Kınalıada
| Kınalıada
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Marmarameer | |||||
| Inselgruppe | Prinzeninseln | |||||
| Geographische Lage | 40° 54′ 47″ N, 29° 3′ 0″ O
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| Länge | 1,6 km | |||||
| Breite | 1,5 km | |||||
| Fläche | 1,3 km² | |||||
| Höchste Erhebung | Çınartepe 115 m | |||||
| Einwohner | 1987 1528 Einw./km² | |||||
| Hauptort | Kınalı | |||||
Kınalıada ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die nördlichste und die am dichtesten besiedelte der Prinzeninseln im Marmarameer bei Istanbul und gehört zum Stadtbezirk Adalar. Die 1,3 km² große, waldarme Insel liegt 5,7 km vom asiatischen Festland entfernt.<ref name="Prinz">Princes’ Islands. istanbulvisions.com, 2007; abgerufen am 9. Januar 2016.</ref> Die Einwohnerzahl beträgt 1.987 (Stand: Ende 2024)<ref>Nufusune.com: KINALIADA MAHALLESİ NÜFUSU ADALAR İSTANBUL - İl İlçe Mahalle Köy Nüfusu, abgerufen am 12. Januar 2026</ref>.
Die Bezeichnung stammt von der roten Erde, die für das Eiland typisch ist. In der Vergangenheit wurden auf Kınalıada Kupfer und Eisen gewonnen, wodurch sich das Erdreich rot färbte, und ist damit die am wenigsten bewaldete Insel.<ref name="Prinz" />
Die Insel war Rückzugsort und Exil byzantinischer Herrscher, unter anderem Romanos IV.<ref name="Prinz" />
Die mit nur zwölf Kilometer dem europäischen Zentrum Istanbuls nächstliegende der Prinzeninseln ist in 25–40 Minuten mit der Fähre zu erreichen.<ref name="Prinz" />
Die Insel ist auch bekannt als Schauplatz des nicht lizenzierten türkischen Tim-und-Struppi-Abenteuers Marmara Canavari (1966).
Persönlichkeiten
- Eşfak Aykaç (1918–2003), Fußballspieler und -trainer
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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