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Königsspringerspiel

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Königspringerspiel
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Züge 1. e2–e4 e7–e5
2. Sg1–f3
ECO-Schlüssel C40–C99
Benannt nach Zug des Königspringers Sg1–f3

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Beim Königsspringerspiel handelt es sich um die Einleitung zu einer Gruppe von Eröffnungen des Schachspiels. Das Königsspringerspiel zählt zu den Offenen Spielen und bezeichnet die Züge (siehe auch: Schachnotation):

1. e2–e4 e7–e5
2. Sg1–f3

Der weiße Königsspringer auf dem Feld f3 bedroht den Bauern auf e5 und kontrolliert das Feld d4. Dies unterstützt das Bestreben des Weißen, die Herrschaft über das Zentrum zu übernehmen. Der Königsspringer kann später auch nach g5 gezogen werden, wo er in einigen Varianten wertvolle Dienste im Kampf um das schwache Feld f7 leistet.

Nur in seltenen Fällen wird jedoch eine Schachpartie als „Königsspringerspiel“ bezeichnet – auch wenn sie so angefangen hat. Denn die nun folgenden weiteren Züge entscheiden darüber, welche Entwicklung/Haupt-/Neben-Variante/Abspiel daraus entsteht.

Folgende Eröffnungen ergeben sich aus dem Königsspringerspiel:

Eröffnungszüge Name ECO-Schlüssel
2. … Sb8–c6 3. Lf1–b5 Spanische Partie C60–C99
2. … Sb8–c6 3. Lf1–c4 Lf8–c5 Italienische Partie C51–C59
2. … Sb8–c6 3. Lf1–c4 Lf8–e7 Ungarische Verteidigung C50
2. … Sb8–c6 3. Lf1–c4 Sg8–f6 Zweispringerspiel im Nachzuge C55
2. … Sb8–c6 3. Lf1–c4 Sc6–d4 Blackburne-Gambit C50
2. … Sb8–c6 3. Lf1–c4 Lf8–c5 4. b2–b4 Evans-Gambit C51
2. … Sb8–c6 3. d2–d4 Schottische Partie C45
2. … Sb8–c6 3. Sb1–c3 (ohne 3. … Sg8–f6) Dreispringerspiel C46
2. … Sb8–c6 3. Sb1–c3 Sg8–f6 Vierspringerspiel C47–C49
2. … Sb8–c6 3. c2–c3 Ponziani-Eröffnung C44
2. … Sg8–f6 Russische Verteidigung C42
2. … d7–d6 Philidor-Verteidigung C41
2. … f7–f5 Lettisches Gambit C40
2. … d7–d5 Mittelgambit im Nachzug C40
2. … f7–f6 Damianos Verteidigung C40
2. … Dd8–e7 Gunderam-Verteidigung C40
2. … Dd8–f6?! Greco-Verteidigung C40

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