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Carl Caspar von Siebold – Wikipedia Zum Inhalt springen

Carl Caspar von Siebold

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(Weitergeleitet von Karl Kaspar von Siebold)
Carl Caspar Siebold, 1778

Carl Caspar Siebold (oder Karl Kaspar von Siebold, latinisiert Carolus Casparus Siebold, ab 1801 von Siebold, * 4. November 1736 in Nideggen / Herzogtum Jülich; † 3. April 1807 in Würzburg) war ein deutscher Anatom, Chirurg und Geburtshelfer und von 1769 bis 1803 Professor an der Universität Würzburg. Er hatte den Lehrstuhl für Anatomie, Chirurgie und Geburtshilfe inne und gilt als Begründer der modernen akademischen Chirurgie.<ref>Der Todestag des Chirurgen Caspar von Siebold</ref>

Leben und Wirken

Siebold, geboren in der Eifel, war der einzige Sohn des Wundarztes Johann Christoph Siebold und dessen Ehefrau Esther Siebold, geborene Brünninghausen. Er besuchte Gymnasien in Düren und Köln. Nach einem 1752 aufgenommenen und 1753 mit der Promotion zum Baccalaureus abgeschlossenen Philosophiestudium in Köln, wurde Siebold ab 1755 zunächst von seinem Vater als Wundarzt ausgebildet und sammelte ab 1757 erste Erfahrungen als Feldscher während des Siebenjährigen Krieges in einem französischen Militärlazarett bzw. Militärspital in Wesel, bevor er zunächst nach Frankfurt und 1760 nach Würzburg verlegt wurde, wo er im Feldspital der verbündeten Kursächsischen Truppen als Unterwundarzt ärztlich tätig war. Am 1. August 1760 verließ er den französischen Militärdienst. Danach schloss er sich dem Würzburger Anatomieprofessor und Oberchirurgen Georg Christoph Stang (1703–1779) am Juliusspital, der Würzburger Universitätsklinik, als mit freier Kost und Wohnung im Juliusspital entlohnter Obergehilfe an, immatrikulierte sich an der Universität und studierte als 24-Jähriger Medizin in Würzburg. Zu seinen Kommilitonen gehörten etwa Melchior Adam Weikard und Adam Andreas Senfft.<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 94–97, 394 und 400–401.</ref>

In Würzburg, wo er am 30. März 1763 sein Examen mit Auszeichnung bestanden hatte, erhielt er von dem auf den erfolgversprechenden Chirurgen aufmerksam gewordenen Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim ein auch von Stang unterstütztes Reisestipendium<ref>Vgl. Reisestipendium für Carl Caspar Siebold von 1763. In: Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 808–809.</ref> für Frankreich (Paris und Rouen), die Niederlande (Leiden) und England. Die Reise war mit mehreren Auslandsaufenthalten in Paris (wo er Schüler der Oberwundärzte George de la Faye (1699–1781) und Moreau (1647–1709) war und auch Antoine Petit, Raphaël Sabatier und André Levret kennenlernte), Rouen (wo er den Steinschnitt-Spezialisten für Blasensteinoperationen Claude-Nicolas Le Cat traf und dessen Operationsmethode er 1770 im Juliusspital anwandte), London (wo er John Hunter, William Hunter, Caesar Hawkins, Percivall Pott und den Chirurgen William Bromfield kennenlernte) und Leiden,<ref>Henning Bärmig: Carl Caspar von Siebold. In: Die Personalbibliographien der an der Medizinischen Fakultät der Alma Mater Julia zu Würzburg von 1582 bis 1803 lehrenden Professoren mit biographischen Angaben. Medizinische Dissertation, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 1969, S. 51–55, hier: S. 51–52.</ref> wo er Kollegs an der Universität bei dem Anatomen Bernhard Siegfried Albin (1697–1770) und dem Pathologen David Gaub besuchte, sowie mit dem Auftrag, chirurgische Instrumente und andere Gerätschaften sowie seltene Bücher für die die Würzburger Universität und das Juliusspital zu besorgen, verbunden. Während dieser annähernd dreijährigen Studienreise schloss er unter anderem in Paris Freundschaften, so mit den Studenten und späteren Göttinger Professoren August Gottlieb Richter und Heinrich August Wrisberg. Zu seinen mit ihm befreundeten Kollegen gehörte auch Ernst Gottfried Baldinger. Nach seiner Rückkehr heiratete Siebold 1765 Veronica Stang (1744–1793), die Tochter seines Vorgesetzten, und wurde im März 1766 Leibwundarzt des Fürstbischofs Adam Friedrich von Seinsheim.<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 94–95, 98–99, 105–107, 384, 401, 609–610, 823 und 834.</ref>

Siebolds Dissertation, eine der ersten Würzburger Doktorarbeiten, die eigene Beobachtungen schildert und mit Abbildungen versehen wurde, ist eine Beschreibung einiger Fallberichte und chirurgischer Erfahrungen, die er während seiner Studienreise gemacht hatte. Er erwarb den medizinischen Doktorgrad im Januar 1769 unter dem Präsidium von Johann Peter Ehlen (1715–1785). Danach begann er eine Tätigkeit als Adjunkt des ehemaligen Wundarztes Georg Ludwig Hueber (1703–1779), ein gebürtiger Würzburger, der von 1737 bis 1769 als ordentlicher Professor der Anatomie, Chirurgie, Chemie, Geburtshilfe und praktischen Medizin am Juliusspital vor allem theoretisch wirkte, und seines eher praktisch arbeitenden Schwiegervaters Georg Christoph Stang (1731 bis 1737 Professor für Anatomie und Chirurgie, nos 1779 Oberwundarzt; gestorben am 26. Januar 1779), dessen Aufgaben Siebold nach und nach übernommen hatte. Anschließend trat er deren auf ihn vereinigte Stellen als Oberwundarzt und Professor für Chirurgie. Anatomie und Geburtshilfe im Jahr 1769 an.<ref>Georg Fischer: Chirurgie vor 100 Jahren. Historische Studie. Gewidmet der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Verlag von F. C. W. Vogel, Leipzig 1876; Neudruck mit dem Untertitel Historische Studie über das 18. Jahrhundert aus dem Jahre 1876 und mit einem Vorwort von Rolf Winau: Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1978, ISBN 3-540-08751-6, S. 228.</ref><ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 47, 88, 95–98, 206–107, 384–385, 393–400 (Georg Christoph Stang und Georg Ludwig Hueber) und 400–401.</ref>

Mit Erlass vom 26. Mai 1769 erhielt er (nachdem eine Berufung des bereits angesehenen Chirurgen Lorenz Heister gescheitert war und noch vor seiner Promotion)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 94 und 96.</ref> die ordentliche Professur und damit als Nachfolger Huebers den Lehrstuhl<ref>Wolfgang Scheppach, Martina Schneider: In: Juliusspital.de: Carl Caspar von Siebold.</ref> für Anatomie, Chirurgie und Geburtshilfe an der Universität Würzburg. Als solcher begründete er Ende August 1769 die Chirurgische Universitätsklinik Würzburg.<ref>Ernst Kern: Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert. ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 243–244.</ref> Im Jahr 1771 wurde er zum Mitglied der Kaiserlich Leopoldinisch-Carolinischen Akademie der Naturforscher (Leopoldina) gewählt<ref>{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}

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 | Mitgliedseintrag von {{#if: Carl Caspar von Siebold | Carl Caspar von Siebold | {{#invoke:WLink|getArticleBase}} }} {{#if:  | () |}}bei der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}| |Vorlage:Abrufdatum}}

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Datei:Siebold OP Wuerzburg.gif
Erster moderner Operationssaal der Welt, errichtet 1805 von Carl Caspar von Siebold (Foto etwa aus dem Jahr 1890)

Zu Siebolds Zeit war die Wundarzneikunst noch im Schatten der Inneren Medizin gestanden und die akademische Chirurgie („Buchchirurgie“) noch abgekoppelt von der praktischen Ausführung der praktischen Chirurgie.<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 91, 154 und 401–402.</ref> Durch Berufung zum Oberwundarzt des Juliusspitals im Jahre 1776 kam Siebold, der 1774 auch Stadt- und Landhebammenmeister geworden war, in die Position, Theorie und Praxis verbinden zu können. Dies äußerte sich etwa in der Entwicklung neuer Operationsmethoden, wie zum Beispiel einer verbesserten Form der Staroperation (Herausschneiden der getrübten Augenlinse) ab 1766 oder der erfolgreichen Anwendung des Blasenschnitts zur Entfernung von Harnsteinen ab 1768, und Hygienemaßstäbe, welche 1805 zu der Einrichtung des ersten modernen Operationssaals der Welt führte, der bis zum Jahr 1890 genutzt wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20080604131032

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  }}</ref> Siebold war der erste Oberwundarzt am Juliusspital, von dem bekannt ist, dass er augenärztliche Operationen (ab 1766) durchführte; zuvor hatte er während seiner Studienreise nach Frankreich die neue Staroperation nach Jacques Daviel erlernt. Siebold erkannte auch bereits die Bedeutung der Primärheilung bei Wunden mit glatten Wundrändern. 1781 bewirkte er ein Verbot medizinischer Heilbehandlungen durch Geistliche und 1784 regte er eine Verordnung an, die Chirurgen, Wundärzten oder Badern ohne Examinierung durch die Würzburger Universität das Praktizieren im Hochstift Würzburg untersagte. Den auf dem Gelände des Juliusspitals befindlichen Anatomiepavillon der Universität ließ er von 1786 bis 1788 aus- und umbauen. Im Jahr 1788 war er zudem Dekan der Medizinischen Fakultät. 1789 installierte er die Stelle eines anatomischen Prosektors, die zuerst Siebolds Gehilfe Franz Caspar Hesselbach bekam.<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 99–100, 401, 405–409, 412, 425, 568–569 und 585.</ref>

Um seine (auch in Kontroversen mit der Obrigkeit durchgesetzten<ref>Der Würzburg Fürstbischof schrieb: „Es wird dem Oberwundarzt sehr respektwidriges Betragen und Schreiben allen Ernstes hierdurch mit dem Beysatz verwiesen, besser zu lernen, was ein Diener und Unterthan dem Regenten schuldig ist.“ Zitiert aus Ernst Kern: Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert. Ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 243–244.</ref>) Verdienste als Wundarzt im Krieg um 600 verwundete Soldaten der Schlacht um Würzburg und das Kürnachtal im Jahr 1796, bei welcher der Reichsmarschall und Erzherzog Carl von Österreich Truppen des französischen Generals Jean-Baptiste Jourdan schlug, zu würdigen, wurde Siebold, der auch schon 1784 als Princeps chirurgorum<ref>Ernst Kern: Zur Geschichte der Chirurgie an der Universität Würzburg. In: Peter Baumgart (1982), S. 827–839, hier: S. 828.</ref> galt, am 1. Oktober 1801<ref>Theodor Heinrich Schiebler: Anatomie in Würzburg (von 1593 bis zur Gegenwart). In: Peter Baumgart (Hrsg.): Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1982, S. 988.</ref> durch den Kaiser Franz II. in den Reichsadelstand erhoben und ihm damit ein erblicher Adelstitel verliehen.<ref>Werner Dettelbacher: Philipp Franz von Siebold. Zwei Aufsätze zum Jubiläumsjahr 1996. Nachdruck eines Beitrags im Jahresbericht 1966/67 des Siebold-Gymnasiums Würzburg. Zitiert in: Christine Demel: Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart. Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 150.</ref><ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 102.</ref> Siebold, seine Söhne Christoph, Barthel und Adam Elias Siebold sowie der Mediziner Johann Nicolaus Thomann (1764–1805) hatten 1796 im Juliusspital zahlreiche Soldaten beider Armeen versorgt.<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 15 und 103.</ref>

