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Julia Osterloh

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Julia Osterloh Vorlage:SportPicto
Datei:Wiesbaden Stadtfest 2013 VC Wiesbaden Julia Osterloh.JPG
Porträt
Geburtsdatum 9. April 1986
Geburtsort Darmstadt, Deutschland
Größe 1,90 m
Position Mittelblock
Vereine
bis 2002
2002–2009
2009–2010
2010–2011
2011–2015
2016–2017
2017–
USC Königstädten
1. VC Wiesbaden
TV 05 Wetter
SV Sinsheim
1. VC Wiesbaden
TG Bad Soden
1. VC Wiesbaden
Erfolge
2004
2013
2013
2014
2015
Bundesliga-Aufstieg
Deutsche Pokalfinalistin
Bundesliga-Dritte
Bundesliga-Dritte
Bundesliga-Dritte
Stand: 21. Dezember 2017

Julia Osterloh (* 9. April 1986 in Darmstadt) ist eine deutsche Volleyballspielerin.

Karriere

Osterloh begann ihre sportliche Karriere beim USC Königstädten. 2002 wechselte sie zum damaligen Zweitligisten 1. VC Wiesbaden.<ref>Peter Schneider: Julia Osterloh mit VCW auf Erfolgskurs. Wiesbadener Kurier, 3. Dezember 2011, abgerufen am 6. Dezember 2011.</ref> Zwei Jahre später schaffte sie mit dem hessischen Verein den Aufstieg in die Bundesliga. 2009 ging sie für ein Jahr zum Zweitligisten TV 05 Wetter. In dieser Zeit vollendete sie ihr Diplom-Studium der Sportwissenschaft.<ref>SVS-Bollwerk ansehnlich aufgerüstet. BAZ, zitiert nach SV Sinsheim, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. Dezember 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/envacom-volleys-sinsheim.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Nach einer weiteren Saison beim SV Sinsheim kehrte sie 2011 zurück nach Wiesbaden<ref>Peter Schneider: Volleyball: Osterloh kehrt nach zwei Jahren zurück zum Bundesligisten VC Wiesbaden. Wiesbadener Tagblatt, 7. Juni 2011, abgerufen am 6. Dezember 2011.</ref>, wo sie 2015 ihre Profi-Karriere beendete. In der Saison 2016/17 spielte Osterloh beim Zweitligisten TG Bad Soden. Im Dezember 2017 hatte sie ein Comeback beim 3:1-Halbfinalsieg des VC Wiesbaden im DVV-Pokal beim Pokalverteidiger Allianz MTV Stuttgart.<ref>Matthias Laux: Osterloh-Comeback beim 3:1-Halbfinalsieg des VCW: Im Pokal-Endspiel wartet nun Dresden. Wiesbadener Kurier, 21. Dezember 2017, abgerufen am 21. Dezember 2017.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />