Zum Inhalt springen

József Sári

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

József Sári (geboren 23. Juni 1935 in Lenti; gestorben 19. Oktober 2025<ref>Meghalt Sári József Kossuth- és Erkel-díjas zeneszerző. In: index.hu. 21. Oktober 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein ungarischer Komponist.

Leben

Nach der Matura absolvierte Sári von 1954 bis 1962 an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest ein Kompositionsstudium bei Endre Szervánszky und ein Musikpädagogik- und Dirigentenstudium bei Zoltán Vásárhelyi. Danach war er in verschiedenen Funktionen im Musikbetrieb Ungarns tätig: Lehrer an einer Musikschule, Klavierbegleiter, Leiter eines Kammerorchesters, Konzerttätigkeit, Vortragstätigkeit. Zwischen 1971 und 1984 hielt er sich als freischaffender Komponist und Interpret eigener Werke in der Bundesrepublik Deutschland auf.

Ab 1984 war Sári Lehrer für Musiktheorie an der Franz-Liszt-Musikhochschule, wo er 1997 habilitierte, und war dort Leiter des Kollegiums „Musik des 20. Jahrhunderts“.

Sári war im Jahr 2000/2001 Stipendiat des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg.

Im Jahr 2009 erhielt Sári den Kossuth-Preis.

Sein jüngerer Bruder ist der Komponist László Sáry.

Auszeichnungen und Stipendien

Werke

Eine Werkübersicht bei Bartók Rádió zeigt weit über einhundert Einträge<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />mr3-bartok (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Januar 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mr3-bartok.hu</ref>

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein