Johann Georg Rosenmüller
Johann Georg Rosenmüller (* 18. Dezember 1736 in Ummerstadt bei Hildburghausen; † 14. März 1815 in Leipzig) war ein deutscher evangelischer rationalistischer Theologe.
Leben und Wirken
Rosenmüller war der Sohn des Tuchmachers und späteren Schulmeisters im benachbarten Bad Colberg Georg Rosenmüller († 1767) und dessen Ehefrau Margaretha Barbara, geb. Gottschalk († 1783). Er bekam zunächst drei Jahre Privatunterricht durch seine Eltern und den Ummerstädter Diakon Johann Friedrich Schurges, erhielt dann von 1751 bis 1756 erste schulische Bildung in der Lorenzschule in St. Lorenz und besuchte anschließend bis 1757 das damalige St.-Aegidien- und heutige Melanchthon-Gymnasium Nürnberg. Dort wurde er auch vom Geistlichen und Bibliothekar Adam Rudolf Solger unterrichtet, der seit einem gemeinsamen Treffen in der Lorenzschule ein Förderer Rosenmüllers war. Danach studierte er auch dank eines durch Solgers Unterstützung erhaltenen Stipendiums u. a. bei Johann Balthasar Bernhold, Johann Augustin Dietelmair und Johann Andreas Michael Nagel an der Universität Altdorf bis 1760 Theologie, Philosophie und Philologie.
Anschließend übernahm er zwischen 1760 und 1762 eine Anstellung als Hofmeister und Hauslehrer bei Ferdinand Hektor Freiherr von Vischbach (1705–1767<ref>Philipp von Blittersdorf: Genealogie der ausgestorbenen freiherrlichen Familie von Vischbach. In: Jahrbuch der Heraldischen Gesellschaft "Adler". N. F. 7 (1897), S. 176–185, hier Beilage II nach S. 185 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 23. April 2026]).</ref>) im oberpfälzischen Schmidmühlen. 1762 ging er nach Ummerstadt zurück und wurde für etwa ein Jahr Gesellschafter bei Johann Michael Schuffner (1703–1774<ref>Schuffner, Johann Michael. In: Deutsche Biographie. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 23. April 2026.</ref>), der zu diesem Zeitpunkt verwitweter Pfarrer im Ort war.<ref>Samuel Christlieb Fiedler: Salomo über die Fortdauer der menschlichen Seele nach dem Verlust ihres Körpers. Eine Gedächtnisschrift, welche zu einem Ehrendenkmal des [...] Herrn M. Johann Michael Schuffners [...] entworfen. Johann Martin Lehmann, Friedrichstadt 1714 S. 13 (opendata.uni-halle.de [abgerufen am 23. April 2026]).</ref> 1763 übernahm er auf Empfehlung des Coburger Gymnasiallehrers und Geistlichen Erhard Andreas Frommann eine Stelle als Hauslehrer bei der Familie von Rauchhaupt in Ketschenbach, noch im gleichen Jahr beim Geheimrat Ludwig Ernst von Lindeboom in Hildburghausen.
Ebenfalls 1763 wurde Rosenmüller Nachmittagsprediger in der evangelisch-lutherischen Gemeinde in der Hildburghausener Neustadt (später Waisenhaus- bzw. Apostelkirche), 1767 wurde er dort Pastor. 1768 übernahm er das Pfarramt in Heßberg bei Hildburghausen. Im Jahr 1772 wurde er Diakon und adjungierter Superintendent in Königsberg (Franken). Im Oktober 1773 nahm er eine Professur für Theologie an der Universität Erlangen an, dort promovierte er 1775 mit der Arbeit Antiquissima Telluris Historia à Mose Gen. I. Descripta<ref>Johann Georg Rosenmüller: Antiquissima Telluris Historia à Mose Gen. I. Descripta. Johann Conrad Wohler, Ulm 1776 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 24. April 1776]).</ref> zum Doktor der Theologie (die Promotion erschien 1782 unter dem Titel Abhandlung über die älteste Geschichte der Erde welche Moses im ersten Kapitel seines ersten Buchs beschrieben in deutscher Sprache). Im Mai 1779 übernahm Rosenmüller zusätzlich das Pfarramt in der Erlanger Altstadt. Eine Berufung an die Universität Jena lehnte er zu dieser Zeit ebenfalls ab wie die an die Universität Königsberg zwei Jahre zuvor. Im März 1783 folgte er dann aber einer Berufung zum Ordinarius, Pädagogiarchen, Superintendenten und Assessor des Konsistoriums in Gießen, wo er besonders die Katechese förderte.
Im April 1785 besuchte der Leipziger Bürgermeister Carl Wilhelm Müller auf Empfehlung des Erlanger Poesieprofessors Gottlieb Christoph Harleß hin Rosenmüller in Gießen, um ihn zu bewegen, als Nachfolger von Johann Gottfried Körner Superintendent und Pfarrer an der Thomaskirche zu werden. Rosenmüller fühlte sich geehrt, anschließend versuchten Freunde und Kollegen, ihn zum Verbleib in Gießen zu überreden. Ihm wurde seitens der Universität Gießen auch die Besoldung erhöht. In einem Brief an den Leipziger Stadtrat sagte Rosenmüller Leipzig zunächst ab, es sei denn, dass seinem Landesherren wichtige Gründe zur Entlassung vorlägen. Carl Wilhelm Müller sowie der in der Sache involvierte Philologe und Theologe Samuel Friedrich Nathanael Morus sorgten dafür, dass nach an einem Anschreiben vom 25. Juni 1785 an den Landgrafen Ludwig IX. von Hessen-Darmstadt Rosenmüller von seinen Ämtern in Gießen entlassen wurde. Im November 1785 trat Rosenmüller seine Arbeit in Leipzig an. 1786 wurde er Theologieprofessor an der Universität Leipzig und Assessor des Konsistoriums Leipzig.
Wohlwissend, dass sich Rosenmüller bereits in Gießen für das städtische Schulwesen einsetzte, entwickelte der Leipziger Bürgermeister Carl Wilhelm Müller zusammen mit ihm seine Idee einer kostenlosen deutschsprachigen städtischen Schule für ärmere Kinder weiter. Bis dahin gab es in der Stadt mehrere kostenpflichtige und meist fachlich unzulängliche Winkelschulen, die beiden privilegierten Gymnasien Thomasschule und Nikolaischule sowie zwei kleinere private kostenlose Schulen. Neben seiner Grundidee sorgte Müller vor allem für die Finanzierung der Schule, Rosenmüller entwickelte das Schulkonzept. Am 16. April 1792 wurde die Ratsfreischule als erste städtische Volksschule Leipzigs eröffnet.<ref>F. E. Helm: Geschichte des Städtischen Volksschulwesens in Leipzig. Festschrift zum 100jährigen Jubiläum der Ratsfreischule. Friedrich Brandstetter, Leipzig 1892, ISBN 978-3-348-07246-5 (Nachdruck Norderstedt 2022), S. 26–30.</ref> Rosenmüller sorgte zudem zu seinen Lebzeiten für die Lehrer und Mitarbeiter der Schule, die größtenteils Absolventen seines katechetischen Seminars waren.<ref>Eduard Mangner: Die Inquisition der Leipziger Ratsfreischule. Ein Beitrag zur deutschen Schulgeschichte (= Schriften des Vereins für die Geschichte Leipzigs. Band 4). Julius Klinkhardt, Leipzig 1892, S. 4 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 28. April 2026]).</ref>
Außerdem setzte er sich in Leipzig für eine Reform der Liturgie ein, wegführend von lateinischen Gesängen, farbigen Messgewändern und Exorzismen. Krankheitsgezeichnet arbeitete Rosenmüller bis kurz vor seinem Tod in seinen Ämtern.
Rosenmüller war unter der Stammnummer 165 seit 1775 Mitglied und seit 1806 Ehrenmitglied im Pegnesischen Blumenorden.<ref>Stammliste. In: Pegnesischer Blumenorden e. V. März 2026, abgerufen am 24. April 2026.</ref> 1793 wurde er außerdem auch Domherr des Hochstifts Meißen und 1806 Prälat.
Familie
Rosenmüller war ab 1767 mit der Simmershausener Pastorentorentochter Christiane Sophie Friederike, geb. Faber (1745–1812) verheiratet, Schwester des späteren Hochschullehrers Johann Ernst Faber. Mit ihr hatte er insgesamt acht Kinder. Seine Söhne waren u. a. die Theologen Ernst Karl Rosenmüller (1768–1835), Philipp Rosenmüller (1776–1844) und Georg Hieronymus Rosenmüller (1776–1824), die er alle selbst in seinem Fach an der Universität Leipzig unterrichtete, sowie der Mediziner Johann Christian Rosenmüller (1771–1820). Die anderen Kinder verstarben früh.
