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Karpathisches Meer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Carpathian Sea modern 2.png
Lage des Karpathischen Meeres
Datei:Heinrich Kiepert. Asia citerior.Mare.Lycium.jpg
Heinrich Kiepert. Asia citerior. 1903

Das Karpathische Meer ({{#invoke:Vorlage:lang|full |CODE=el |SCRIPTING=Grek |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0 }} | neu}}griechisch |SUITABLE=prefix neu}}, nach seiner größten Insel Karpathos) ist ein südöstlicher Teil der Ägäis. Es erstreckt sich etwa zwischen der Ostküste Kretas im Südwesten, der Insel Astypalea nördlich und den südlichen Inseln der Südlichen Sporaden bis Rhodos im äußersten Osten.

Die Bezeichnung wurde bereits in der Antike verwendet (Vorlage:GrcS,<ref>Strabo 10.5 (tufts.edu)</ref> {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}}). Ebenfalls aus der Antike stammen die Bezeichnungen für das nördlich angrenzende Ikarische und das westlich liegende Kretische Meer. Südlich und südöstlich schließt sich das Levantische Meer an. Dieses Meeresgebiet bis an die Küste Ägyptens wurde in der Antike Mare Aegyptium (Ägyptisches Meer) genannt.<ref>Handbuch der alten Geographie. Leipzig 1844, S. 21</ref>

Im Karpathischen Meer liegen (abgesehen von Karpathos und Kasos) nur einige kleine, unbewohnte Felseninseln, die jedoch als Brutgebiete gefährdeter Vogelarten von Bedeutung sind.

Einzelnachweise

<references />