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Königlich-Sächsische Triangulirung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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] </mapframe> Die Königlich-Sächsische Triangulirung (hier mit dem historischen Eigennamen) ist eine in den Jahren 1862 bis 1890 auf dem Staatsgebiet des Königreiches Sachsen durchgeführte Landesvermessung mit gleichzeitiger Erstellung eines trigonometrischen Netzes.

Ziel war es, das Staatsgebiet wissenschaftlich-geodätisch exakt zu erfassen und mit der Festlegung dauerhaft vermarkter Festpunkte die Grundlage für die Herstellung genauer Kartenwerke zu schaffen. Als maßstabsgebende Basis wurde die Großenhainer Grundlinie bestimmt.

Datei:Dreiecksnetz sachsen.jpg
Sächsisches Triangulationsnetz von 1890
Datei:Gohlig Goldene Höhe Triangulationssäule WP.JPG
Sockelgravur der Triangulationssäule auf dem Gohlig

Geschichte und Denkmalstatus

Das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen beschreibt die Triangulierungssäulen wie folgt:

Im Zeitraum 1862 bis 1890 erfolgte im Königreich Sachsen eine Landesvermessung, bei der zwei Dreiecksnetze gebildet wurden. Zum einen handelt es sich um das Netz für die Gradmessung im Königreich Sachsen (Netz I. Classe/Ordnung) mit 36 Punkten und die Königlich Sächsische Triangulierung (Netz II. Classe/Ordnung) mit 122 Punkten. Geleitet wurde diese Landesvermessung durch Christian August Nagel, wonach die Triangulationssäulen auch als „Nagelsche Säulen“ bezeichnet werden. Dieses Vermessungssystem war eines der modernsten Lagenetze in Deutschland. Die hierfür gesetzten Vermessungssäulen blieben fast vollständig an ihren ursprünglichen Standorten erhalten. Sie sind ein eindrucksvolles Zeugnis der Geschichte der Landesvermessung in Deutschland sowie in Sachsen. Das System der Vermessungssäulen beider Ordnungen ist in seiner Gesamtheit ein Kulturdenkmal von überregionaler Bedeutung.

Netzstruktur

Insgesamt umfasste das Triangulationsnetz 158 Stationen erster und zweiter Ordnung. Damit war es seinerzeit eines der engmaschigsten und fortschrittlichsten in Europa. Die 29 Punkte 1. Ordnung hatten gegenseitige Abstände von 30 bis 50 Kilometern (im Durchschnitt 40 km), jene der 2. Ordnung von rund 20 km. Die Stationen der 1. Ordnung dienten der Mitteleuropäischen Gradmessung, während die Stationen der 2. Ordnung zusätzlich der sächsischen Triangulierung dienten.

Das Vermessungsnetz umfasste etwa 16.000 km² (heutige Fläche Sachsens 18.420 km²). Die längste Netzseite misst 53 km, an der Südgrenze konnten über böhmisches Staatsgebiet einige Netzdiagonalen bis zu 60 km Länge beobachtet werden.

Verlängerung zum Meridianbogen

Bald nach Arbeitsbeginn wurde mit Österreich-Ungarn vereinbart, das grenznahe Dreiecknetz rund um die maßstabgebende Großenhainer Grundlinie in Richtung Süden mit dem böhmischen Vermessungsnetz zu verbinden. Durch den 1866 ausgebrochenen preußisch-österreichischen Krieg stockte das Projekt längere Zeit, wurde aber schließlich sogar zu einem Teil des 700 km langen Meridianbogens Großenhain-Kremsmünster-Pola.

Berechnung

Datei:Dreieck.svg
Allgemeines Dreieck

Die Position der Messpunkte A und B sei bekannt, somit auch deren Entfernung (Strecke c). Die Position von Punkt C soll ermittelt werden. Mittels Peilscheibe oder Theodolit wird von Position A aus der Winkel <math>\alpha</math> zwischen der Linie AB und der Linie AC gemessen. Ebenso wird von Position B aus der Winkel <math>\beta</math> gemessen. Die Länge der unbekannten Strecken a und b berechnet sich: a = c*sin <math>\alpha</math> / sin <math>\gamma</math> und b = c*sin <math>\beta</math> / sin <math>\gamma</math>. Der Schnittpunkt der um A und B mit Radius b und a geschlagenen Kreise ist die Position C. Dieses Messverfahren bedingt natürlich, dass alle Punkte frei sichtbar sind. Viele der damals zur Triangulation genutzten Berggipfel waren allerdings deutlich weniger bewaldet als heute und Sichtbeziehungen zu anderen Stationen mussten zusätzlich durch das Schlagen von Schneisen ermöglicht werden. Heute sind viele Standorte der Triangulationssäulen weitgehend zugewachsen.

