Juliane-Bartel-Medienpreis
Der Juliane-Bartel-Preis ist ein Medienpreis und würdigt herausragende Arbeiten zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Rollenkonflikte und Diskriminierungen sichtbar machen.
Der mit 15.000 Euro dotierte Juliane-Bartel-Preis wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in Kooperation mit dem Norddeutschen Rundfunk Landesfunkhaus Niedersachsen, der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM), Radio Bremen, der Universität Hannover, dem Landesfrauenrat Niedersachsen e. V., der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen und der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte verliehen. Dabei entscheidet eine unabhängige Jury über die eingereichten Beiträge.
Die Auszeichnung wurde im Jahr 2001 erstmals vergeben und nach der 1998 verstorbenen Journalistin und Talkshow-Moderatorin Juliane Bartel benannt.
Preisträger
Der Preis wird in verschiedenen Kategorien verliehen.
- 2025:
- 2024:
- 2023
- 2022:
- Doku Audio: Teresa Schomburg, für There Will Be Blood. Eine Menstruationsutopie
- Doku Visuell: Juliane Tutein, für Farben im Schnee. Belarusische Frauen im Widerstand
- Fiktion und Entertainment: Lion H. Lau, für Becoming Charlie
- Shorts: Katrin Kampling, für Zu enge Mutter-Kind-Bindung? Staat nimmt Kinder weg
- Sonderpreis: Ulrike Müller, für Die Don Quijotinnen oder Was kostet die Kindheit
Weblinks
- Infos zum Juliane-Bartel-Preis auf der Website des zuständigen niedersächsischen Ministeriums