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Josef Reiter (Judoka)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Josef Reiter Vorlage:SportPicto
Datei:7. Dan für Josef Reiter und Ehrenmitgliedschaft im ÖJV für Monika Leyrer.jpg
ÖJV verleiht Josef Reiter den 7. Dan
Nation OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Geburtstag 8. Jänner 1959
Geburtsort LinzOsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Gewicht -65 kg
Beruf Trainer
Karriere
Graduierung

7. Dan - Nanadan Datei:Judo red white belt.svg

Verein UJZ Mühlviertel
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Europameisterschaft 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
Staatsmeisterschaft 5 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille

Josef „Pepi“ Reiter (* 8. Jänner 1959 in Niederwaldkirchen) ist ein ehemaliger österreichischer Judoka und dreimaliger Teilnehmer an Olympischen Spielen. Er trägt den 7. Dan.<ref>We proudly present:. In: Judo Austria. 8. Oktober 2021, abgerufen am 3. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Biografie

Reiter begann seine Judo-Karriere im Jahr 1973.<ref>Josef Reiter. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2022; abgerufen am 3. Februar 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ujz.at</ref> Der gelernte Landwirt aus dem Mühlviertel gewann 1984 bei den Olympischen Spielen in Los Angeles in der Klasse bis 65 kg die erste olympische Medaille im Judosport für Österreich.<ref>Olympedia – Pepi Reiter. Abgerufen am 8. August 2022.</ref> Dabei nahm Reiter den Umweg über die Hoffnungsrunde und setzte sich im entscheidenden Kampf um die Bronzemedaille im Halbleichtgewicht gegen den Italiener Sandro Rosati durch Kampfrichterentscheid durch. Bereits bei den Spielen 1980 war er bei Olympia angetreten, schied jedoch, wie auch später noch einmal 1988 frühzeitig aus. Der Oberösterreicher wurde des Öfteren durch Verletzungen in seiner Karriere zurückgeworfen, feierte neben seiner Olympiamedaille aber auch noch den Gewinn einer Silber- und dreier Bronzemedaillen bei Europameisterschaften und belegte bei Weltmeisterschaften als bestes Ergebnis den fünften Rang.<ref>Josef Reiter Judoka. JudoInside, abgerufen am 8. August 2022.</ref>

2014 wurde die Sporthalle in Niederwaldkirchen zur „Josef-Reiter-Halle“ umbenannt.<ref>Ein Denkmal für Pepi Reiter und den Judosport. Abgerufen am 21. Dezember 2021.</ref>

2015 wurde ihm das Oberösterreichische Landes-Sportehrenzeichen in Gold für seine besonderen Leistungen und Verdienste für den Sport verliehen.<ref name=":0">Pepi Reiter erhält Goldenes Sportehrenzeichen. 1. Juli 2015, abgerufen am 2. September 2022.</ref>

2018 beendete er seine Arbeit als Cheftrainer des 1. Bundesligateams (UJZ).<ref>UJZ Mühlviertel geht mit neuem Cheftrainer in die Saison. Abgerufen am 21. Dezember 2021.</ref>

Privates

Seine Schwester Herta Reiter<ref>Verdienstmedaille in Silber. Yawara Michi, 4. Juli 2022, abgerufen am 1. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> gewann die Europameisterschaft in Oslo 1982 bis 61 kg<ref>JudoInside - Herta Reiter Judoka. Abgerufen am 31. Juli 2023.</ref>. Seine Frau Marianne Reiter<ref>Jubiläum in St. Martin. Abgerufen am 5. August 2024.</ref> belegte den dritten Platz bei Österreichischen Meisterschaften.<ref>Marianne Reiter. Abgerufen am 5. August 2024.</ref> Sein Sohn Georg Reiter gewann 2012 das Weltcupturnier in Miami.<ref>JudoInside - Georg Reiter Judoka. Abgerufen am 1. April 2023.</ref>

Erfolge (Auswahl)

Teilnahmen an Olympischen Spielen

Auszeichnungen

  • OÖ Landes-Sportehrenzeichen in Gold<ref name=":0" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references />