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Jasnaja Poljana (Kaliningrad)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Siedlung
Jasnaja Poljana
(Groß) Trakehnen

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Flagge Wappen
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Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Rajon Nesterow
Bevölkerung 702 Einwohner
(Stand: 1. Okt. 2021)<ref name="einwohner_aktuell">Таблица 1.10 «Численность населения городских округов, муниципальных районов, муниципальных округов, городских и сельских поселений, городских населенных пунктов, сельских населенных пунктов» Программы итогов Всероссийской переписи населения 2020 года, утвержденной приказом Росстата от 28 декабря 2021г. № 963, с данными о численности постоянного населения каждого населенного пункта Калининградской области. (Tabelle 1.10 „Bevölkerungsanzahl der Stadtkreise, munizipalen Rajons, Munizipalkreise, städtischen und ländlichen Siedlungen [insgesamt], städtischen Orte, ländlichen Orte“ der Ergebnisse der Allrussischen Volkszählung von 2020 [vollzogen am 1. Oktober 2021], genehmigt durch die Verordnung von Rosstat vom 28. Dezember 2021, Nr. 963, mit Angaben zur Zahl der Wohnbevölkerung jedes Ortes der Oblast Kaliningrad.)</ref>
Zeitzone UTC+2
Postleitzahl 238012
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 224 000 054
Geographische Lage
Koordinaten 54° 34′ N, 22° 27′ OKoordinaten: 54° 34′ 7″ N, 22° 26′ 46″ O
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(Groß) Trakehnen
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Jasnaja Poljana (Kaliningrad) (Europäisches Russland)
Jasnaja Poljana (Kaliningrad) (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Jasnaja Poljana (Kaliningrad) (Oblast Kaliningrad)
Jasnaja Poljana (Kaliningrad) (Oblast Kaliningrad)
Lage in der Oblast Kaliningrad

Jasnaja Poljana ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), deutsch Trakehnen (bis 1945 zwei Landgemeinden: 1) Trakehnen und 2) Groß Trakehnen, das 1929 in eine Landgemeinde umgewandelte Gut Trakehnen) ist eine Siedlung in der russischen Oblast Kaliningrad. Sie gehört zur kommunalen Selbstverwaltungseinheit Munizipalkreis Nesterow im Rajon Nesterow.

Im Jahr 1732 gründete Friedrich Wilhelm I. von Preußen hier das Königliche Stutamt Trakehnen, um alle namhaften Gestüte Ostpreußens in einem einzigen großen Gestüt zu vereinigen.

Geographische Lage

Die Ortschaft liegt im historischen Ostpreußen, am rechten Ufer der Rodap, unweit der Rominter Heide, etwa 17 Kilometer ostsüdöstlich der Stadt Gussew (Gumbinnen).

Ortsname

Der Ortsname Trakehnen leitet sich von dem litauischen oder altpreußischen Wort trakis= „Lichtung, Brandstätte“ ab. Die russische Bezeichnung bedeutet ebenfalls helle Lichtung.

Geschichte

Datei:Ost- und Westpreußen Meyers Lexikon Bd. 15 1908.jpg
Trakehnen östlich der Stadt Königsberg i. Pr. und ostsüdöstlich der Stadt Gumbinnen auf einer Landkarte von 1908

Die beiden eigenständigen Landgemeinden Trakehnen und Groß Trakehnen gehörten im Jahr 1945 zum Kreis Ebenrode im Regierungsbezirk Gumbinnen der Provinz Ostpreußen des Deutschen Reichs.<ref name="Rade" /> Die Landgemeinde Groß Trakehnen war aus dem Gutsbezirk Trakehnen hervorgegangen.

Gut Trakehnen

Gleich im nordwestlichen Anschluss an das Dorf Trakehnen (s. u.) folgte das Hauptvorwerk des preußischen Hauptgestütes Trakehnen, des zentralen staatlichen Zuchtbetriebs für die Pferderasse Trakehner.

