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Jörg Burow

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Sportliche Laufbahn

Gemeinschafts-, Club- und Vereinsstationen

Burow begann seine Laufbahn als Fußballspieler bei der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Einheit aus Triebes im damaligen Bezirk Gera. Im Alter von 13 Jahren delegierte ihn die BSG zum Fußballschwerpunkt der Region, dem FC Carl Zeiss Jena.

Seinen Einstand in der DDR-Oberliga gab Burow im Alter von 18 Jahren. Am 23. Mai 1979 wurde er in der Begegnung des 23. Spieltages der Saison 1978/79, in der er noch im Juniorenbereich spielberechtigt war, bei der Partie 1. FC Union Berlin gegen FC Carl Zeiss (0:1) in der 74. Minute eingewechselt. Für einige Spielzeiten kam er parallel auch in der Nachwuchsoberligaelf der Zeiss-Städter zum Einsatz.

Seinen Durchbruch zum Stammspieler im Erstligakollektiv gelang dem 1,80 Meter großen Burow in der Saison 1982/83. Bis dahin hatte er in den zurückliegenden vier Spielzeiten nur 20 Oberligaspiele absolviert. 1982/83 kam er auf 24 Erstligaeinsätze, in denen er abwechselnd als Mittelstürmer oder Linksaußen eingesetzt wurde. Mit seinen sechs Toren gehörte er zu den torgefährlichsten Spielern der Jenaer.

1983/84 konnte er seine Einsatzrate mit 25 Oberligaspielen noch einmal steigern und kam erneut auf sechs Punktspieltore. Danach senkte sich die Leistungskurve des gelernten Feinmechanikers und Burow verlor seinen Status als Stammspieler. 1987/88 stand er bei seinen 20 Punktspieleinsätzen nur siebenmal in der Anfangself. Auch im Pokalendspiel am 4. Juni 1988, das Jena mit 0:2 nach Verlängerung gegen den BFC Dynamo verlor, war er nur Ersatzspieler und wurde erst in der Verlängerung in der 110. Minute eingewechselt.

Im Sommer 1988 wechselt Burow zur BSG Energie Cottbus. Nach einer etwas schwierigen Saison 1988/89 mit nur 14 Vollzeiteinsätzen bei 20 absolvierten Punktspielen hatte Burow 1989/90 noch einmal eine erfolgreiche Spielzeit. Von den ausgetragenen 26 Punktspielen bestritt er 23 und war mit seinen fünf Toren wieder einer der erfolgreichsten Stürmer. In beiden Spielzeiten war Burow in der Regel als rechter Außenstürmer eingesetzt worden. Als 29-Jähriger nahm Burow 1990/91 die letzte eigenständige Saison des ostdeutschen Erstligafußballs in Angriff. Diese startete für ihn zunächst mit Ausfällen in den ersten fünf Spieltagen, danach folgten sechs regelmäßige Einsätze als Mittelfeldspieler, gefolgt von sechs weiteren Spielen in der Rückrunde in unregelmäßigen Abständen.

Mit seinem Abschied von Cottbus beendete Burow zugleich seine Laufbahn als Hochleistungsspieler. Er ließ sich in Süddeutschland nieder und schloss sich dem VfL Sindelfingen an. Dort spielte er von 1991 bis 1993 in der Oberliga Baden-Württemberg (damals dritthöchste Spielklasse) und nach dem Abstieg 1993 in der Verbandsliga. In seinen beiden Amateuroberliga-Spielzeiten absolvierte Burow fünf bzw. neun Punktspiele.

Auswahleinsätze

Ende der 1970er-Jahre wurde Burow in den Kader der DDR-Juniorennationalelf berufen und bestritt im April 1978 auf einer Reise nach Rumänien seine ersten beiden U-18-Länderspiele. Diesen folgten im Januar 1979 bei einem Turnier in der Sowjetunion zwei weitere Einsätze in diesem Team.

Anschließend rückte Burow in die ostdeutsche Nachwuchsauswahl auf. Im Herbst 1980 absolvierte der Jenaer A vier U-21-Länderspiele, alle in einem Monat, dem Oktober dieses Jahres, ausgetragen. Danach rückte er aus dem Fokus der verantwortlichen Trainer des DFV.

Statistik

  • FC Carl Zeiss Jena:
    • 136 DDR-Oberligaspiele (21 Tore)
    • 18 FDGB-Pokalspiele (4)
    • 8 Europapokalspiele
  • BSG Energie Cottbus:
    • 55 DDR-Oberligaspiele (6)
    • 3 FDGB-Pokalspiele (kein Tor)
  • VfL Sindelfingen:
    • 14 Amateur-Oberligaspiele (1)

Trivia

Neben dem Erfolg beim FC Carl Zeiss Jena mit dem Erreichen des Pokalendspiels 1988 hatte Burow 1986 ein Erfolgserlebnis besonderer Art. Beim FC Carl Zeiss war Burow bekannt für seine scharf angeschnittenen Freistöße, die mitunter auch im Bogen um die Abwehrmauer herum ihr Ziel ins Tor fanden. Ein solches Tor erzielte er auch am 12. September 1986 im Spiel FC Carl Zeiss – Stahl Brandenburg (2:0). Dieser Treffer wurde im westdeutschen ARD-Fernsehen zum Tor des Monats gewählt. Es war das einzige Mal, dass ein DDR-Torschütze solchermaßen geehrt wurde. Die Medaille konnte Burow erst nach der Wende von 1989 entgegennehmen, weil ihm 1986 von den DDR-Behörden die Reise nach Köln verwehrt worden war.

Literatur

  • Andreas Baingo, Michael Horn: Die Geschichte der DDR-Oberliga. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6, Seite 302 und 321.
  • Hanns Leske: Enzyklopädie des DDR-Fußballs. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, Seite 92.
  • Hanns Leske: Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon. AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, Seite 57.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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