Parallel zu den Bemühungen von Meinolph Wilhelm (1725–1794), eine Medizinische Klinik in Würzburg zu errichten, entstand unter Siebold erstmals eine eigenständige Chirurgische Klinik. Siebold, dessen Chirurgenschule und Ruhm Studenten und Kollegen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum anzog, gehört zu den Ersten in Deutschland, welche die Chirurgie in die Gesamtmedizin integrierten; zudem leitete er die erste Blütezeit der Medizinischen Fakultät Würzburgs ein. Er war 1784 entscheidend am Zustandekommen einer ärztlichen Standesordnung beteiligt, nach der „in hochfürstlichen Landen kein Chirurgicus, Wundarzt oder Bader auf- und angenommen wird, wenn solcher nicht vorher von der medizinischen Fakultät gründlich geprüft sei“.<ref>Ernst Kern: Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert. Ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 9.</ref> Einen ehrenvollen Ruf nach Berlin lehnte er 1787 ab.<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 94 und 100–102.</ref>

Am Ende des 18. Jahrhunderts führte Siebold einen Kaiserschnitt durch, bei dem die Mutter des lebendig entbundenen Kindes noch 25 Stunden am Leben blieb.<ref>Bericht in Journal von und für Franken. 4, 1792, S, 663; abgedruckt in Alfred Wendehorst: Das Juliusspital in Würzburg. Band I: Kulturgeschichte. Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 400jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung, Fränkische Gesellschaftsdruckerei Würzburg, Würzburg 1976, S. 97.</ref>

Im Jahr 1798 wurde auf Veranlassung des fürstbischöflichen Hofrats bzw. geheimen Rats Carl Caspar Siebold und dessen Söhnen der talentierte Instrumentemacher Johann Georg Heine nach Würzburg berufen, wo er später das Fach Orthopädie begründete. 1803 wurde Carl Caspar von Siebold, der bereits nicht mehr operierte, emeritiert. Seine Nachfolge als Professor der Chirurgie hatte bereits 1797 sein Sohn Johann Barthel von Siebold angetreten. Carl Caspar von Siebold starb 1807, nachdem er sich von einem Schlaganfall nicht mehr erholt hatte. Barthel von Siebold wurde nach dem Tod seines Vaters offiziell vom Großherzog als nachfolgender Oberwundarzt bestätigt. Weder Carl Caspar noch Barthel von Siebold hatten ein Lehrbuch veröffentlicht.<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 88, 98, 104, 108–111, 127, 132, 149, 384 und 415.</ref>

Datei:Siebold-Tafel-CTH.JPG
Gedenktafel in Nideggen beim ehemaligen Geburtshaus von Siebold

An seinem 275. Geburtstag wurde an dem noch vorhandenen Mauerrest seines Geburtshauses eine Gedenkplakette angebracht. Sie wurde am 4. November 2011 von Bürgermeisterin Margit Göckemeyer enthüllt.<ref>aachener-nachrichten.de</ref>

Die Zeit, als Siebold und drei<ref>Johann Theodor Damian, Johann Barthel und Adam Elias.</ref> bzw.<ref>mit dem bereits 1798 gestorbenen Johann Georg Christoph.</ref> vier seiner Söhne gleichzeitig am Juliusspital wirkten, wird als Sieboldiana<ref>Robert Schwab: Über die Bedeutung des Juliusspitals für die Entwicklung der Inneren Medizin. In: Das Juliusspital Würzburg in Vergangenheit und Gegenwart: Festschrift aus Anlaß der Einweihung der wiederaufgebauten Pfarrkirche des Juliusspitals am 16. Juli 1953. Hrsg. vom Oberpflegeamt des Juliusspitals. Würzburg 1953, S. 14–24, hier: S. 17.</ref> bzw. ihre die Blütezeit der Würzburger Medizinischen Fakultät einleitenden Wirkungsstätte als Academia Sieboldiana<ref>Andreas Mettenleiter: Academia Sieboldiana. Eine Würzburger Familie schreibt Medizingeschichte. Ausstellungsdokumentation. Akamedon, Pfaffenhofen 2010, ISBN 978-3-940072-03-0.</ref><ref>Vgl. auch Georg Sticker: Eine Teutsche Akademie der Chirurgie im Jahr 1805. In: Proteus. Band 1, (Bonn) 1931, S. 41–45.</ref> bezeichnet.<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 104–105.</ref>

