Zum Inhalt springen

Joanna Skowroń

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Joanna Skowroń Vorlage:SportPicto
Voller Name Joanna Paulina Skowroń
Nation PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen
Geburtstag 16. April 1979
Geburtsort Gorzów WielkopolskiPolen
Größe 166 cm
Gewicht 62 kg
Karriere
Disziplin Kanurennsport
Bootsklasse K-1, K-2, K-4,
200 m, 500 m, 1000 m
Verein MKKS-MOS Gorzów Wielkopolski
Trainer Krystyna Głażewska (Klubtrainer)

Peter Głażewski (Nationaltrainer)

Status unbekannt
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 5 × Silbermedaille 5 × Bronzemedaille
EM-Medaillen 1 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaft
Silber Posen 2001 K-4 1000 m
Bronze Posen 2001 K-4 0200 m
Gold Sevilla 2002 K-4 1000 m
Silber Sevilla 2002 K-2 0200 m
Silber Gainesville 2003 K-4 0500 m
Bronze Gainesville 2003 K-4 0200 m
Bronze Gainesville 2003 K-2 0500 m
Silber Zagreb 2005 K-4 0200 m
Silber Zagreb 2005 K-4 0500 m
Bronze Zagreb 2005 K-2 1000 m
Europameisterschaft
Silber Mailand 2001 K-2 1000 m
Bronze Mailand 2001 K-4 0200 m
Gold Szeged 2002 K-2 0500 m
Silber Szeged 2002 K-2 0200 m
Silber Szeged 2002 K-2 1000 m
Bronze Szeged 2002 0500 m

Joanna Paulina Skowroń (* 16. April 1979 in Gorzów Wielkopolski, deutsch: Landsberg an der Warthe, Woiwodschaft Lebus) ist eine polnische Kanurennsportlerin und Teilnehmerin der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney und 2004 in Athen. Sie startet für den Club MKKS-MOS Gorzów Wielkopolski.

Karriere

Joanna Skowroń begann mit dem Kanusport in der sechsten Klasse. Ihr Debüt in der Nationalmannschaft Polens gab sie bei den Weltmeisterschaften 1998 in Szeged (5. im K-4 200 m).

Bei den Europameisterschaften 1999 in Zagreb wurde sie im K-4 6. über 200 m und 7. über 500 m.<ref>European Canoe Association, Ergebnisliste der EM 1999</ref> Bei den Europameisterschaften 2000 in Posen wurde sie im K-4 mit der polnischen Mannschaft ebenfalls über die Strecken von 200 m und 500 m Vierte.<ref>European Canoe Association, Ergebnisliste der EM 2000</ref> Bei den Europameisterschaften im Folgejahr in Mailand gewann sie im K-4 über 200 m die Bronzemedaille, im K2 über 1000 m Silber im Duett mit Beata Sokołowska, mit der sie über 500 m Vierte wurde.<ref>European Canoe Association, Ergebnisliste der EM 2001</ref>

Bei den Weltmeisterschaften 2001 in Posen gewann sie mit Karolina Sadalska, Aneta Białkowska und Dorota Kuczkowska über 1000 m eine Silbermedaille<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Weltmeisterschaft 2001, Ergebnisse über 1000 m (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.donaulinz.com auf der Website des EKRV Donau Linz Kajak</ref> und mit Karolina Sadalska, Aneta Pastuszka und Dorota Kuczkowska über die Strecke von 200 m eine Bronzemedaille.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.donaulinz.comWeltmeisterschaft 2001, Ergebnisse über 200m (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot auf der Website des EKRV Donau Linz Kajak</ref>

Im Folgejahr holte sie gemeinsam mit Aneta Pastuszka, Karolina Sadalska und Aneta Białkowska bei der WM 2002 in Sevilla über 1000 m Gold und mit Aneta Pastuszka über 200 m Silber. Bei den Europameisterschaften 2002 im ungarischen Szeged gewann sie ihre erste Europameisterschaft. Neben Gold im Zweier mit Aneta Pastuszka über 500 m, errang sie mit ihr eine Silbermedaille über 200 m und mit Aneta Białkowska ebenfalls Silber über 1000 m. Eine Bronzemedaille über 500 m komplettierte den Medaillensegen.<ref>European Canoe Association, Ergebnisliste der EM 2002</ref>

Weitere Weltmeisterschaftsmedaillen gewann sie 2003 in Gainesville (Georgia) mit Silber im K-4 über 500 m mit Karolina Sadalska, Małgorzata Czajczyńska und Aneta Białkowska und Bronze über 200 m mit Karolina Sadalska, Aneta Pastuszka und Beata Sokołowska-Kulesza und im Zweier mit Beata Sokołowska-Kulesza über 500 m.

Sowohl im Jahre 2004<ref>European Canoe Association, Ergebnisliste der EM 2004</ref> als auch Jahre 2005<ref>European Canoe Association, Ergebnisliste der EM 2005</ref> konnte sie bei ihren EM-Einsätzen keinen Platz auf dem Podium erringen.

Silber und Bronze gewann sie dann aber wieder bei den Weltmeisterschaften 2005 in Zagreb: Zweite über 200 m mit Iwona Pyżalska, Małgorzata Czajczyńska und Beata Sokołowska-Kulesza, Zweite über 500 m mit Aneta Białkowska, Aneta Konieczna und Iwona Pyżalska und Dritte über 1000 m mit Aneta Białkowska.<ref>34th Flatwater Racing World Championship 2005, Results. (PDF 2,56 MB) International Canoe Federation, 28. August 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. März 2012; abgerufen am 10. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Joanna Skowroń ist mehrfache polnische Meisterin in den Disziplinen K-2 200 m (1998, 2001), K-2 500 m (2001, 2002), K-2 1000 m (2001, 2002), K-4 200 m (1998, 1999, 2000), K-4 500 m (1997, 1998, 1999, 2000).

Bei ihren Teilnahmen an den Olympischen Spielen 2000 im K-4 mit Karolina Sadalska, Małgorzata Czajczyńska und Aneta Białkowska und den Olympischen Spielen 2004 verpasste sie mit jeweils vierten Plätzen über die Strecke von 500 m gleich zweimal nur knapp eine Medaille.

Sie lebt in Gorzów Wielkopolski.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>