie am 18. November 2001 beim 73:64-Sieg gegen Belgien in Namur. Sie war Spielerin der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2007 in Chieti (Italien) sowie bei der EM 2011 in Polen.

Im Sommer 2012 trat sie die Stelle der Co-Trainerin bei den Stormarn Wild Wings (Weibliche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga) in Ahrensburg an und arbeitete dort eine Saison mit Cheftrainer Marc Köpp zusammen. In der Folgesaison betreute das Duo nach dem Zusammenschluss der WNBL-Mannschaften Ahrensburgs und Wedels die Metropolitan Baskets Hamburg.<ref>Henrik Bagdassarian: Neuer Trainer für die Basketball-Metros. In: Hamburger Abendblatt. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. September 2017; abgerufen am 31. Juli 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abendblatt.de</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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