Schüler und Assistenten

Schüler und Assistenten von Siebolds waren unter anderem:

  • Kaspar Gutberlet (1748–1832)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 440.</ref>
  • Johann Peter Weidmann (1751–1819)
  • Georg Anton Markard (1755–1816)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 146 und 784.</ref>
  • Ignaz Franz Rösch (1757–1822)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 784.</ref>
  • Franz Kaspar Hesselbach (1759–1816)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 120 und 784.</ref>
  • Johann Jakob Hartenkeil (1761–1808)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 607.</ref>
  • sein Vetter Hermann Joseph Brünninghausen (1761–1834)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 124 und 585.</ref>
  • Johann Friedrich Meckel (1781–1833)
  • Nicolaus Anton Friedreich (1761–1836)
  • sein Sohn Georg Christoph Siebold (* 1767)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 212.</ref>
  • Karl Christian Klein (1772–1825)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 607.</ref>
  • Konrad Johann Martin Langenbeck (1776–1851)
  • Johann Peter Weidmann (1751–1819)
  • Vinzenz Adelmann (1780–1850)<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 784.</ref>

Ehe und Nachkommen

Siebold heiratete, nach seiner Rückkehr von einer medizinischen Bildungsreise, am 15. Juni 1765 Anna Margaretha Veronica Stang (* 9. Februar 1744; † 12. November 1793), die Tochter von Georg Christoph Stang. Das Paar hatte mehrere Söhne:

  • (Johann) Georg Christoph Siebold (* 30. Juni 1767 in Würzburg; † 18. Januar 1798, gestorben an der „(Lungen-)Schwindsucht“<ref>Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. 2001, S. 104, 212 und 214.</ref> bzw. einem Lungenleiden<ref>Werner Dettelbacher: Philipp Franz von Siebold. Zwei Aufsätze zum Jubiläumsjahr 1996. Nachdruck eines Beitrags im Jahresbericht 1966/67 des Siebold-Gymnasiums Würzburg.</ref>), führte als Nachfolger seines Vaters an der Medizinischen Klinik des Juliusspitals den medizinisch-klinischen Unterricht<ref>Robert Schwab: Über die Bedeutung des Juliusspitals für die Entwicklung der Inneren Medizin. In: Das Juliusspital Würzburg in Vergangenheit und Gegenwart: Festschrift aus Anlaß der Einweihung der wiederaufgebauten Pfarrkirche des Juliusspitals am 16. Juli 1953. Hrsg. vom Oberpflegeamt des Juliusspitals. Würzburg 1953, S. 14–24, hier: S. 17 f.</ref> ein, Professor der Heilkunde, Geburtshilfe und Chirurgie ⚭ Maria Apolonia Josepha Lotz (* 29. September 1768; † 13. November 1845), Eltern von Philipp Franz von Siebold
  • (Johann Heinrich) Theodor Damian (* 14. August 1768; † 6. Dezember 1828), Medizinalrat ⚭ 1795 Regina Josepha von Siebold bzw. Marianne Regine Caroline Josephine Henning verwitwete Heiland (promovierte Geburtshelferin; * 14. Dezember 1771; † 28. Februar 1849), Mediziner, Stadtphysikus, Obermedizinalrat und Ehrendoktor
  • Johann Bartholomäus „Barthel“ (* 3. Februar 1774; † 28. Januar 1814), Chirurg und Anatom ⚭ Magarethe Schmitt
  • Adam Elias (* 5. März 1775; † 12. Juli 1828), Mediziner an der Geburtshilflichen Klinik in Würzburg
⚭ 1800 Sophie Luise Schaeffer (1779–1816), Eltern von Carl von Siebold, Arzt und Zoologe
⚭ 1823 Friederike Auguste Pauly (1806–1845)

