Königs-Schwingalge
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| Königs-Schwingalge | ||||||||||||
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| Datei:Oscillatoria princeps.jpeg
Königs-Schwingalge (Oscillatoria princeps) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Oscillatoria princeps | ||||||||||||
| Vaucher ex Gomont 1892 |
Die Königs-Schwingalge (Oscillatoria princeps<ref>Heinz Streble, Dieter Krauter: Das Leben im Wassertropfen. Mikroflora und Mikrofauna des Süßwassers. Ein Bestimmungsbuch. 10. Auflage. Kosmos, Stuttgart 2006, ISBN 3-440-10807-4.</ref>) ist eine Art fädiger Cyanobakterien.
Merkmale und Lebensraum
Die Filamente sind von blau-grüner, rotbrauner, rötlicher oder violetter Färbung<ref>David M. John, Brian A. Whitton, Alan J. Brook: The freshwater algal flora of the British Isles. An identification guide to freshwater and terrestrial algae, Bd. 1. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 0-521-77051-3 (+ 1 CD-ROM).</ref>. Die Zellen sind breiter als lang und besitzen Gasvesikel. Die Zellwände im Trichom sind erkennbar. O. princeps bildet keine Heterozysten.
Die Königs-Schwingalge ist weltweit als Plankton im Süßwasser verbreitet.
Systematik
Die Art ist die Typusart der Gattung Oscillatoria. Ein Synonym ist Lyngbya princeps (<templatestyles src="Person/styles.css" />Vaucher ex Hansgirg, 1892<ref>Speziesinformation bei Algaebase</ref>). Sie ähnelt Oscillatoria limosa, diese besitzt im Verhältnis zur Länge breitere Zellen.
Belege
<references />