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Jaroslav Paška

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Jaroslav Paška (* 20. Juni 1954 in Banská Štiavnica; † 15. Juli 2021<ref name="aktuality">Zomrel bývalý politik Jaroslav Paška. Der ehemalige Politiker Jaroslav Paška ist verstorben. In: aktuality.sk. 15. Juli 2021, abgerufen am 17. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein slowakischer Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments (2009 – 2014) und der slowakischen Národná rada (2016 – 2020) für die Slowakische Nationalpartei sowie deren Vizepräsident seit 1999.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Výsledky volieb do Európskeho parlamentu 2009 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Oktober 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sns.sk auf der Seite der SNS</ref><ref>Jaroslav Paška in der Abgeordnetendatenbank des Europäischen Parlaments</ref> Er war im Europäischen Parlament Mitglied der Fraktion Europa der Freiheit und der Demokratie. Jaroslav Paška war Architekt von Beruf, er beherrschte Französisch und Russisch.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lebenslauf (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Mai 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sns.sk</ref> Paška war mit Juliana Pašková verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.sns.skLebenslauf (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Er war der erste und bislang einzige von der SNS ins Europäische Parlament entsandte Abgeordnete.

Politische Tätigkeit

Von November 1993 bis März 1994 war Jaroslav Paška Bildungsminister in Vladimír Mečiars zweiter Regierung. Daraufhin wurde er 1994 als Abgeordneter gewählt und blieb im Parlament (Národná rada) bis 2009, als er ins Europaparlament einzog.<ref name="aktuality" />

Als ein überzeugter Gegner der Istanbul-Konvention hat Jaroslav Paška das Justizministerium aufgerufen, dem Gerichtshof der EU die ausdrückliche Absage der Slowakei (auf die Frage, ob die EU als ganzes der Konvention beitreten dürfe) infolge der vom slowakischen Parlament beschlossenen Ablehnung der Konvention mitzuteilen. Paška hat seine Besorgtheit über die Gefahr ausgedrückt, die das Nichtstun herbeiführen könnte, nämlich das Beitreten der gesamten EU zum Abkommen und die dadurch aufgezwungene Durchsetzung dieser Konvention in der Slowakei<ref>Nečinnosť ministerstva spravodlivosti umožňuje EÚ presadiť Istanbulský dohovor, myslí si Paška, Die Untätigkeit des Justizministeriums ermöglicht die Durchsetzung der Istanbul-Konvention durch die EU, meint Paška</ref>.

Von 2016 bis 2020 gehörte er der Parlamentarischen Versammlung des Europarats an. Von 2006 bis 2009 war er bereits stellvertretendes Mitglied.<ref>PASKA, JAROSLAV. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. Juni 2025; abgerufen am 8. November 2025.</ref>

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Hinweisbaustein