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Jubiläumsrebe

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Synonyme {{#if:Cvai Gold, Jubilejni, Jubilens Rebe, Jubileumsrebe, Jubileumtrebe|– für weitere}} siehe Abschnitt Synonyme}}

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Zuchtnummer Nr. 24–125

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Datei:Jubiläumsrebe DSC 4612.JPG
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Jubiläumsrebe}}

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Art vinifera | Edle Weinrebe = Edle Weinrebe (Vitis vinifera subsp. vinifera)| labrusca | Fuchsrebe | Fuchs-Rebe = Vitis labrusca| riparia | Uferrebe | Ufer-Rebe = Ufer-Rebe (Vitis riparia)| rupestris | Felsrebe | Fels-Rebe = Vitis rupestris| berlandieri | Kalkrebe | Kalk-Rebe = Vitis berlandieri| IC = Interspezifische Kreuzung| #default = vinifera}}

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Beerenfarbe|Gruppe}} gräulich-rosa

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Verwendung|Titel für Gruppe2 fehlt.}} {{#if:ja|

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Herkunft Österreich

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bekannt seit 1960

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[[{{#if:|{{{Züchter Link}}}|Pflanzenzüchtung}}|Züchter]] Fritz Zweigelt

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{{#if:Fritz Zweigelt|Institut|[[{{#if:|{{{Züchter Link}}}|Pflanzenzüchtung}}|Institut]]}} Höheren Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg

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Züchtungsjahr 1922

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Markteinführung

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Abstammung

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Jubiläumsrebe ist eine Weißweinsorte, die an der Höheren Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg gekreuzt wurde. Sie ist eine Neuzüchtung von Fritz Zweigelt aus dem Jahr 1922. Sie wurde im Jahr 1960 anlässlich der Hundertjahrfeier der Lehranstalt vorgestellt und bezieht aufgrund dieses Jubiläums ihren Namen.

Abstammung

Grauer Portugieser × Frühroter Veltliner.<ref>Ferdinand Regner, Karel Hanak, Cornelia Eisenheld: Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone, 2. Auflage 2015, HBL und BA für WB, Klosterneuburg.</ref>

Verbreitung

Die Sorte hat heute praktisch keine Bedeutung mehr. Kontinuierlich nimmt in Österreich die Anbaufläche ab – 1999 60,55 ha, 2009 13,1 ha, 2015 6,2 ha.<ref>Weingartengrunderhebung 2015, Statistik Austria</ref>

Ampelographische Sortenmerkmale

  • Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart.
  • Die mittelgroßen Blätter sind dreilappig oder fünflappig und ähneln dem Blatt des Blaufränkisch. Die Stielbucht ist nur wenig offen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten weit gesetzt. Im Herbst färben sich die Blätter entlang der Blattadern leicht rötlich
  • Die walzenförmige Traube ist mittelgroß, manchmal geschultert und dichtbeerig. Die Beeren sind mittelgroß und von gräulich-rosa Farbe. Die Beeren schrumpfen leicht ein.

Reife: früh, zeitgleich mit dem Gutedel

Ertrag

Die Sorte bringt mittlere bis hohe Erträge. Der Ertrag wird aber durch die Trockenbeerenbildung im Herbst reduziert.

Eigenschaften

Sie stellt geringe Bodenansprüche, erreicht leicht ein hohes Mostgewicht und ist gut zur Prädikatsweinerzeugung geeignet. Zur Erzeugung von Prädikatsweinen ist der spätere Lesezeitpunkt nachteilig. Die Beeren werden nur wenig von Edelfäule befallen, sondern die Zuckerkonzentrierung in den Beeren erfolgt durch Einschrumpfen der Beeren. Sie Sorte ist sehr winterfrostempfindlich.

Wein

Ist nur zur Prädikatsweinerzeugung mit einem Zuckergehalt von über 25 °KMW interessant. Die Weine zeichnen sich durch einen geringen Säuregehalt, schwachen Aromatik und hohem Zuckergehalt aus. Sie haben Ähnlichkeit mit den Weinen aus Tokaj.

Literatur

  • Ferdinand Regner, Karel Hanak, Cornelia Eisenheld: Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone, 2. Auflage 2015, HBL und BA für WB, Klosterneuburg.
  • Karl Bauer, Ferdinand Regner, Barbara Friedrich: Weinbau, avBuch im Cadmos Verlag, Wien, 9. Auflage 2013, ISBN 978-3-7040-2284-4.

Einzelnachweise

<references/>