Die Messung eines Winkels mit einem Theodolit ist, wie alle optischen Messverfahren, immer mit einer Ungenauigkeit behaftet. Man wird deshalb versuchen, von mehr als zwei bekannten Punkten aus die Messungen durchzuführen und den gesuchten Punkt in die Mitte der ermittelten Ergebnisse legen.

Triangulationssäulen

Die Triangulationssäulen stehen als Technische Denkmale (Sachgesamtheit Königlich-Sächsische Triangulierung [„Europäische Gradmessung im Königreich Sachsen“]) unter Denkmalschutz.<ref>Sie können anhand des Anhangs zur Großen Anfrage Drs. 6/5471 (Stand 24. Juni 2016) identifiziert werden.</ref>

Stationen 1. Ordnung

Die Festpunkte sind jeweils etwa 50–60 Kilometer vom Nächstverorteten entfernt. Zum Zeitpunkt der Vermessung waren von jeder Station 1. Ordnung mindestens drei weitere Stationen der gleichen Ordnung direkt beobachtbar, also die Visuren gut sichtbar.

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Vorlage:Tabellenstile

Nr. Station Bemerkung Geografische Lage Foto
1 Ossling Säule wegen eines Steinbruches 1994 vom Gipfel des Oßlinger Berges in den Ort Oßling versetzt (51° 21′ 36″ N, 14° 9′ 59″ O{{#coordinates:51.359944|14.166417 name=1. Ossling (neuer Standort)|region=DE-SN|type=landmark}}) name=1. Ossling|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 1 „Oßling“ (1864)
Station Nr. 1 „Oßling“ (1864)
2 Nostitzhöhe östlich von Groß Radisch gelegene Anhöhe; Säule erstmals 1863 errichtet, 1868 durch Sturmfolgeschäden zerstört; Ziegelsteinpfeiler unbekannten Datums an geändertem Standort, nahe dem Monument wiederaufgestellt; siehe Monumentberg, J.C.A.v.Nostitz name=2. Nostitzhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 2 Nostitzhöhe.jpg
3 Jauernick auf dem Schwarzen Berg, damals Provinz Schlesien name=3. Jauernick|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 3 „Jauernick“
Station Nr. 3 „Jauernick“
4 Jeschken in Böhmen, heute Ještěd
der 1867 genutzte österreichische Pfeiler ist heute nicht mehr vorhanden
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5 Lausche Die Vermessungssäule wurde 1941 abgebaut. name=5. Lausche|region=CZ|type=landmark}}
6 Valtenberg Der Triangulationspunkt befindet sich auf der Aussichtsplattform des Aussichtsturmes. name=6. Valtenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 6 „Valtenberg“ (1864)
Station Nr. 6 „Valtenberg“ (1864)
7 Porsberg auf dem Borsberg bei Dresden name=7. Porsberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 7 „Porsberg“ (1865)
Station Nr. 7 „Porsberg“ (1865)
8 Schneeberg Hoher Schneeberg (Böhmen, heute Děčínský Sněžník), steinerner Vermessungspunkt auf der Aussichtsplattform des Turms nicht mehr existent name=8. Schneeberg|region=CZ|type=landmark}}
9 Kahleberg Der Turm für den Triangulationspfeiler wurde 1962 abgetragen. Das Fundament wurde 1963 wiederhergestellt. name=9. Kahleberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 9 „Kahleberg“ (1864)
Station Nr. 9 „Kahleberg“ (1864)
10 Keulenberg Die Triangulationssäule ist mit dem Aussichtsturm überbaut. name=10. Keulenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 10 „Keulenberg“ (1864)
Station Nr. 10 „Keulenberg“ (1864)
11 Strauch auf der Heidehöhe bei Strauch (Großenhain) name=11. Strauch|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 11 „Strauch“
Station Nr. 11 „Strauch“
12 Baeyerhöhe Anhöhe bei Klipphausen nach dem Geodäten Johann Jacob Baeyer, einen der Begründer der europäischen Gradmessung, benannt. Die Säule wurde 1999 um ca. 4 Meter versetzt. name=12. Baeyerhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 12 „Baeyerhöhe“ (1866)
Station Nr. 12 „Baeyerhöhe“ (1866)
13 Udohöhe bei Oederan, Der Pfeiler steht heute etwa 25 m weiter nördlich. name=13. Udohöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 13 „Udohöhe“
Station Nr. 13 „Udohöhe“
14 Bernstein auf dem Bernsteinberg (Böhmen, heute Medvědí skála)
Reste des Ziegelpfeilers sind vorhanden.
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15 Fichtelberg Säule wurde wegen des Neubaus des Fichtelberghauses 1965 rund 80 m nach Süden verlegt. name=15. Fichtelberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 15 „Fichtelberg“ (1864)
Station Nr. 15 „Fichtelberg“ (1864)
16 Pfaffenberg bei Hohenstein-Ernstthal, auf dem Pfaffenberg hinter dem gerade in Bau befindlichen neuen Wasserhochbehälter name=16. Pfaffenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 16 „Pfaffenberg“
Station Nr. 16 „Pfaffenberg“
17 Rochlitz Auf dem Friedrich August II – Turm auf dem Rochlitzer Berg name=17. Rochlitz|region=DE-SN|type=landmark}}

