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Jimmy Watson (Eishockeyspieler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Geburtsdatum 19. August 1952
Geburtsort Smithers, British Columbia, Kanada
Größe 183 cm
Gewicht 86 kg

Position Verteidiger
Schusshand Links

Draft

NHL Amateur Draft 1972, 3. Runde, 39. Position
Philadelphia Flyers

Karrierestationen

1968–1972 Calgary Centennials
1972–1982 Philadelphia Flyers

James Charles „Jimmy“ Watson (* 19. August 1952 in Smithers, British Columbia) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler (Verteidiger), der von 1972 bis 1982 für die Philadelphia Flyers in der National Hockey League spielte. Sein älterer Bruder Joe war ebenfalls professioneller Eishockeyspieler.

Karriere

Während seiner Juniorenzeit spielte Watson zusammen mit Mike Rogers, Danny Gare und Bob Nystrom bei den Calgary Centennials in der WCHL. Beim NHL Amateur Draft 1972 holten ihn die Philadelphia Flyers in der dritten Runde als 39.

Nach einem Jahr bei den Richmond Robins in der American Hockey League schaffte er schon zum Ende der Saison 1972/73 den Sprung zu den Flyers. Dort half ihm am Anfang sein neun Jahre älterer Bruder Joe. Mit seinem außergewöhnlichen Willen und seiner körperbetonten, einschüchternden Spielweise passte er sehr gut zu den „Broad Street Bullies“, wie man die Raubeine bei den Flyers nannte. Mit seinem Team gewann er Mitte der 1970er-Jahre zweimal den Stanley Cup. In den folgenden Jahren war er regelmäßiger Teilnehmer am NHL All-Star Game. Auch beim Canada Cup 1976 stand er in der Auswahl an NHL-Spielern, die Kanada hier vertraten und den Titel gewannen.

In die Saison 1978/79 ging er erstmals ohne seinen Bruder Joe, der das Team verlassen hatte. Ein Jahr später führte er die Liga in der Plus/Minus-Wertung an. In der Saison 1980/81 erlitt er eine Rückenverletzung, die ihn lange Zeit am Eishockey spielen hinderte. Er kehrte für die darauffolgende Spielzeit in den Kader der Flyers zurück und beendete im Sommer 1982 seine Karriere.

NHL-Statistik

Saisons Spiele Tore Assists Punkte Strafminuten
Reguläre Saison 10 613 38 148 186 492
Playoffs 9 101 5 34 39 89

Sportliche Erfolge

Persönliche Auszeichnungen

Weblinks

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Plus/Minus-Führende: 1968 Smith | 1969 Orr | 1970 Orr | 1971 Orr | 1972 Orr | 1973 Laperrière | 1974 Orr | 1975 Orr | 1976 Clarke | 1977 Robinson | 1978 Lafleur | 1979 Trottier & Watson | 1980 Schoenfeld | 1981 Engblom | 1982 Gretzky

NHL Plus/Minus Award: 1983 Huddy | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Howe | 1987 Gretzky | 1988 McCrimmon | 1989 Mullen | 1990 Cavallini | 1991 Fleury & McSorley | 1992 Ysebaert | 1993 Lemieux | 1994 Stevens | 1995 Francis | 1996 Konstantinow | 1997 LeClair | 1998 Pronger | 1999 LeClair | 2000 Pronger | 2001 Eliáš & Sakic | 2002 Chelios | 2003 ForsbergHejduk | 2004 Malík & St. Louis | 2005 – | 2006 Redden & Rozsíval | 2007 Vanek | 2008 Dazjuk

Plus/Minus-Führende: 2009 Krejčí | 2010 Schultz | 2011 Chára | 2012 Bergeron | 2013 Dupuis | 2014 Krejčí | 2015 Kutscherow & Pacioretty | 2016 Toffoli | 2017 Suter & Zucker | 2018 Karlsson | 2019 Giordano | 2020 Graves | 2021 Rantanen | 2022 Gaudreau | 2023 Lindholm | 2024 Forsling | 2025 McDonagh | 2026 MacKinnon

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