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Kapitalkostenkurve

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein Die Kapitalkostenkurve eines Unternehmens <math>U</math> ist eine Funktion <math>f:\left\{EK \left( U \right),FK \left( U \right), U \right\}\times \mathbb{R}^+_0 \rightarrow \text{Kapitalkostensätze}</math>, die Eigenkapital, Fremdkapital oder die gesamten Passiva des Unternehmens und einen Verschuldungsgrad des Unternehmens auf den erwarteten Eigenkapitalkostensatz, Fremdkapitalkostensatz oder Gesamtkapitalkostensatz abbildet, wobei

  • <math>U</math> ein Unternehmen ist, dessen Passiva lediglich aus vorrangigem Fremdkapital und nachrangigem Eigenkapital bestehen,
  • <math>EK \left( U \right)</math> das Eigenkapital des Unternehmens <math>U</math> ist,
  • <math>FK \left( U \right)</math> das Fremdkapital des Unternehmens <math>U</math> ist.

Die Kapitalkostenkurve eines Unternehmens ist besonders dafür sinnvoll um:

Da typischerweise die Kapitalkostenkurve für ein Unternehmen höchstens ausschnittsweise bekannt ist, beschränken sich solche Überlegungen meist auf die Theorie.