Literarisches Schaffen
Rosenmüller war als Autor und Schriftsteller sehr produktiv. Sein Freund und Biograf Johann Christian Dolz wies 1816 in der bisher ausführlichsten Lebensbeschreibung Rosenmüllers 83 eigenständige Schriften sowie zahlreiche Zeitschriftenaufsätze und Vorworte für andere Werke nach. Zu seinen eigenständigen Werken zählen theoretische theologische Schriften, Erbauungsschriften, Gebet- und Andachtsbücher, Predigten und Predigtsammlungen, Schul- und Lehrbücher, Traktate, Amtsantrittsschriften, Gelegenheitsschriften und Universitätsprogramme.<ref>Johann Christian Dolz 1816, S. 88–99 (s. Literatur).</ref>
Eine weitere unvollständige, aber mit Hinweisen auf Nachauflagen versehene Bibliografie veröffentlichte der Lexikograf und Historiker Johann Georg Meusel noch zu Lebzeiten Rosenmüllers 1798 in seinem Nachschlagewerk Das gelehrte Teutschland.<ref>Georg Christoph Hamberger (Begr.), Johann Georg Meusel 1798 (s. Literatur).</ref>
Schriften (Auswahl)
- Versuch, den Beweis der Göttlichkeit der Schrift von dem Zeugnis des H. Geistes hergenommen, deutlich und vernunftmäßig vorzutragen. Johann Carl Findeisen, Coburg 1765 (digital.bib-bvb.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Erster Unterricht in der Religion für Kinder. Johann Gottfried Hanisch, Hildburghausen und Meiningen 1775 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Prüfung der vornehmsten Gründe für und wider die Religion zum Gebrauch für denkende Leser. Wolfgang Walther, Erlangen 1776 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Anleitung für angehende Geistliche zur weisen und gewissenhaften Verwaltung ihres Amts. Johann Conrad Wohler, Ulm 1778 (digital.bib-bvb.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Die Wichtigkeit des evangelischen Lehramtes. In einer Predigt über Cor. 5, 19. 20. 21 bey dem Antritt des Pastorats in der Altstadt Erlang am Sonntag Jubilate 1779. vorgestellet. Johann Gottfrie Stiebner, Nürnberg 1779 (digital.bib-bvb.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Abhandlung über die älteste Geschichte der Erde welche Moses im ersten Kapitel seines ersten Buchs beschrieben. Johann Eberhard Zeh, Nürnberg 1782 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Abschiedspredigt über Phil. 4, 8. 9. Gehalten in der Altstadt Erlang. Johann Gottfried Stiebner, Nürnberg 1783 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Predigten über die Reden Jesu am Kreuze. Nebst einigen andern bey besondern Gelegenheiten gehaltenen Predigten. [5 Bände]. Johann Gottfried Stiebner, Nürnberg 1783–1791 (digitale Sammlungen.de (Erste Sammlung), digitale-sammlungen.de (Zwote Sammlung), digitale-sammlungen.de (Dritte Sammlung), digitale-sammlungen.de (Vierte Sammlung), digitale-sammlungen.de (Fünfte und letzte Sammlung) [abgerufen am 22. April 2026]).
- Predigten über alle Sonn- und Festtags-Evangelien. Johann Gottfried Stiebner, Nürnberg 1785 (digital-slub.dresden.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Ueber dogmatische und moralische Predigten, wie auch über Luthers kleinen Katechismus nebst Auszug aus einer Predigt über I Kor. 2,1.2. Siegfried Lebrecht Crusius, Leipzig 1786 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Anweisung zum Katechisiren. Zum Gebrauch akademischer Vorlesungen. Zwote vermehrte und verbesserte Auflage. Justus Friedrich Krieger, Gießen 1787 (digitale Sammlungen [abgerufen am 22. April 2026]).
- Briefe über die Phänomene des thierischen Magnetismus und Somnambulismus. Georg Joachim Göschen, Leipzig 1788 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 24. April 2026]).
- Pastoralanweisung zum Gebrauch akademischer Vorlesungen. Georg Emanuel Beer, Leipzig 1788 (digital.slub-dresden.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Auserlesenes und vollständiges Beicht- und Communionbuch für glaubige Christen mit einer Vorrede zum rechten Gebrauch des heiligen Abendmahls. Vermehrte und verbesserte Auflage. Gustav Philipp Jakob Bieling, Nürnberg 1789 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Wahrheiten der christlichen Religion. Leipzig 1789 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Morgen- und Abendandachten. Johann Gottfried Hanisch, Hildburghausen 1792 (digitale-sammlungen.de (Siebente Ausgabe bei Gerhard Fleischer, Leipzig 1820) [abgerufen am 22. April 2026]).
- Betrachtungen über die vornehmsten Warheiten der Religion auf alle Tage des Jahres. [5 Bände]. Gerhard Fleischer, Leipzig 1802–1803.<ref>Betrachtungen über die vornehmsten Wahrheiten der Religion auf alle Tage des Jahres / Von Johann Georg Rosenmüller. In: K10plus Verbundkatalog. Verbundzentrale des GBV (VZG), Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), abgerufen am 22. April 2026.</ref>
- Predigten über auserlesene Stellen der Heiligen Schrift. Für alle Sonn- und Festtage des Jahres. Gerhard Fleischer, Leipzig 1811–1812.<ref>Predigten über auserlesene Stellen der heiligen Schrift : für alle Sonn- und Festtage des Jahres / von Dr. Johann Georg Rosenmüller, Superintendent in Leipzig. In: StabiKat. Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, abgerufen am 22. April 2026.</ref>
- Beyträge zur Homiletik. Nebst einer Abhandlung von der Beredsamkeit des Chrysostomus. Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1814 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 22. April 2026]).
- Mitgabe für das ganze Leben beim Ausgange aus der Schule und Eintritt in das bürgerliche Leben, am Tage der Confirmation der Jugend geheiligt. 13. Auflage. Baumgärtner, Leipzig 1844 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 22. April 2026]).
Literatur
- Georg Christoph Hamberger (Begr.), Johann Georg Meusel: Das gelehrte Teutschland oder Lexikon der jetzt lebenden teutschen Schriftsteller. Band 6: [P–R]. 5., vermehrte und verbesserte Auflage. Meyer, Lemgo 1798, S. 434–440 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 24. April 2026]).
- [Johann Christian Dolz]: D. Johann Georg Rosenmüller. Sein Leben, Sinn und Wirken. Ein Denkmal für seine Verehrer. Johann Friedrich Fischer, Leipzig 1815.<ref>D. Johann Georg Rosenmüller, sein Leben, Sinn und Wirken : ein Denkmal für seine Verehrer. In: Sammlungsdatenbank. Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, abgerufen am 23. April 2026.</ref>
- D. Johann Georg Rosenmüllers, Prälaten, Superintendenten und Professors zu Leipzig [et]c. zwey letzten Predigten am Sonntage Oculi den 26sten Februar 1815 und am ersten Bußtage den 10ten März 1815. Nebst der Lebensbeschreibung des Verewigten, und einigen Nachrichten seines Todes und Leichenbegängnisses. Ernst Klein, Leipzig 1815, S. 33–50.<ref>D. Johann Georg Rosenmüllers, Prälaten, Superintendenten und Professors zu Leipzig [et]c. zwey letzten Predigten am Sonntage Oculi den 26sten Februar 1815 und am ersten Bußtage den 10ten März 1815. In: Gateway Bayern. Bayerische Staatsbibliothek, 15. Oktober 2019, abgerufen am 23. April 2026.</ref>
- Johann Christian Dolz: D. Johann Georg Rosenmüllers, Superintendenten in Leipzig, Leben und Wirken. Goerg Joachim Göschen, Leipzig 1816 (digital.slub-dresden.de [abgerufen am 23. April 2026]).
- Carl Gustav Adolf Siegfried: Rosenmüller, Johann Georg. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 29, Duncker & Humblot, Leipzig 1889, S. 219–221.
- Klaus-Gunther Wesseling: Rosenmüller, Johann Georg. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 8, Bautz, Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0, Sp. 683–686.
- Rosenmüller, Johann Georg. In: Renate Wittern (Hrsg.), Eva Wedel-Schaper, Christoph Häfner, Astrid Ley (Bearb.): Die Professoren und Dozenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen 1743–1960. Teil 1: Theologische Fakultät, Juristische Fakultät (= Erlanger Forschungen. Sonderreihe. Band 5). Universitätsbund Erlangen-Nürnberg, Erlangen 1993, ISBN 3-922135-92-7, S. 63–64.
Weblinks
- Literatur von und über Johann Georg Rosenmüller im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Werke von und über Johann Georg Rosenmüller in der Deutschen Digitalen Bibliothek
- Literatur von und über Johann Georg Rosenmüller in der Sächsischen Bibliografie
- Rosenmüller, Johann Georg. Hessische Biografie. (Stand: 9. September 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Einzelnachweise
<references /> Vorlage:Hinweisbaustein
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rosenmüller, Johann Georg |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher evangelischer Theologe |
| GEBURTSDATUM | 18. Dezember 1736 |
| GEBURTSORT | Ummerstadt bei Hildburghausen |
| STERBEDATUM | 14. März 1815 |
| STERBEORT | Leipzig |
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