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Jungorientalische Bewegungen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Jungorientalische Bewegungen werden zusammenfassend die orientalischen Reformversuche des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts bezeichnet. Im Einzelnen zählen dazu die Bewegungen der

Die Bezeichnungen sind den jungeuropäischen Bewegungen (z. B. Junges Italien) des 19. Jahrhunderts und ihren oftmals nationalistischen Nachfolgern entlehnt, siehe auch Pan-Bewegungen.

Als Jungorientalen werden in Europa auch abwertend die Kinder muslimisch-orientalischer Einwanderer bezeichnet.

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