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k.u.k. FB 3.01–24

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
k.u.k. FB 3 / Dolomitenbahn Toblach–Calalzo / PKP D6-4311 / DR 99 2571 / CFF 704.210
Datei:K.u.k. FB 3.09.jpg
Nummerierung: k.u.k. FB 3.01–24
Anzahl: k.u.k. FB: 24
Dolomitenbahn Toblach–Calalzo: 9
Hersteller: StEG, Wiener Neustadt, Budapest
Baujahr(e): 1907–1908
Achsfolge: D n2v
Spurweite: 700 mm
Länge über Puffer: 4.514 mm
Breite: 1.850 mm
Höhe: 2.687 mm
Gesamtachsstand: 2.060 mm
Treibraddurchmesser: 600 mm
Leermasse: 11,11 t
Dienstmasse: 12,4 t
Reibungsmasse: 12,4 t
Höchstgeschwindigkeit: 18 km/h
Kesselüberdruck: 17,0 kg/cm²
Heizrohrlänge: 2.330 mm
Anzahl der Heizrohre: 90
Rostfläche: 0,60 m²
Strahlungsheizfläche: 2,59 m²
Rohrheizfläche: 26,35 m² (wasserberührt)
Verdampfungsheizfläche: 28,94 m²
Steuerungsart: Joy
Zylinderanzahl: 2
HD-Zylinderdurchmesser: 236 mm
ND-Zylinderdurchmesser: 350 mm
Kolbenhub: 300 mm
Tenderbauart: R.II
Dienstmasse des Tenders: 11,0 t
Wasservorrat: 4,6 m³
Brennstoffvorrat: 1,15 t
Datei:Werksfoto der k.u.k. Feldbahn-Dampflok 3.10 mit Tender 2.01 der Lokomotivfabrik der StEG bei Auslieferung.jpg
Werksfoto der k.u.k. FB 3.10 und des Tenders 2.01 der Lokomotivfabrik der StEG bei Auslieferung

Die Dampflokomotivreihe kkStB FB 3 war eine Schmalspur-Schlepptenderlokomotivreihe der k.u.k Feldbahn.

Die 24 Stück dieser kleinen Lokomotiven mit 700 mm Spurweite wurden von der Lokomotivfabrik der StEG, von der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik und von der MÁVAG 1907 und 1908 gefertigt.

Nach dem Ersten Weltkrieg kamen neun Stück zur Dolomitenbahn, die sie auf 760 mm umspurte. Eine kam nach Polen als PKP D6-4311, die 1942 mit 750 mm Spurweite zur Deutschen Reichsbahn kam, eine zur CFF als 704.210 und eine blieb in Österreich bei der Waldbahn Reichraming (760 mm), von wo sie 1922 zur Zuckerfabrik Hirm kam.

Die als 99 2571 eingereihte ehemalige PKP-Lokomotive verblieb nach 1945 bei der Deutschen Reichsbahn in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der Deutschen Demokratischen Republik und wurde später zur 99 4051.<ref>Ingo Hütter: Lokomotiven und Triebwagen Deutscher Eisenbahnen (= Entwicklung der Eisenbahnen in Deutschland. Band 4). Röhr-Verlag GmbH, Krefeld 1987, ISBN 3-88490-170-2, S. 180–181.</ref>

1917 baute die StEG noch ein weiteres Exemplar dieser Baureihe. Diese landete als CFF 704.209 in Rumänien und blieb im Freilicht-Dampflokomotiven-Museum Reșița erhalten.

Literatur

  • Typenblätter österreichischer Schmalspur-Lokomotiven, Verlag Slezak, 2000. ISBN 3-85416-166-2

Weblinks

Commons: K.u.k. FB 3.01–24 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang kkStB: Schnell- und Personenzug- | Güterzug- | Leichte | Schmalspur- | Dampftriebwagen | Schlepptender | Wasserwagen

BBÖ: Schnell- und Personenzug- | Güterzug- | Leichte | Schmalspur- | Dampftriebwagen | Schlepptender

ÖBB: Dampflokomotiven | Dampftriebwagen | Schlepptender

Alte Staatsbahnen: SStB | NStB | ÖStB | SöStB | LVStB | Tiroler StB

Privatbahnen: KFNB | StEG | ÖNWB / SNDVB | SB

Sonstige: k.u.k. HB Vorlage:Klappleiste/Ende