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Katharina Höcker

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Katharina Höcker (* 26. Juli 1960 in Kiel) ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie verfasst Prosatexte, Gedichte und Drehbücher.

Leben

Katharina Höcker absolvierte ein Studium der Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft in Hamburg. Anschließend begann sie mit kontinuierlicher schriftstellerischer Arbeit. Bis 1991 war sie in der Hamburger Filmförderung tätig. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in Hamburg.

In ihren Gedichten fließen Bruchstücke aus der Alltagssprache, Redewendungen und literarische Anspielungen sowie Zitate ineinander. Im Spiel mit Formen und Inhalten entsteht ein dichtes Textgewebe auf einer neuen sprachlichen Ebene. Die „Komponistin der Worte“ (Jutta de Vries) arbeitet zudem spartenübergreifend mit Komponistinnen und Komponisten zusammen oder überschreitet die Grenzen zur Bildenden Kunst: „Mit ihren Postkartengedichten umkreist Höcker wie mitten im Flug den Standort des Gedichts. Auf diese Weise gelingt ihr der Übergang zwischen Wort und Bild; das berühmte 'Immer noch / nicht mehr'. Jenseits der Sprache erreicht sie das fast Unerreichbare, die gesprochene Stille jenseits der Sprache“ (Jurybegründung zum Hamburger Förderpreis für Literatur 2003). Außerdem realisiert sie mit der Filmemacherin Claudia Willke Dokumentarfilme.

Rezeption

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}} (Jutta Heinrich, aus der Laudatio anlässlich der Verleihung des Hebbelpreises 1998)

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}} (Wilhelm Pauli, aus Kommune 5/2001)

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}} (Michael Braun, aus der Freitag, 12. Januar 2001)

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}} (Hugo Dittberner, aus Text und Kritik, August 2001)

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}} (Susanne Polig, die tageszeitung 30. Januar 2003)

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}} (Dorothea Dieckmann, Neue Zürcher Zeitung, 30./31. August 2003)

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}} (Sabine Peters, der Freitag, 12. Dezember 2003)

Werke

Literatur

  • Durststrecken. Prosa. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1989.
  • Schwesternehe. Erzählung. Orlanda Verlag, Berlin 1993; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1998.
  • préludes. Gedichte. Lyrik Edition bei zu Klampen, Lüneburg 1998.
  • nacht für nichts. Dichtungen. Zu Klampen, Lüneburg 2001.
  • In einem Mietshauskörper. Erzählung. Mit Illustrationen von Sabine Wilharm. Achilla Presse, Hamburg 2003.

Spartenübergreifende Werke

  • sendungen 1-90. Bericht einer Reise zum Schauplatz der Schrift auf 90 Postkarten (Dia-Installation), Aufführungen: Kunsthalle Worpswede 1999, Neues Museum Weserburg Bremen 2003.
  • dies, sagt sie. Sprach-Klang-Collage, 40 Min., 2004, zusammen mit Kirsten Reese, Produktion Radio Bremen 2005.
  • kein name kein datum. Liveperformance für Stimme, Instrument, Liveletekronik und Projektion, 2005, zusammen mit Kirsten Reese.
  • zellen. TextKlangRaumBild; Bühnenperformance, 2005, zusammen mit Christoph Ogiermann und Lilian von Haußen.
  • den treuen toten. 111 Collagen auf Klappkarten mit rückseitigen Textfragmenten sowie adressierten, frankierten und bestempelten Umschlägen, 2014.
  • Friedhof der Fiktionen. Zwei Kalender-Buchobjekte mit je 365 Collagen, Format A5, 2015/2016.

Filme

  • Liebe dein Symptom wie dich selbst. Dokumentarfilm über Slavoj Zizek, gemeinsam mit Claudia Willke; 52 Min., Beta SP, 1996.<ref>Liebe dein Symptom, auf willkefilm.de</ref>
  • Kaiserkai. Dokumentarfilm, gemeinsam mit Claudia Willke, 52 Min, arte/NDR 2009. Erstausstrahlung arte 2010.

Auszeichnungen und Stipendien

Literaturpreise

Stipendien

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            }} 
       }}
  }}, auf stnds.de</ref>
  • Aufenthaltsstipendium der internat. Künstlerinnenstiftung „Die Höge“ (2002)
  • Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Edenkoben (2003)
  • Einladung ins Ledig House, USA (2005)
  • Jahresstipendium für Literatur des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (2009)<ref>Stipendienempfänger seit 2005, auf mwk.niedersachsen.de, abgerufen am 19. Oktober 2021</ref>

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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{{#if: Höcker, Katharina | {{#if: | {{#if: deutsche Autorin | {{#if: 26. Juli 1960 | {{#if: Kiel | {{#if: | {{#if: |

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