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Jörg Wrachtrup

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Jörg Wrachtrup 20160701.jpeg
Jörg Wrachtrup (2016)

Jörg Wrachtrup (* 27. Dezember 1961 in Herford) ist ein deutscher Physiker.

Leben

Wrachtrup wuchs im Vlothoer Ortsteil Exter auf. Nach dem Besuch der Grundschule am Ort machte er 1981 das Abitur am Weser-Gymnasium Vlotho. Auf dem Gymnasium interessierte er sich besonders für die Fächer Mathematik und Physik und belegte entsprechende Leistungskurse. 1983 ging er nach Ableistung des Wehrdienstes an die Freie Universität Berlin, wo er promovierte. Nach dem Mauerfall zog er nach Chemnitz. Er habilitierte 1998 am Institut für Physik der TU Chemnitz mit einer Arbeit über Optische Spektroskopie an einzelnen Quantensystemen im Festkörper.<ref>Pressestelle: Glückwünsche nach Baden-Württemberg. 11. März 2026, abgerufen am 11. März 2026.</ref> Über seine Schwerpunktforschungen berichtete er 2009 auf heise online telepolis. Heute leitet er als Professor das 3. Physikalische Institut und das Zentrum für Angewandte Quantentechnologien der Universität Stuttgart.<ref>Pressestelle: Glückwünsche nach Baden-Württemberg. 11. März 2026, abgerufen am 11. März 2026.</ref>

Jörg Wrachtrup hat laut Google Scholar einen h-Index von 121,<ref>Jörg Wrachtrup. Abgerufen am 11. März 2026.</ref> laut Datenbank Scopus einen von 110.<ref>Jörg Wrachtrup bei Scopus; abgerufen am 10. März 2026.</ref>

Wrachtrup ist verheiratet und hat einen Sohn.

Ehrungen

Veröffentlichungen

  • Dissertation 1994: Magnetische Resonanz an einzelnen Molekülen und kohärente ODMR-Spektroskopie an molekularen Aggregaten in Festkörpern, (Mikrofiche-Ausgabe)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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