Datei:Triangulationssäule Rochlitzerberg.jpg

18 Collm Auf dem Albertturm auf dem Collmberg name=18. Collm|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 18 „Collm“
Station Nr. 18 „Collm“
19 Hohburg auf dem Löbenberg, nach 1930 wurde der Pfeiler entfernt name=19. Hohburg|region=DE-SN|type=landmark}}
20 Leipzig Pfeiler A, B und C auf dem Turm der abgerissenen Pleißenburg name=20. Leipzig|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 20 „Leipzig“
Station Nr. 20 „Leipzig“
21 Röden bei Zeitz, an der Straße zwischen Röden und Kuhndorf,
damals Provinz Sachsen
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Station Nr. 21 „Röden“
Station Nr. 21 „Röden“
22 Reust auf dem Reuster Berg, bei Ronneburg, Thüringen name=22. Reust|region=DE-TH|type=landmark}}
Datei:Station 22 Reust.jpg
23 Kuhberg bei Brockau name=23. Kuhberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Triangulationspunkt Kuhberg.jpg
24 Aschberg bei Klingenthal auf dem Aschberg (Böhmen, heute Kamenáč) name=24. Aschberg|region=CZ|type=landmark}}
Datei:Kamenac, Vermessungssäule.jpg
25 Kapellenberg bei Bad Brambach
die Säule steht im Aussichtsturm
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Datei:Kapellenberg Watch Tower 2008-09-28.jpg
26 Stelzen westlich von Plauen
die ursprüngliche Säule ist nicht mehr vorhanden
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Datei:TS Stelzen.jpg
27 Döbra Frankenwald, Bayern
der Beobachtungspfeiler ist nicht mehr vorhanden
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28 Ochsenkopf Fichtelgebirge, Bayern name=28. Ochsenkopf|region=DE-BY|type=landmark}}
Datei:TS28 Ochsenkopf.jpg
29 Buchberg auf dem Hinteren Buchberg südwestlich von Königsbrück in der Laußnitzer Heide name=29. Buchberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 29 „Buchberg“ (1865)
Station Nr. 29 „Buchberg“ (1865)
30 Großdobritz auf dem Hegelsberg name=30. Großdobritz|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 30 „Grossdobritz (1866)“
Station Nr. 30 „Grossdobritz (1866)“
31 Baselitz südwestlich von Priestewitz name=31. Baselitz|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 31 „Baselitz (1866)“
Station Nr. 31 „Baselitz (1866)“
32 Großenhainer Grundlinie Basisende Quersa name=32. Basisende Quersa der Großenhainer Grundlinie|region=DE-SN|type=landmark}}
32. Basisende Quersa der Großenhainer Grundlinie
32. Basisende Quersa der Großenhainer Grundlinie
33 Basismitte Großenhain, Original von 1869 verloren, 2006 als 33n mit Versatz rekonstruiert<ref>Thomas Quaiser: Stationen der Mitteleuropäischen Gradmessung und der Königlich Sächsischen Triangulierung in Sachsen 1862–1890. www.primacom.net, 19. Juli 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. März 2019; abgerufen am 15. August 2018.</ref> name=33. Basismitte der Großenhainer Grundlinie|region=DE-SN|type=landmark}}
Basismitte Großenhain der Großenhainer Grundlinie
Basismitte Großenhain der Großenhainer Grundlinie
34 Basisende Raschütz name=34. Basisende Raschütz der Großenhainer Grundlinie|region=DE-SN|type=landmark}}
Basisende Raschütz der Großenhainer Grundlinie
Basisende Raschütz der Großenhainer Grundlinie
35 Weida westlich von Riesa name=35. Weida|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 35 Weida.jpg
36 Freiberg Tintenfässel, Reste der ehemaligen Sternwarte am Oberen Forstweg name=36. Freiberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 36 „Freiberg“
Station Nr. 36 „Freiberg“

Stationen 2. Ordnung

Innerhalb des aus 36 Stationen bestehenden Dreiecksnetzes 1. Ordnung wurde gleichzeitig ein engmaschigeres Netz 2. Ordnung mit 122 Festpunkten festgelegt. Die Punkte 2. Ordnung sind etwa 20 km voneinander entfernt.

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Nr. Station Bemerkung Geografische Lage Foto
37 Königshain heute Działoszyn in Polen, auf dem Heideberg name=37. Königshain|region=PL|type=landmark}}
Datei:Station 37 Koenigshain.jpg
38 Gückelsberg auf dem Gickelsberg (Böhmen, heute Výhledy) name=38. Gückelsberg|region=CZ-51|type=landmark}}
Datei:Station 38 Gückelsberg.jpg
39 Strassberg im Zittauer Gebirge auf der Fuchskanzel name=39. Strassberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 39 Strassberg.jpg
40 Schanzberg nordwestlich von Zittau, bei Oberseifersdorf name=40. Schanzberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 40 Schanzberg.jpg
41 Hutberg östlich von Bernstadt bei Schönau auf dem Eigen name=41. Hutberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Hutberg Nagelsche Säule.JPG
42 Rothstein auf dem Rotstein östlich von Löbau name=42. Rotstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Rotstein Nagelsche Säule.jpg
43 Spitzberg bei Oderwitz name=43. Spitzberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 43 „Spitzberg“ (1864)
Station Nr. 43 „Spitzberg“ (1864)
44 Kottmar südlich von Löbau name=44. Kottmar|region=DE-SN|type=landmark}}
Station 44 der Königlich-Sächsischen Triangulierung auf dem Kottmar
Station 44 der Königlich-Sächsischen Triangulierung auf dem Kottmar
45 Taubenberg bei Taubenheim/Spree name=45. Taubenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station 45 der Königlich-Sächsischen Triangulierung auf dem Taubenberg bei Taubenheim/Spree
Station 45 der Königlich-Sächsischen Triangulierung auf dem Taubenberg bei Taubenheim/Spree
46 Czorneboh südöstlich von Bautzen
Messingzylinder in einem Eckpfeiler der Turmplattform nicht mehr vorhanden
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47 Strohmberg südlich von Weißenberg name=47. Strohmberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 47 „Stromberg“
Station Nr. 47 „Stromberg“
48 Grossdubrau nördlich von Bautzen name=48. Großdubrau|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 48 Großdubrau.jpg
49 Salzenforst westlich von Bautzen name=49. Salzenforst|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 49 „Salzenforst“ (1865)
Station Nr. 49 „Salzenforst“ (1865)
50 Wetro name=50. Wetro (neuer Standort)|region=DE-SN|type=landmark}}) name=50. Wetro|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 50 Wetro.JPG
51 Butterberg bei Bischofswerda, Messingzylinder auf der Turmplattform nicht mehr vorhanden, ursprünglich auf dem nordöstlichen Barrierepfeiler der Plattform montiert (bildlinks oben) name=51. Butterberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 51 „Butterberg“
Station Nr. 51 „Butterberg“
52 Grossenberg auf Großens Berg bei Langenwolmsdorf name=52. Grossenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 52 „Grossenberg“
Station Nr. 52 „Grossenberg“
53 Ruhebänke bei Sebnitz name=53. Ruhebänke|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Salzsäule.jpg
54 Raumberg bei Hinterhermsdorf (Sächsische Schweiz) name=54. Raumberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 54 „Raumberg“ (1865)
Station Nr. 54 „Raumberg“ (1865)
55 Zschirnstein bei Bad Schandau auf dem Großen Zschirnstein (Sächsische Schweiz) name=55. Zschirnstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 55 „Zschirnstein“
Station Nr. 55 „Zschirnstein“
56 Lilienstein bei Königstein (Sächsische Schweiz) name=56. Lilienstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 56 „Lilienstein“
Station Nr. 56 „Lilienstein“
57 Cottaer Spitzberg südlich von Pirna name=57. Cottaer Spitzberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 57 „Cottaer Spitzberg“
Station Nr. 57 „Cottaer Spitzberg“
58 Sattelberg Böhmen, heute Špičák u Krásného Lesa
nur noch das Säulenfundament vorhanden
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Datei:Turistická chata pod vrchem Špičák u Krásného Lesa, 1910.jpg
59 Dittershöhe bei Dittersdorf (Glashütte) name=59. Dittershöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 59 „Dittershöhe“
Station Nr. 59 „Dittershöhe“
60 K-Kuppe bei Schmiedeberg, auf der Kohlkuppe name=60. K-Kuppe|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Collage Obelisk Kohlkuppe Oberfrauendorf.jpeg
61 Wilisch südlich von Kreischa name=61. Wilisch|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 61 „Wilisch“
Station Nr. 61 „Wilisch“
62 Gohlig südlich von Bannewitz (ursprünglich 1. Ordnung; wegen Sichtproblemen in 2. Ordnung abgestuft) name=62. Gohlig|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 62 „Gohlig“
Station Nr. 62 „Gohlig“
63 Schlossthurm Hausmannsturm des Dresdner Schlosses
der eingegossene Zylinder ist nicht mehr vorhanden
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Station Nr. 63 „Schlossturm“
Station Nr. 63 „Schlossturm“
64 Wahnsdorf bei Radebeul name=64. Wahnsdorf|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 64 „Wahnsdorf“
Station Nr. 64 „Wahnsdorf“
65 Felixturm östlich von Radeberg
Vermessungssäule 1918 bei einem Blitzeinschlag in den Turm zerstört
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Station Nr. 65 „Felixturm“
Station Nr. 65 „Felixturm“
66 Lessingturm auf dem Hutberg bei Kamenz
Vermessungssäule befindet sich auf der Turmplattform
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Datei:Station 66 Lessingthurm.jpg
67 Olgahöhe nördlich von Schwepnitz name=67. Olgahöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 67 „Olgahöhe“ (1865)
Station Nr. 67 „Olgahöhe“ (1865)
68 Galgenberge nördlich von Thiendorf name=68. Galgenberge|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 68 „Galgenberge“ (186?)
Station Nr. 68 „Galgenberge“ (186?)
69 Schweinfurth nordwestlich von Gröditz name=69. Schweinfurth|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 69 Schweinfurth.jpg
70 Jacobsthal nordöstlich von Strehla name=70. Jacobsthal|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 70 Jacobsthal.jpg
71 Glaubitz östlich von Riesa name=71. Glaubitz|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 71 „Glaubitz“ (1866)
Station Nr. 71 „Glaubitz“ (1866)
72 Eckartsberg bei Diesbar-Seußlitz
Säule 1945 zerstört
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73 Korbitzhöhe südwestlich von Meißen an der Bundesstraße 101 name=73. Korbitzhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 73 Korbitzhoehe
Station Nr. 73 Korbitzhoehe
74 Katzenberg bei Deutschenbora name=74. Katzenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 74 „Katzenberg“ (186?)
Station Nr. 74 „Katzenberg“ (186?)
75 Neukirchen zwischen Freiberg und Nossen bei Mohorn name=75. Neukirchen|region=DE-SN|type=landmark}}
Station 75 der Königlich-Sächsischen Triangulirung
Station 75 der Königlich-Sächsischen Triangulirung
76 Steinhübel östlich von Wilsdruff, bei Unkersdorf, die Stationssäule wurde 1999 in Unkersdorf aufgestellt (51° 3′ 20″ N, 13° 35′ 36″ O{{#coordinates:51.055417|13.593417 name=76. Steinhübel (neuer Standort)|region=DE-SN|type=landmark}}) name=76. Steinhübel|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 76 „Steinhübel“ (1869)
Station Nr. 76 „Steinhübel“ (1869)
77 Opitzhöhe zwischen Weißig und Tharandt name=77. Opitzhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 77 „Opitzhöhe“ (1869)
Station Nr. 77 „Opitzhöhe“ (1869)
78 Klingenberg südlich des Tharandter Waldes auf der Neuklingenberger Höhe name=78. Klingenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:StationKlingenberg.jpg
79 Frauenstein auf dem Sandberg name=79. Frauenstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Triangulationssäule 79, „Frauenstein“
Triangulationssäule 79, „Frauenstein“
80 Drachenkopf bei Holzhau name=80. Drachenkopf|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 80 „Drachenkopf“ (1865)
Station Nr. 80 „Drachenkopf“ (1865)
81 Wieselstein in Böhmen, heute Berg Loučná
der Triangulationspfeiler ist nicht mehr vorhanden
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82 Schwartenberg bei Neuhausen/Erzgeb. name=82. Schwartenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 82 „Schwartenberg“
Station Nr. 82 „Schwartenberg“
83 Grossenstein Eduardstein, bei Kleinhan (Böhmen) heute Eduardův kámen, ohne Beschriftung name=83. Grossenstein|region=CZ|type=landmark}}
Station 83 Eduardstein
Station 83 Eduardstein
84 Lauschhübel westlich von Rübenau in Böhmen, heute Čihadlo name=84. Lauschhübel|region=CZ|type=landmark}}
Datei:Triangulationssaeule Lauschhübel.jpg
85 Hirtstein bei Satzung name=85. Hirtstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 85 „Hirtstein“
Station Nr. 85 „Hirtstein“
86 Lauterbacher Knochen bei Lauterbach name=86. Lauterbacher Knochen|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 86 „Lauterbacher Knochen“
Station Nr. 86 „Lauterbacher Knochen“
87 Adlerstein beim Kalkwerk Lengefeld name=87. Adlerstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 87 „Adlerstein“
Station Nr. 87 „Adlerstein“
88 Saydahöhe nördlich von Sayda name=88. Saydahöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 88 „Saydahöhe“
Station Nr. 88 „Saydahöhe“
89 Langenauer Tännicht südlich von Langenau bei Brand-Erbisdorf name=89. Langenauer Tännicht|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Triangulationssäule 89, Tännicht.jpg
90 Waldkirchen nördlich von Waldkirchen/Erzgeb. name=90. Waldkirchen|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 90 „Waldkirche“
Station Nr. 90 „Waldkirche“
91 Dittersdorfer Höhe bei Dittersdorf/Erzgeb. name=91. Dittersdorfer Höhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 91 „Dittersdorfer Höhe“ (1869)
Station Nr. 91 „Dittersdorfer Höhe“ (1869)
92 Beutenberg bei Chemnitz im Zeisigwald
die Säule ist nicht mehr vorhanden
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93 Taurastein bei Burgstädt name=93. Taurastein|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 93 Taurastein.jpg
94 Sachsenburg nördlich von Frankenberg/Sa. name=94. Sachsenburg|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 94 Sachsenburg.jpg
95 Bräunsdorf bei Freiberg
Säule steht heute rund 2 Meter neben dem ursprünglichen Standort
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Triangulationssäule Nr. 95 Bräunsdorf
Triangulationssäule Nr. 95 Bräunsdorf
96 Obergruna in Obergruna bei Nossen name=96. Obergruna|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 96 „Obergruna“ (1869)
Station Nr. 96 „Obergruna“ (1869)
97 Marbachhöhe bei Marbach name=97. Marbachhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 97 „Marbacherhöhe“
Station Nr. 97 „Marbacherhöhe“
98 Reichenbachhöhe Bei Reichenbach südöstlich von Waldheim name=98. Reichenbachhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 98 Reichenbachhoehe.jpg
99 Erlau nördlich von Mittweida
Säule steht heute rund 16 Meter neben dem ursprünglichen Standort
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Datei:Station 99 Erlau.jpg
100 Kreuz bei Hartha
durch Straßenbau 1993 abgebaute Säule 200 m östlich 2012 wiedererrichtet
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Datei:Station 100 Kreuz.jpg
101 Wetterhöhe nordöstlich von Roßwein name=101. Wetterhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 101 „Wetterhöhe“
Station Nr. 101 „Wetterhöhe“
102 Schleinitzhöhe südwestlich von Lommatzsch bei Churschütz name=102. Schleinitzhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 102 „Schleinitzhöhe“ (1868)
Station Nr. 102 „Schleinitzhöhe“ (1868)
103 Eichardthöhe bei Eichardt, Ortsteil der Gemeinde Großweitzschen name=103. Eichhardthöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 103 „Eichhardthöhe“ (1868)
Station Nr. 103 „Eichhardthöhe“ (1868)
104 Hohenwussen Der Triangulationspfeiler wurde in die Kirchhofsmauer eingelassen. name=104. Hohenwussen|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 104 Hohenwussen1.jpg
105 Dürrenberg nördlich von Liebschütz name=105. Dürrenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 105 Dürrenberg -.JPG
106 Olganitz zwischen Belgern und Dahlen name=106. Olganitz|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 106 Olganitz.jpg
107 Deditzhöhe bei Deditz östlich von Grimma name=107. Deditzhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 107 „Deditzhöhe“ (1873)
Station Nr. 107 „Deditzhöhe“ (1873)
108 Ballendorf östlich von Bad Lausick name=108. Ballendorf|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 108 Ballendorf.JPG
109 Frauenberg zwischen Trebsen/Mulde und Brandis, Berg einschließlich Aussichtsturm mit Vermessungsmarkierung durch einen Steinbruch abgetragen name=109. Frauenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
110 Schwarzeberg nördlich von Taucha
Triangulationspfeiler nicht mehr vorhanden
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111 Markstein nördlich von Leipzig name=111. Markstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Königlich-Sächsische-Triangulation station-111.jpg
112 Wachberg in Rückmarsdorf name=112. Wachberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 112 „Wachberg“
Station Nr. 112 „Wachberg“
113 Grenzhübel nordwestlich von Knautnaundorf
Vermessungssäule steht seit 2007 im Ortskern von Knautnaundorf (51° 15′ 17″ N, 12° 16′ 5″ O{{#coordinates:51.254722|12.268194
name=113. Grenzhübel (neuer Standort)|region=DE-SN|type=landmark}}) name=113. Grenzhübel|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 113 „Grenzhübel“
Station Nr. 113 „Grenzhübel“
114 Wachau Galgenberg bei Liebertwolkwitz name=114. Wachau|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 114 „Wachau“
Station Nr. 114 „Wachau“
115 Pulgar westlich von Lippendorf, heute durch das Chemische Werk Böhlen überbaut,
bis zur Errichtung der Säule am Bodenpunkt Peres wurde der Kirchturm Pulgar benutzt
name=115. Kirchturm Pulgar|region=DE-SN|type=landmark}}
116 Crossen/Trages nördlich von Borna, auf dem Geier-Berg (heute im Hainer See) westlich der Vorwerks Crossen, 1988/1989 durch den Braunkohletagebau beseitigt,
bis zur Errichtung des Vermessungspfeilers wurde der Kirchturm Trages (51° 11′ 32″ N, 12° 31′ 36″ O{{#coordinates:51.19220|12.52668
name=116. Kirchturm Trages|region=DE-SN|type=landmark}}) angezielt name=116. Crossen|region=DE-SN|type=landmark}}
Kirche Trages
Kirche Trages
117 Hohendorf nördlich von Lucka,
bis zur Aufstellung der Säule am Bodenpunkt am östlichen Ortsrand wurde der Kirchturm Hohendorf anvisiert,
zwischen Bodenpunkt und Dorfkirche liegen etwa 250 m
name=117. Kirchturm Hohendorf|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 117 Hohendorf.jpg
118 Blumroda südwestlich von Borna
der als Granitquader ausgelegte Vermessungspunkt ist nicht mehr vorhanden
name=118. Blumroda|region=DE-SN|type=landmark}}
119 Sahlis südlich von Frohburg name=119. Sahlis|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 119 „Sahlis“
Station Nr. 119 „Sahlis“
120 Ziegelheim nördlich Waldenburg
die Kirchturmspitze diente als Hochpunkt
name=120. Ziegelheim|region=DE-TH|type=landmark}}
Marien-Wallfahrtskirche
Marien-Wallfahrtskirche
121 Pfaffroda bei Meerane name=121. Pfaffroda|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 121 Pfaffroda.jpg
122 Fuchsberg westlich von Crimmitschau
der Triangulationspunkt ist nicht mehr vorhanden
name=122. Fuchsberg|region=DE-TH|type=landmark}}
Datei:Station 122 Fuchsberg.jpg
123 Oberalbertsdorf nordwestlich von Werdau
ebenerdiger Granitstein von 1859 mit Loch für die Signalstange
name=123. Oberalbertsdorf|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Kgl.-Sächs. Triangulirung, Station 123 Oberalbertsdorf (1).jpg
124 Sorge Knopf der Turmspitze der Dorfkirche von Sorge südlich von Trünzig name=124. Sorge|region=DE-TH|type=landmark}}
Datei:Kirche Sorge-Settendorf.JPG
125 Hospitalberg bei Dänkritz zwischen Crimmitschau und Zwickau, Triangulationssäule wurde durch den Bergbau 1939 zerstört name=125. Hospitalberg|region=DE-SN|type=landmark}}
126 Reinsdorf bei Zwickau
ebenerdiger Granitstein von 1859 mit Loch für die Signalstange
name=126. Reinsdorf|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 126 Reinsdorf 3.jpg
127 Katzenstein bei Affalter name=127. Katzenstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 127 „Katzenstein“
Station Nr. 127 „Katzenstein“
128 Steinkamm auf dem sogenannten Weißen Stein westlich von Gelenau/Erzgeb. name=128. Steinkamm|region=DE-SN|type=landmark}}
Trinagulirung Steinkamm
Trinagulirung Steinkamm
129 Greifenstein zwischen Geyer und Ehrenfriedersdorf name=129. Greifenstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 129 „Greifenstein“
Station Nr. 129 „Greifenstein“
130 Pöhlberg bei Annaberg-Buchholz name=130. Pöhlberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 130 „Pöhlberg“
Station Nr. 130 „Pöhlberg“
131 Bärenstein bei Bärenstein
2005 rund 25 m südlich des originalen Standortes wiedererrichtet
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Station Nr. 131 „Baerenstein“
Station Nr. 131 „Baerenstein“
132 Scheibenberg bei Scheibenberg
1994 infolge des Baus des Aussichtsturmes um rund 65 m nach Südsüdost versetzt
name=132. Scheibenberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 132 „Scheibenberg“
Station Nr. 132 „Scheibenberg“
133 Schatzenstein bei Elterlein, Beschriftung auf Vorder – und Rückseite name=133. Schatzenstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 133 „Schatzenstein“
Station Nr. 133 „Schatzenstein“
134 Hirschensprung einbetonierter Messingbolzen, bei Rittersgrün name=134. Hirschensprung|region=DE-SN|type=landmark}}
135 Auersberg bei Johanngeorgenstadt
Vermessungssäule befand sich auf der Nordseite der Plattform des Aussichtsturmes
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Station Nr. 135 „Auersberg“ (2020, neu errichtetes Säulenfragment)
Station Nr. 135 „Auersberg“ (2020, neu errichtetes Säulenfragment)
136 Hirschenstein westlich von Schneeberg im Hartmannsdorfer Forst name=136. Hirschenstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 136 „Hirschenstein“
Station Nr. 136 „Hirschenstein“
137 Ebersbrunn südwestlich von Zwickau name=137. Ebersbrunn|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 137 Ebersbrunn.jpg
138 Carlshöhe nördlich von Reichenbach im Vogtland name=138. Carlshöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 138 „Carlshöhe“
Station Nr. 138 „Carlshöhe“
139 Marienhöhe nördlich von Lengenfeld auf dem Rastplatz Waldkirchen der Bundesautobahn 72 name=139. Marienhöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 139 „Marienhöhe“
Station Nr. 139 „Marienhöhe“
140 Schönheide auf dem Kuhberg zwischen Stützengrün und Schönheide name=140. Schönheide|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Mobilfunk-Sendemast Kuhberg (Stützengrün) (19).jpg
141 Kiel nördlich von Klingenthal, bei Mühlleithen name=141. Kiel|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 141 Kiel.jpg
142 Wendelstein am Ortsrand von Grünbach name=142. Wendelstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 142 „Wendelstein“
Station Nr. 142 „Wendelstein“
143 Wilhelmshöhe am Perlaser Turm, nordöstlich von Treuen name=143. Wilhelmshöhe|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 143 „Wilhelmshöhe“
Station Nr. 143 „Wilhelmshöhe“
144 Lottengrün name=(144. Lottengrün)|region=DE-SN|type=landmark}})
wurde bis 1890 nicht gebaut
145 Schöneck nordöstlich von Schöneck/Vogtl.
gemauerte Säule, 2017/2018 neu errichtet
name=145. Schöneck|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 145 Schöneck1.jpg
146 Friedrichstein in Schöneck/Vogtl. name=146. Friedrichstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 145 „Schöneck“
Station Nr. 145 „Schöneck“
147 Hohenbrand zwischen Markneukirchen und Klingenthal name=147. Hoher Brand|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 147 „Hoher Brand“
Station Nr. 147 „Hoher Brand“
148 Landwüst auf dem Wirtsberg bei Landwüst name=148. Landwüst|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 148 „Landwüst“
Station Nr. 148 „Landwüst“
149 Hainberg bei in Böhmen, heute Háj u Aše
eingegossener Messingbolzen vor dem Bismarckturm
name=149. Hainberg|region=CZ|type=landmark}}
150 Bärenloh auf der Bärenloher Höhe westlich von Bad Elster name=150. Bärenloh|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 150 „Bärenloh“
Station Nr. 150 „Bärenloh“
151 Bergen westlich von Adorf/Vogtl. name=151. Bergen|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 151 „Bergen“
Station Nr. 151 „Bergen“
152 Platzerberg südlich von Triebel/Vogtland
Vermessungspfeiler ist nicht mehr vorhanden
name=152. Patzerberg|region=DE-SN|type=landmark}}
153 Kemmlerberg bei Plauen name=153. Kemmlerberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 153 „Kemmlerberg“
Station Nr. 153 „Kemmlerberg“
154 Syrau auf dem Steinpöhl zwischen Mehltheuer/Vogtl. und Syrau name=154. Syrau|region=DE-SN|type=landmark}}
Station Nr. 154 „Syrau“
Station Nr. 154 „Syrau“
155 Sandberg südlich von Thierbach bei Pausa/Vogtl. name=155. Sandberg|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 155 Sandberg.jpg
156 Langenbach westlich von Mühltroff name=156. Langenbach|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 156 Langenbach.jpg
157 Misslareuth Knopf der Turmspitze der Dorfkirche Mißlareuth name=157. Misslareuth|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Misslareuth Kirche.JPG
158 Kandelstein südlich von Gutenfürst name=158. Kandelstein|region=DE-SN|type=landmark}}
Datei:Station 158 Kandelstein.jpg

Siehe auch

Literatur

  • Interessengemeinschaft Nagelsche Säulen und Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (Hrsg.): Historische Vermessungssäulen in Sachsen – eine Spurensuche. Schütze, Engler, Weber, Dresden 2012, ISBN 978-3-936203-18-9 (Verlagswebsite).
  • Sven-Eric Fischer: Untersuchungen zu vermessungstechnischen Kulturdenkmalen in Sachsen – Beispiel der Säule Station Porsberg der Mitteleuropäischen Gradmessung. AV Akademikerverlag, Saarbrücken 2014, ISBN 978-3-639-49659-8, S. 80 (Verlagswebseite).
  • Rainer Nitzsche: 1862 bis 2012 – 150 Jahre Gradmessung in Sachsen (= Sächsische Heimatblätter. Nr. 1). 2012, S. 13–17 (archive.org [PDF; 1,2 MB; abgerufen am 15. August 2018]).

Weblinks

Commons: Königlich Sächsische Triangulation – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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