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Jewgeni Wladimirowitsch Luschnikow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Jewgeni Luschnikow
Datei:Jewgeni Luschnikow 01.jpg

Jewgeni Luschnikow am 30. August 2008
beim Schlecker Cup
Spielerinformationen
Voller Name Jewgeni Wladimirowitsch Luschnikow
Spitzname „Zsenya/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/Schenja“
Geburtstag 2. März 1976
Geburtsort Tscheljabinsk, Sowjetunion
Staatsbürgerschaft Russe[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: russisch
Körpergröße 2,03 m
Spielposition Kreisläufer
Wurfhand rechts
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–1994 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Poljot Tscheljabinsk
1994–1995 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Unist Moskau
1995–2001 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: ZSKA Moskau
2001–2004 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Medwedi Tschechow
2004–2011 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg MKB Veszprém
2011–2012 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lokomotive Moskau
2012–2013 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Poljot Tscheljabinsk
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland 21 (?)
Stand: 10. Januar 2021

Jewgeni Wladimirowitsch Luschnikow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 2. März 1976 in Tscheljabinsk, Sowjetunion) ist ein ehemaliger russischer Handballspieler.

Jewgeni Luschnikow begann mit dem Handballspiel in seiner Heimatstadt Tscheljabinsk. 1994 ging der 2 m große Kreisläufer nach Moskau, zunächst zu Unist, später zu ZSKA Moskau. Mit letzteren gewann er 2000 sowie 2001 die russische Meisterschaft, bevor sich der Verein in Medwedi Tschechow umbenannte. Luschnikow gewann noch 2002, 2003 sowie 2004 die Meisterschaft, bevor er 2004 ins Ausland zum ungarischen Serienmeister MKB Veszprém wechselte. Mit den Männern vom Plattensee gewann er 2005, 2006 und 2008 die ungarische Meisterschaft sowie 2005 und 2007 den ungarischen Pokal. 2008 gewann er mit Veszprém den Europapokal der Pokalsieger. 2011 ging er zurück in seine Heimat.

Jewgeni Luschnikow hat 21 Länderspiele für die russische Nationalmannschaft bestritten, nahm mit Russland aber nie an einem großen Turnier teil. Da er 2004 gegen den Willen von Wladimir Maximow, Trainer von Tschechow und gleichzeitig russischer Nationaltrainer, nach Ungarn wechselte, wurde er seitdem nie mehr ins Nationalteam berufen.

Weblinks