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Rede von den Vortheilen, welche der Staat durch oeffentliche anatomische Lehrveranstaltungen gewinnt. Bey der feyerlichen Einweyhung des neuen anatomischen Theaters im Julius Spital zu Wirzburg den 9. Julius 1788. Grattenauer, Nürnberg 1788.
  • Historia tumoris et haemorraghiae alveolaris chronicae feliciter sanatae cum epicrisis. Programma, quo ad inaugurationem solemnem theatri anatomici in nosocomio a divo Iulio erecto, munificentia clementissima Principis exstructi, ampliati, exornati, die IX. Julii MDCCLXXXVIII oratione peragendam invitat C. C. Siebold. Stiftung Juliusspital, Würzburg 1788 (in Juliusspital-Archiv, Akte 4486).
  • Chirurgisches Tagebuch. Grattenauer, Nürnberg 1792 ({{#if:b28754827
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  • Über Quacksalber im Wirzburgischen und dessen Nachbarschaft. In: Journal von und für Franken. Band 5, 1792, S. 454–562.
  • Dissertatio Inauguralis Philosophico-Medica Sistens Tentamen Evolvendi Notionem De Sanitate Hominis. F. E. Nitribitt, Würzburg 1794. (Digitalisat)
  • mit Adalbert Friedrich Marcus: Beschreibung der letzten Krankheit des Hochwürdigsten […] Herrn Franz Ludwig, Bischofes zu Bamberg und Würzburg […] aus dem reichsfrey-adeligen Geschlechte von und zu Erthal. Sartorius, Würzburg 1795.
    • mit anderen: Historia morbis feralis […] Domini Francisci Ludovici, Episcopi Bambergensis et Wirceburgensis […]. Sartorius, Würzburg 1795.

Literatur

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  • Werner E. Gerabek: Siebold, Karl Kaspar von. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1328 f.
  • Siebold, 1) Karl Kaspar von. In: Meyers Konversations-Lexikon 1885–1892, 14. Band, S. 948.
  • Max Kappis: Die Bedeutung von Carl Caspar von Siebold für die deutsche Chirurgie. In: Bruns Beiträge zur klinischen Chirurgie. Band 166, 1937, S. 286–297.
  • Gundolf Keil: Karl Kaspar von Siebold. In: Arnulf Thiede, Yoshiki Hiki, Gundolf Keil (Hrsg.): Philipp Franz von Siebold and His Era. Prerequisites, Developments, Consequences and Perspectives. Springer, Berlin / Heidelberg / New York 1999, S. 37–45.
  • Gundolf Keil: Karl Kaspar von Siebold and Anatomy in Würzburg. In: Arnulf Thiede, Yoshiki Hiki, Gundolf Keil (Hrsg.): Philipp Franz von Siebold and His Era. Prerequisites, Developments, Consequences and Perspectives. Springer, Berlin / Heidelberg / New York 1999, S. 47–61.
  • Ernst Kern: Zur Geschichte der Chirurgie an der Universität Würzburg. In: Peter Baumgart (Hrsg.): Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Degener & Co. (Gerhard Gessner), Neustadt an der Aisch 1982 (= Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg. Band 6), ISBN 3-7686-9062-8, S. 827–839, hier: S. 827–831.
  • Hans Körner: Die Würzburger Siebold. Eine Gelehrtenfamilie des 18. und 19. Jahrhunderts. Degener, Neustadt a.d. Aisch 1967 (= Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg. Band 3).
  • Gothaisches genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser. Teil B, 1922, S. 855 f.
  • Wolfgang Leydhecker: Der Beginn der wissenschaftlichen Chirurgie und Augenheilkunde in Würzburg durch Carl Caspar von Siebold (1736–1807). In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 10, 1992, S. 101–106.
  • Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte. Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 88, 94–108, 124–128, 384, 400–408, 412–415, 568–569, 585–586, 607, 609–612 und öfter.
  • Oskar Siber: Karl Kaspar von Siebold. Seine reformatorischen Verdienste um die Universität Würzburg. Stürtz, Würzburg 1927 (Zugleich Medizinische Dissertation Würzburg); auch in: Franz Frisch, Ferdinand Flury (Hrsg.): Festschrift zum 46. Deutschen Ärztetag in Würzburg vom 6. bis 10. September 1927. Stürtz, Würzburg 1927, S. 169–219.
  • Johannes Steudel: Die Siebolds. Ein hervorragendes Ärzte-Geschlecht aus dem Dürener Lande. Degen und Kuth, Düren 1954.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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