Der Gutsbezirk Trakehnen gehörte seit 1874 zum Amtsbezirk Trakehnen im Landkreis Stallupönen,<ref>Rolf Jehke, Amtsbezirk Trakehnen</ref> dem auch noch die Landgemeinde Iszledimmen angehörte. Am 10. Oktober 1884 wurde diese aufgelöst, da sie für das Gestüt aufgekauft worden war. Im Jahr 1900 wurden die Güter Bajohrgallen, Birkenwalde, Burgsdorfshof, Danzkehmen, Gurdszen, Kalpakin und Taukenischken als Vorwerke an das Gut Trakehnen angeschlossen. Im Jahr 1910 hatte der so vereinigte Ort 1691 Einwohner.<ref name="Uli">M. W. Ehrenreich (Zusammensteller): Regierungsbezirk Gumbinnen: Landkreis Stallupönen. In: Gemeindeverzeichnis 1900. U. Schubert, 17. September 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. November 2024; abgerufen am 6. Januar 2026 (Einwohner Dezember 1910).</ref> Am 30. September 1929 wurde der Gutsbezirk Trakehnen in die Landgemeinde Groß Trakehnen umgewandelt und hatte im Jahr 1933 1540 Einwohner.<ref name="Rade" /> Im Jahr 1938 wurden die Vorwerke Bajohrgallen in Goltzfelde, Danzkehmen in Oettingen, Gurdszen<ref>Von 1936 bis 1938 wurde der Name als Gurdschen geschrieben.</ref> in Schwichowshof, Kalpakin in Königseichen und Traukenischken in Belowsruh umbenannt.

In Trakehnen fanden jährlich die große Pferdeauktion, das Trakehner Jagdreiten und im Herbst Querfeldeinrennen statt.<ref>Fritz Mielert: Ostpreußen – nebst dem Memelgebiet und der Freien Stadt Danzig. Mit 115 Abbildungen, darunter 12 vierfarbige und 8 Duplexbilder, nach photographischen Aufnahmen, und zwei Karten. In: Monographien zur Erdkunde, Bd. 35. Velhagen & Klasing, Bielefeld und Leipzig 1926, S. 149 (Google Books).</ref>

Trakehnen (Dorf)

Das Dorf Trakehnen gehörte seit 1874 als Landgemeinde zum Amtsbezirk Enzuhnen im Landkreis Stallupönen.<ref>Rolf Jehke, Amtsbezirk Rodebach</ref> Im Jahre 1910 hatte der Ort 498 Einwohner,<ref name="Uli" />

Demographie

Bevölkerungsentwicklung bis 1945 vor und nach Umwandlung des Guts in eine eigenständige Landgemeinde
Jahr Einwohner Anmerkungen
1782 königliches Stutamt mit acht Feuerstellen (Haushaltungen) und königliches Dorf mit 15 Feuerstellen, eingepfarrt zu Entzuhnen<ref>Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen – Erster Theil welcher die Topographie von Ost-Preussen enthält, Königsberg und Leipzig 1785; Volständige Topographie vom Litthauischen Cammer-Departement, S. 169 (Google Books).</ref>
1818 0457 königliches Dorf, Vorwerk und Landgestüt mit 300 Einwohnern und königliches Bauerndorf mit 157 Einwohnern, zum Kirchspiel Enzuhnen gehörig<ref name="Krug1">Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 5: T–Z, Halle 1823, S. 31, Ziffer 31–32 (Google Books).</ref>
1852 0678 davon 333 im Dorf Trakehnen und 345 im Vorwerk Trakehnen<ref>Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats (Kraatz, Hrsg.). Berlin 1856, S. 629 (Google Books).</ref>
1867 0862 am 3. Dezember, davon 500 in der Landgemeinde und 362 im Gutsbezirk (Hauptgestüt)<ref name="Gemeindelexikon1871" />
1871 0679 am 1. Dezember, davon 506 in der Landgemeinde (sämtlich Evangelische) und 373 im Gutsbezirk (365 Evangelische, fünf Katholiken und drei sonstige Christen)<ref name="Gemeindelexikon1871">Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt. Berlin 1874, S. 248–249, Ziffer 196 (Google Books), und S. 250–251, Ziffer 251 (Google Books).</ref>
1885 0818 am 1. Dezember, davon 505 in der Landgemeinde (496 Evangelische, neun sonstige Christen) und 313 im Gutsbezirk (309 Evangelische, vier sonstige Christen)<ref name =GemLexP >Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen. I. Provinz Ostpreußen, Berlin 1888, S. 282–283, Ziffer 195 (Google Books), und S. 284–285, Ziffer 242 (Google Books).</ref>
1890 0807 am 1. Dezember, davon 490 in der Landgemeinde und 317 im Gutsbezirk<ref name="KsB1890" >Königliches statistisches Bureau: Viehstandslexikon für den preußischen Staat – I. Provinz Ostpreußen, Berlin 1894, S. 112, Ziffer 191 (Google Books), und S. 113, Ziffer 240 (Google Books).</ref>
1895 0924 am 2. Dezember, davon 523 in der Landgemeinde (522 Evangelische, eine katholische Person) mit einem Gesamtflächeninhalt von 313,9 Hektar und 401 im Gutsbezirk (394 Evangelische, sieben Katholiken) mit einem Gesamtflächeninhalt von 546,7 Hektar<ref name="KsB1895" >Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preußen – Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 2. Dezember 1895 und anderer amtlicher Quellen. I. Provinz Ostpreußen, Berlin 1898, S. 276–277, Ziffer 184 (Google Books), und S. 278–279, Ziffer 232 (Google Books).</ref>
1910 2189 am 1. Dezember, Dorf und Gutsbezirk, mit einer Bahnmeisterei und einem königlichen Hauptgestüt, davon 498 in der Landgemeinde und 1691 im Gutsbezirk<ref name="mgaz" >Trakehnen, Dorf und Gutsbezirk, rechts der Rodap, Kreis Stallupönen, Regierungsbezirk Gumbinnen, Provinz Ostpreußen. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Trakehnen (meyersgaz.org).

</ref><ref name="Schubert">M. W. Ehrenreich (Zusammensteller): Regierungsbezirk Gumbinnen: Landkreis Stallupönen. In: Gemeindeverzeichnis 1900. U. Schubert, 17. September 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. November 2024; abgerufen am 6. Januar 2026 (Einwohner Dezember 1910).</ref>

1933 0508 <ref name="Rade">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>, nach Umwandlung des Gutsbezirks Trakehnen in die neue Landgemeinde Groß Trakehnen
1939 0501 <ref name="Rade" />
Bevölkerungsentwicklung der neuen Landgemeinde Groß Trakehnen bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1925 1754 am 16. Juni, Gutsbezirk Trakehnen mit einem Gesamtflächeninhalt (am 1. April 1927) von 2727 Hektar und 48 Ar,<ref name="Albrecht">Kurt Albrecht: Die preußischen Gutsbezirke, in: Zeitschrift des Preussischen Statistischen Landesamts, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 378, 9. Kreis Stallupönen, Ziffer 23 (Google Books).</ref> 1929 Umwandlung des Gutsbezirks in eine Landgemeinde
1933 1540 Landgemeinde<ref name="Rade">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1939 1519 Landgemeinde<ref name="Rade" />

Jasnaja Poljana

Datei:Landwirtschaftsschule Jasnaja Poljana.jpg
Landwirtschaftsschule

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die beiden Landgemeinden Groß Trakehnen und Trakehnen von der Roten Armee besetzt und nach Beendigung der Kampfhandlungen zusammen mit der nördlichen Hälfte Ostpreußens von der Sowjetunion verwaltet. Nach der Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner erfolgte die Wiederbesiedlung durch Russen, wie im restlichen sowjetisch verwalteten Teil Ostpreußens, nur spärlich.

Im Jahr 1947 erhielt Groß Trakehnen den russischen Namen Jasnaja Poljana und Trakehnen den russischen Namen Diwnoje.<ref>Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 17 ноября 1947 г. «О переименовании населённых пунктов Калининградской области» (Verordnung des Präsidiums des Obersten Rats der RSFSR "Über die Umbenennung der Orte der Oblast Kaliningrad" vom 17. November 1947)</ref> Gleichzeitig wurden beide Orte in den Dorfsowjet Tschkalowski selski Sowet im Rajon Nesterow eingeordnet. Die im Jahr 1900 zum Gut Trakehnen hinzugekommenen Vorwerke gehörten offenbar in der Folge nicht mehr zu Jasnaja Poljana.<ref>Taukenischken/Belowsruh erhielt 1950 den russischen Namen Rasdelnoje. Gurdszen/Schwichowshof erhielt zu einem unbekannten Zeitpunkt den russischen Namen Chutorskoje. Birkenwalde, Burgsdorfshof und Danzkehmen/Oettingen wurden zu einem unbekannten Zeitpunkt unter dem russischen Namen Sosnowka zusammengefasst. Für die nicht mehr existenten Bajohrgallen/Goltzfelde und Kalpakin/Königseichen sind keine russischen Namen bekannt.</ref> Ob es ein eigenständiges Diwnoje in dieser Form vor Ort wirklich gegeben hat, muss zunächst offenbleiben. Heute wird mit Diwnoje der ehemalige Wohnplatz Bahnhof Trakehnen bezeichnet. Jedenfalls gehört das ehemalige Dorf Trakehnen gemäß der verfügbaren Karten spätestens seit Ende der 1960er Jahre mit zu Jasnaja Poljana. Etwa in den 1970er Jahren war Jasnaja Poljana selber Verwaltungssitz des Tschkalowski selski Sowet. Von 2008 bis 2018 gehörte der Ort zur Landgemeinde Iljuschinskoje selskoje posselenije, von 2019 bis 2021 zum Stadtkreis Nesterow und seither zum Munizipalkreis Nesterow. Die Einwohnerzahlen von Jasnaja Poljana bei den drei letzten Volkszählungen in den Jahren 2002, 2010 und 2021 betrugen 955, 997 und 702.

Im Dorf sind noch wenige Häuser aus deutscher Zeit erhalten Die Anlagen des Gestüts sind weitestgehend verfallen. Im ehemaligen Landstallmeisterhaus (Schloss Trakehnen) sowie dem ehemaligen Reitburschenhaus befindet sich seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine Schule. Durch die Schüler und Lehrer der Schlossschule werden die Geschichte des Ortes sowie des Hauptgestütes Trakehnen in einem kleinen Museum gepflegt und auf Nachfrage der Öffentlichkeit vorgestellt. Pferdezucht wird direkt am Standort nicht mehr betrieben. Jedoch befindet sich zum Beispiel in Majowka (dem früheren Landgestüt Georgenburg) eine Pferdezucht.

Kirche

Bei seiner vor 1945 überwiegend evangelischen Bevölkerung war Gut bzw. Groß Trakehnen in das Kirchspiel Enzuhnen (1938–1946 Rodebach) eingegliedert und gehörte zum Kirchenkreis Stallupönen (1938–1946 Ebenrode) der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.<ref>Friedwald Moeller: Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945. Hamburg 1968, S. 36.</ref>

Zu sowjetischen Zeiten kam das kirchliche Leben zum Erliegen. Erst in den 1990er Jahren entstand in Jasnaja Poljana selbst eine kleine evangelische Gemeinde, die sich in Ermangelung eines eigenen Kirchengebäudes in einem Privathaus trifft. Sie gliederte sich der Propstei Kaliningrad in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Europäisches Russland an. Das zuständige Pfarramt ist das der Salzburger Kirche in Gussew (Gumbinnen).<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website der Propstei Kaliningrad (Memento vom 29. August 2011 im Internet Archive)</ref>

Verkehr

Jasnaja Poljana ist zu erreichen über die Kommunalstraße 27K-183, die bei Diwnoje (Bahnhof Trakehnen) von der Föderalstraße A 229, der ehemaligen deutschen Reichsstraße 1 (heute auch Europastraße 28) abzweigt.

Diwnoje ist auch die nächstgelegene Bahnstation an der Bahnstrecke Kaliningrad–Tschernyschewskoje (Königsberg–Eydtkuhnen/Eydtkau), dem Endstück der früheren Preußische Ostbahn, heute zur Weiterfahrt nach Litauen und ins russische Kernland.

Söhne und Töchter des Ortes

Siehe auch

Literatur

  • Trakehnen, Dorf und Gutsbezirk, rechts der Rodap, Kreis Stallupönen, Regierungsbezirk Gumbinnen, Provinz Ostpreußen. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Trakehnen (meyersgaz.org).
  • August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 470–471 (Google Books).
  • Wolfgang Rothe, ORTSATLAS TRAKEHNEN – Das Hauptgestüt, seine Vorwerke und das Dorf. Eine siedlungsgeschichtliche Dokumentation. Selbstverlag, gebunden, 560 S. mit 4 Seiten Nachtrag und Rezensionen, über 1000 Fotos, Karten, Dokumente, Abbildungen, Tabellen, Luftbild-Aufnahmen; Rezension von G. Turner; 2011

Weblinks

Commons: Jasnaja Poljana (Kaliningrad) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen

<references />

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