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Jacques Boyceau de la Barauderie

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Datei:Portrait of Jacques Boyceau from 'Traité du jardinage' – Gallica RES-S-292 vue 12 (2013) (adjusted).jpg
Jacques Boyceau

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (* um 1562 in Saint-Jean-d’Angély; † um 1634 in Paris) war ein französischer Gartenarchitekt. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) arbeitete unter den Königen Henri IV und Louis XIII. Er gilt als Wegbereiter des klassischen französischen Gartens vor André Le Nôtre. Aus seinen praktischen Erfahrungen und theoretischen Überlegungen entstand ein bedeutendes Gartenbuch.

Herkunft und Jugend

Boyceau entstammte dem niederen Adel. Gemeinsam mit seinem Jugendfreund Charles de Biron, dem Sohn eines der militärischen Führer Henris IV., begann er eine militärische Laufbahn. Die beiden jungen Männer nahmen an der Schlacht von Coutras und der Einnahme von Luçon teil.

Mit seinem Abschied von der Armee wurde {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) der Titel eines {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) verliehen. Über Boyceaus Ausbildung zum Gartenarchitekten ist wenig überliefert. Er erhielt den Titel des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Gartenintendant des Königs“).

Werk und Bedeutung

Die Gestaltung des Gartens für Jacques Nompar de Caumont (1558–1652) im Périgord 1610 begründete {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Ruf als befähigter Gartenarchitekt. In den 1620er Jahren arbeitete er unter anderem in den Gärten von Schloss Fontainebleau und im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Sein nächstens großes Werk war die Gestaltung des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Paris für Maria de’ Medici.

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Hauptwerk war der für Louis XIII. entworfene {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Versailles am Vorläuferbau des späteren, von Louis XIV veranlassten Schlosses von Versailles (erstes Versailles). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) legte hier bereits die Grundstruktur des Gartens, an die André Le Nôtre anknüpfte, um eine der größten Gartenanlagen der Welt zu schaffen. Hierfür griff er Boyceaus Grundprinzip der raumgreifenden Garteninszenierung bei gleichzeitiger harmonischer Abstimmung der einzelnen Elemente auf, um die monumentale Gestaltung nicht eintönig wirken zu lassen. Zur Vielfalt trugen auch Boyceaus reich ornamentierte Broderie-Entwürfe bei, die er zusammen mit den Brüdern Claude Mollet und André Mollet in die Gartenkunst einführte.

Veröffentlichungen

Literatur

  • Jean Chrétien Ferdinand Hoefer (Hrsg.): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Band 7. Paris 1853, Sp. 159.
  • Clemens Alexander Wimmer: Geschichte der Gartentheorie. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1989, ISBN 3-534-01314-X, S. 106–112.
  • Michel Racine (Hrsg.): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Band 1: {Modul:Vorlage:lang} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Actes Sud, Arles 2001, ISBN 2-7427-3280-2, S. 32–37.

Weblinks

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