Karpolith
Als Karpolith (altgriechisch karpos „Frucht“, lithos „Stein“) bezeichnet man in der Paläontologie die Fossilien von Früchten und Samen. Der Ausdruck gilt heute als veraltet.<ref>Karpolith. In: Duden Onlinewörterbuch. Bibliographisches Institut GmbH – Dudenverlag.</ref>
Die ältesten Früchte sind aus der Zeit der Unterkreide ({{#if: {{#iferror:{{#ifexpr:{{#switch: | R+ = abs | R- = -abs | Z = trunc | Z+ | N = abs trunc | Z- = -abs trunc}}(Vorlage:Erdzeitalter/Beginn/Calc) = (Vorlage:Erdzeitalter/Beginn/Calc) {{#if: | round ({{{3}}}) }} | 1 }} }}|{{#if:1|Vorlage:Str replace |Vorlage:Erdzeitalter/Beginn/Calc}}|Erdzeitalter-Vorlage: Unbekannter Parameterwert!}}–{{#if:1|Vorlage:Str replace|{{#if: {{#iferror:{{#ifexpr:{{#switch: | R+ = abs | R- = -abs | Z = trunc | Z+ | N = abs trunc | Z- = -abs trunc}}(Vorlage:Erdzeitalter/Beginn/Calc) = (Vorlage:Erdzeitalter/Beginn/Calc) {{#if: | round ({{{3}}}) }} | 1 }} }}|{{#if:|Vorlage:Str replace |Vorlage:Erdzeitalter/Beginn/Calc}}|Erdzeitalter-Vorlage: Unbekannter Parameterwert!}}}} Ma) bekannt.<ref>Frucht. In: GeoDZ.com – Das Lexikon der Erde.</ref> Samen blieben häufiger fossil erhalten als Früchte, weil die Samenschale eine höhere Fossilisationswahrscheinlichkeit als das Fruchtfleisch hat. Früchte sind Forschungsgegenstand der botanischen Disziplin der Karpologie.
Weblinks
- Abbildung der versteinerten Samen eines Zürgelbaumes (Celtis occidentalis)
- Abbildung mit Beschreibung mehrerer versteinerter Zapfen der Aachener Oberkreide
Einzelnachweise
<references />